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Ein Sender entsteht

ORF III

Transkription
Heute ist der 26. Oktober 2011, wir starten ORF III – einen Sender, der schon eine gewisse Vorgeschichte hat.

[Alexander Wrabetz:] ORF III ist ein Kultur- und Informationsspartenkanal des ORF. Er ist ein wichtiger Zuwachs in unserer Senderfamilie. Es ist der erste Zuwachs eines ORF-Programms nach 50 Jahren. ORF 2 hat 1960 gestartet, jetzt 51 Jahre später starten wir ORF III, ein ganz wichtiges Projekt für uns.

[Peter Schöber:] ORF III ist ein ergänzendes, zusätzliches, sehr üppiges – wie wir meinen – Programmangebot, aus den Bereichen Kultur, Kunst, Musik, Information und Politik für unsere Zuseher.

Eine Ära geht zu Ende.

[Alexander Wrabetz:] Ein Programm wie ORF III muss anders sein und anders produziert werden als unsere Vollprogramme. Schon aus finanziellen Gründen.
[Manuela Strihavka:] Ja, das Leben hat sich insofern verändert, unser Team ist vielleicht ein bisschen größer geworden. Die Arbeit ein Vielfaches mehr, die Stunden des Tages sind nicht mehr geworden.

Tu ma was!

[Manuela Strihavka:] Unterm Strich eine große Herausforderung, aber ich denke es ist uns schon einiges gelungen, das durchaus sehenswert ist. Können wir das jetzt nehmen?

[Off] Szene vier, die erste.

[Helmut Kaiser:] Es freut mich zu hören, solche engagierten Mitarbeiter zu haben. Und knappe Budgets, wie Sie wissen, brauchen innovative Maßnahmen.

[Peter Schöber:] Der Sender ist eine Baustelle, aber die schönste und kreativste Baustelle, die man sich vorstellen kann.

[Katharina Fegerl:] Mein Papa und mein Bruder haben diese Bücher netterweise für mich durchbohrt und ich hab ihnen geholfen. Und das haben wir großartig hingekriegt an einem Tag. Und ich bin sehr, sehr glücklich damit.

[Peter Schöber:] Wir haben Leute, die eine gewisse Begabung, ein Talent dafür haben und versuchen dann sozusagen die Strukturen an sie anzupassen. Das geht in einem kleinen Team, in einem großen Team ist das schwieriger. Wir sind eine kleine, effiziente Mannschaft. Hier macht jeder das, was er am besten kann.

[Helmut Kaiser:] Besonders freut mich auch jetzt, wenn ich den Sender beobachte, auch vom Look und Feel, das neue Design. Das ist meiner Meinung nach hervorragend gelungen.

[Andreas Glantschnig:] Wir haben uns zum Beispiel entschieden, alle Trailer, alle Werbetrenner, alle Signations wieder tatsächlich zu drehen. Das heißt das Ganze bekommt einen sehr edlen, sehr cineastischen Look.

[Marco Zimprich:] Sieht man, dass da ein Knopf fehlt? Na, gell? – Was bei ORF III die Herausforderung war, dass wir wieder zurückgegangen sind zu einem analogen Look. Wir haben gesagt, wir wollen jetzt nicht mehr so viel Grafik drinnen haben, sondern einfach eine homogene, analoge, schöne, alte Filmästhetik. Im Zuge des Testens von verschiedenen Kameras, waren wir eigentlich mit keiner zufrieden und haben schlussendlich aus verschiedenen Kamerateilen eine neue Kamera gebaut, mit der wir dann diese Stimmungen und dieses Bild für ORF III geschaffen haben.

