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Aktuelles

Hier finden Sie Neuigkeiten und Informationen aus Österreich, Europa und der Welt zu aktuellen Entwicklungen unter anderem in den Bereichen »Public Value«, »öffentlich-rechtliche Medien«, sowie »Qualitätsjournalismus«.
 
2016-09-19


Über eine neuerliche Auszeichnung für den »Public-Value-Bericht« können sich der ORF und sein Public-Value-Kompetenzzentrum freuen: Nachdem der »Public-Value-Bericht« des ORF 2014 beim ARC in New York, dem weltweiten Wettbewerb der Jahresberichte, sowie den Fox Awards insgesamt dreimal mit Gold ausgezeichnet worden war, und für die Ausgabe 2015 eine goldene Ehrung bei ICMA (International Creative Media Award) folgte, gab es heuer für die Ausgabe »AUFMACHEN – Public Value Report 2015/16« in der Kategorie der nichtenglischsprachigen CSR-Berichte Silber beim weltweiten Wettbewerb der Jahresberichte, den ARC-Award in New York.
Grundlage der Auszeichnung im Rahmen der sogenannten ARC-Awards sind Leistungen in Bewertungskategorien wie Klarheit und Nachvollziehbarkeit der Information, Kreativität des Layouts oder Vermittlung der Unternehmensphilosophie und -kultur. Insgesamt waren mehrere hundert Berichte aus drei Kontinenten eingereicht worden; die Würdigung des von der österreichischen Agentur Rosebud, Inc. gemeinsam mit dem Public-Value-Kompetenzzentrum des ORF gestalteten Reports erfolgte in der Kategorie „Non-English Annual Reports: CSR – Corporate Social Responsibility“.
Klaus Unterberger: »Der ‚Public-Value-Report‘ macht die Leistungen des ORF für die Gesellschaft, für die einzelnen Mediennutzer, für Österreich nachvollziehbar. Es freut mich, dass diese Arbeit der ORF-Qualitätssicherung auch international Anerkennung findet.«

ARC-Award bereits zum 30. Mal vergeben

Der International ARC-Award wird heuer zum 30. Mal vergeben. Er wird von der in New York ansässigen unabhängigen Award-Organisation MerComm ausgeschrieben, im Rahmen einer Gala am 20. Oktober in New York verliehen und gilt als der weltweit größte und bedeutendste Wettbewerb für Geschäftsberichte. Eine internationale Experten- und Expertinnen-Jury aus den Bereichen Investor Relations, Text/Redaktion, Agentur, Design und Fotografie bewertet dort die eingereichten Geschäftsberichte in insgesamt 26 Kategorien.

(APA OTS 19.08.2016)

[Zum »Public-Value-Bericht«]

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2016-09-19

According to the Guardian, the UK media industry continues to struggle with gender equality. In the article “Five strategies for creating gender equality in the media”, highlights crucial strategies to make the media sector more inclusive. According to the article a research by non-profit organisation Catalyst found that companies with a high number of women in senior leadership roles outperform those with lower rates of women; in other words, gender equality benefits the business. According to the Guardian, including news about and for women, assuring strong commitment from the management department and assuring women occupy roles in the senior position, contributes to make the industry more inclusive.

On the other hand in Austria, according to the annual gender equality report, ORF reports a static increase of female employees. The gender equality report highlights that in 2015 43,3% of the ORF employees were female, which demonstrates the great importance ORF lays on gender equality. With company internal formulated strategies and tactics ORF attempts to overcome the issue of gender inequality.

[See full story in The Guardian]
 
[ORF Gleichstellungsplan 2016]

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2016-09-19

Dunja Mijatovic, the OSCE Representative on Freedom of the Media, indicates that the mass cancellation of broadcasting licenses, criminal investigations of hundreds of journalists and blocked websites are severe challenges to freedom of expression and media in Turkey. According to the press release of the OSCE, Dunja Mijatović mentions that democratically elected governments must be safeguarded however in turn have to protect media freedom and additionally support the role journalists play in ensuring and strengthening democracies. The representative emphasizes on the fact that due to the difficult times in Turkey, the authorities need to ensure media freedom offline and online in line with their international commitments.

[Full Story here]

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2016-09-19


Marty Rudoy, Blogger from the Huffingtonpost, claims that media encourages terrorists by taking their words without question. In the blog post Marty Rudoy mentions that terrorists use the media to communicate with their followers, recruits and potential targets. According to the blog post terrorist actions have limited consequences if they cannot get their message out. Marty Rudoy mentions that terrorism is a communication strategy of choice. According to the blog article in the Huffingtonpost Western media encourages terrorists through its choice of coverage and the used language. The blog article discusses the language Western media uses to cover terrorist attacks.

[Full story here] 



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2016-09-19


In einem aktuellen Artikel vergleicht Heise Online die Berichterstattung in den Sozialen Medien mit jener im Fernsehen und kommt dabei zu dem Schluss, dass Fernsehsender im Bereich der Schnelligkeit kaum mit den sozialen Medien konkurrieren können. "Die sozialen Medien sind natürlicher schneller. Auch CNN kann nicht mit Facebook Live mithalten", bestätigt etwa der Kommunikationswissenschaftler Julius Reimer vom Hans-Bredow-Institut für Medienforschung in Hamburg. Dennoch sieht Kai Gniffke, Erster Chefredakteur von ARD-aktuell, in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung keine Kapitulation der traditionellen Medien vor den sozialen Netzwerken - denn „Schnelligkeit ist eben nicht alles“.

Im Konkurrenzkampf mit den sozialen Medien stellt für Gniffke die Beschleunigung der Informationen nicht die größte Bedrohung für die traditionellen Medien dar. „Die Herausforderung liegt eher in der Masse von Informationen, die mit Handy-Videos von Internetnutzern dazugekommen sei“, glaubt er. Medienforscher Reimer sieht hier ebenfalls ein Problem: In sozialen Netzwerken verbreiteten sich Gerüchte genauso schnell wie Fakten, das gilt auch für falsche Videobilder. Im Gegensatz dazu müssen die Redaktionen Informationen und Videomaterial erst sichten, verifizieren und einordnen, sagte Reimer. Sein Credo: Mehr zu bringen als nur die Bilder braucht etwas Zeit, schafft dafür aber mehr Authentizität.


[Zum Artikel]



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#Next Generation
Die Videoreihe „Next Generation“ ergänzt die Aussagen der ORF-Mitarbeiter/innen zu Medienqualität und -zukunft im Public Value Bericht 2016/17. Dazu hat das Public Value Kompetenzzentrum einige der jüngsten ORF-Mitarbeiter/innen gefragt, welche Erwartungen, Ansprüche und Forderungen sie an ein öffentlich-rechtliches Medium stellen – und wie Medienqualität im digitalen Europa produziert werden kann. Mehr dazu auf dieser Website.

[Zu den Videos]


»Qualität entfalten« - Der Public-Value-Bericht 2016/17
»Qualität entfalten« - Diesen Anspruch haben wir im aktuellen Public Value-Report wörtlich genommen: Wie in den letzten Jahren geben zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus TV, Radio und Online Einblick in ihre Arbeit und begründen ihre persönliche Perspektive zu öffentlich-rechtlicher Qualität. Die jeweilige Rückseite der fünf Hefte zu den Qualitätsdimensionen des »Public Value« lässt sich zu einem Plakat entfalten, das ORF-Leistungen im Kontext thematisiert. [Zu den Downloads]


Das Geheimnis der Farben
Fünf Qualitätsdimensionen und insgesamt 18 Leistungskategorien definieren ORF Public Value: abgeleitet aus dem ORF-Gesetz, den ORF-Programmrichtlinien, den ORF-Leitlinien sowie den aktuellen Anforderungsbedingungen in Gesellschaft und Medienentwicklung. [mehr]



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