[Thomas Zbornik:] Wenn man diese Signations vertont, dann hat man schon fast das Gefühl, man vertont Kurzspielfilme, anstatt kurzer Animationsclips. Und das gibt natürlich vor allem für den Komponisten viel mehr Spielraum. Man kann auch teilweise einen größeren, einen edleren Sound machen, man kann mit Motiven und Themen arbeiten und erdrückt das Bild nicht. Also Bild und Ton halten sich die Waage. Und ein edles Bild mit einem edlen Ton zusammen ergibt dann einfach ein hochqualitatives Produkt.
Wenn mas gscheit machen, dann mach mas gscheit. Oder wir machens gar nicht.

[Stefan Köpke:]: Die ersten Eindrücke und Assoziationen kommen grundlegend einmal bei der ersten Information, um was es sich handelt. Dann kommen einmal die ersten Gewitter im Kopf und die Gedanken prasseln auf dich ein. Und dann wird immer mehr aussortiert. Es wird dann quasi gesiebt, bis dann die richtigen übrig bleiben.

[Uul Schackl:]: Wir arbeiten zusammen seit eineinhalb Jahren und das war ein Entwicklungsprozess, der nicht immer einfach war. Aber genau deswegen funktionieren wir jetzt so gut. Wir haben nicht nur ein kompetenzmäßig sehr gut ausgestattetes Team, sondern auch eines, dass sich menschlich dermaßen gut ausgeht, dass die Arbeit Spaß macht. Und das ist das wichtige dabei.

[Michael Hajek:] Ja, ein bisschen nervös waren wir schon. Man designt ja nicht jeden Tag einen Kultur- und Informationskanal. Noch dazu wo er startet, ein neues Baby, wo jeder hinschaut. Aber ich glaube, da ist was Gutes gelungen, das kann sich sehen lassen. Das liegt auch sehr stark an dem Designer, dem Oliver Kartak, der hier eine Form entwickelt hat, die den Sender nachhaltig prägen wird.

[Oliver Kartak:] Mein erster Versuch waren die drei Striche horizontal anzuordnen. Der erste Schritt in die finale Richtung war dann dieser, doch die römische Drei zu verwenden. Bis mir dann irgendwann einmal in der Nacht der Knopf aufgegangen ist. Ich habe diese drei Balken angeschrägt.

[Michael Hajek:] Und das ist das Schöne, glaube ich, an dem Design. Es ist eine Form entstanden, die sehr leicht anwendbar ist und eine Mechanik entstanden, die ein Platzhalter für alle diese Genres ist, die der Sender zu bieten hat.

[Oliver Kartak:] Ein gutes Corporate Design muss immer in Bewegung bleiben. Damit eine Gestaltung lebendig bleibt, muss man sie so wie einen Garten ständig pflegen und weiterentwickeln.

[Axel Wolph:] Ich bin Songwriter. Ich bin Songwriter und Produzent, aber ich komme nicht vom Notenblatt. Also ich kann mit Noten ganz schwer was anfangen. Also von dem her: ich schreib keinen Filmscore, ich schreibe vielleicht – was ich schon gemacht habe – Songs oder Leitmotive für Filme oder so, aber ich bin jetzt kein Score-Komponist oder schon gar nicht Werbung oder so etwas. Musik ist zu 90 oder 95 Prozent für mich eine Momentaufnahme. Es gibt auch die Perfektion für mich in der Musik nicht. Es gibt nur den idealen Moment, wo man etwas festhält. Und das ist halt einfach mit einem Musiker hinter seinem Instrument mit nichts zu vergleichen, weil das ist, was es für mich dann einfach essenziell macht. Und ja, schön.

Ja horch ma amal, was es da für Alternativen gäbe. Na, der erste ist schon viel besser.

[Axel Wolph:] Musik aus dem Computer zeichnet sich ja dadurch aus, dass das quasi jeder überall so verwenden kann und so spielen kann. Der individuelle Musiker, der hinter seinem Instrument steht, ist einfach in dem Moment so da, in dem Studio mit dem Mikrofon und so lebt das. Und das andere ist quasi für mich eher – naja tot klingt so böse – sagen wir unlebendig. Und das andere lebt.

[Andreas Glantschnig:] Das oberste Gebot lautet Entschleunigung. Das heißt, soweit es möglich ist, werden auch wieder alle Musiken mit echten Instrumenten aufgenommen. Das klingt zwar normal, ist es aber heutzutage in Wirklichkeit nicht mehr.
Da gibt’s nichts zu meckern. Da gibt’s jetzt gar nichts mehr zu meckern. Perfekt.

[Anton Reininger:] Das sind lauter wunderbare, alles sehr alte, aber auch sehr gute und heißbegehrte Mikrofone. Sie haben einen sehr schönen, warmen Klang. Und sie werden natürlich nur für besondere Zwecke genutzt, so wie diesem jetzt. Also sie sind nicht für den Alltagsgebrauch vorgesehen.

[Thomas Zbornik:] Wir haben uns sehr bemüht, einen sehr vielseitigen oder sehr facettenreichen Sound für ORF III zu kreieren, um sich auch ein bisschen abzuheben von dem typischen, sagen wir Standard-Signationsound, der in Europa derzeit so üblich ist. Und es war eigentlich gar nicht Arbeit, es war eigentlich viel mehr Spielen, die Arbeit an diesem Projekt. Und das ist für einen Komponisten natürlich immer eine große Freude.

[Christoph Takacs:] Es ist der Job eines Journalisten, unterwegs zu sein. Die Geschichten passieren nicht in der Redaktion am Küniglberg oder in Wien im Parlament, sondern die Geschichten passieren im ganzen Land. Insofern ist es ganz, ganz wichtig, dass man als Journalist unterwegs ist. Hier in Salzburg klarerweise auch, denn hier in Salzburg sitzt die Administration auf der einen Seite, hier sitzt auch die Technik. Es gibt vieles, das sozusagen „Off-Air“ geklärt werden muss, um überhaupt On-Air etwas zu bringen. - Mir ist jetzt zum Beispiel in diesem Moment mulmig, weil jetzt der Redner sofort aufhört und ich wieder einsteigen muss.

Elf Stunden Politik live. Die Bilanz des heutigen Tages…

[Off:] Du reist offensichtlich gerne?
[Christoph Takacs:] Nein.

[Peter Schöber:] Heute ist er gekommen: 18. 5. Einschreiben. Der positive Bescheid zu ORF III Kultur und Information von der Medienbehörde. Zarte 120 Seiten. Das heißt, wir können Senden.

[Peter Schöber:] Republik Österreich. Bundeswettbewerbsbehörde. Wir haben den Einspruch.

[Stefan Ketznickl:] Für unseren Einspruch gab es zwei – hauptsächlich zwei – Gründe. Das erste: Der fiktionale Programmanteil sollte gering gehalten werden. Also keine Blockbusters, keine Sitcoms, um nicht den privaten Wettbewerb zu machen. Und außerdem waren die Werbezeiten in unseren Augen etwas zu groß. Was auch wiederum anderen über Gebühr Konkurrenz gemacht hätte.

[Alexander Wrabetz:] Naja, ich glaube, unsere Konkurrenz hat das Konzept von ORF III nicht verstanden. Und deswegen musste sich die Wettbewerbsbehörde damit auseinandersetzten. Weil wir wollten nie einen Sender machen mit Blockbustern und US-Sitcoms, sondern einen Kultur- und Informationssparten-Kanal.

[Christoph Takacs:] Man kann uns bremsen, aufhalten kann man uns sicher nicht.

[Alexander Wrabetz:] Ja, also gut. Es ist dann letztlich gelungen, mit der Wettbewerbsbehörde hier zu einer Vereinbarung zu kommen. Und wichtig ist, dass wir jetzt starten können. Und über das andere können sich ja dann Rechtshistoriker genauer unterhalten, wer welchen Beitrag wann geliefert hat.

[Stefan Ketznickl:] Genau, wir haben uns in einem langen Gespräch mit dem ORF geeinigt und mit dieser Einigung ist sichergestellt, dass es Qualität gibt - das ist auch im Interesse des ORF, aber auch der Wettbewerber. Und die Seherinnen und Seher können das Programm genießen.

[Peter Schöberl:] Die Abgrenzung zu den privaten Mitbewerbern ist eine einfache: Qualität.

[Ani Gülgün-Mayr:] Analysen, Kommentare und Gespräche. Bei uns nehmen aktuelle Studiogäste [lacht] aktuell Stellung. - Genau, alles ist aktuell.

[Wolfgang Schwetz:] Dieses Schild hat übrigens gespielt bei einem der letzten Musikantenstadln. Es simuliert euch den Flat Screen, den ihr ab Montag im Original hier hängen habt. Das heißt, ihr seht´s, im Improvisieren sind wir nicht so schlecht.

[Off:] Das heißt, das gibt dir schon auch ein gutes Gefühl, dass das beim Musikantenstadl gespielt hat?
[Peter Fässlacher:] Absolut, also ich denke es sollte jeder, der bei ORF III arbeitet, zumindest einmal den Musikantenstadl gesehen – wenn nicht besucht - haben. Und damit ist auf jeden Fall alles abgegolten. [lacht] Wie siehst du das Ani?
[Ani Gülgün-Mayr:] Genauso.

[Barbara Rett:] Das ist jetzt nicht absichtlich, dass ich mich blöd anstelle, gell? Wir tun so, als müsste ich alles alleine machen.

[Barbara Rett:] Ein Interview wie Kulturwerk ist insofern etwas Besonderes, weil es eine ganz intime Situation ist. Jedes Gespräch befindet sich immer in dieser Balance – auch der Gast, mein Gesprächspartner, weiß immer, es ist jetzt gleichzeitig innig, im Guten wie im Schlechten, wie auch immer, aber es ist auch gleichzeitig öffentlich. Und das ist reizvoll. Und da gibt es unterschiedliche Wellen während eines Gesprächs. Manchmal bist du dir ganz nah, dann verlierst du dich wieder, dann bist du wieder eng…

[Peter Pöcksteiner:] Was die neuen Sendungen und Eigenproduktionen von ORF III ausmacht, und zwar eigentlich nahezu durchgehend, ist: Wir trauen uns mehr. Wir versuchen näher an den Gast ranzukommen.

[Barbara Rett:] Und die kleine Aline ist zu Hause gestanden und hatte so eine Bronzefigur in der Hand und wie ein Mikro verwendet…
[Gast:] Sie haben sich das wirklich alles gemerkt…

[Peter Pöcksteiner:] Ich glaube, es ist der Versuch die handelnden Personen mehr in den Mittelpunkt zu stellen, als eine Sendungsabwicklung. Es ist das Darstellen des Gesprächs ohne auf übliche Konventionen Rücksicht zu nehmen.

[Barbara Rett:] Manchmal kennst mich schon ein bissi grantig, oder? Sehr selten.
[Off:] Sehr, sehr selten.
[Barbara Rett:] Sehr selten, sehr kurz. Dann hebt der Löwe die Tatze, schlägt kurz zu und dann ist es eh wieder weg.

[Barbara Rett:] Also wenn mir das wer vor zwei Jahren gesagt hätte, der ORF gründet einen eigenen Kultursender, ich hätte es nicht geglaubt.

[Alexander Wrabetz:] Ein Kulturland wie Österreich braucht ORF III, ich kann es kaum erwarten.

Hörts ihr mich meine Lieben?
Ok, fahren wir los. Bitte los!

[Heinz Sichrovsky:] Ich habe gesagt, ich möchte strengste Subjektivitätsregeln obwalten lassen. Ich bin vollkommen unobjektiv, ich bin seit langem Kritiker und ein objektiver Kritiker ist meines Erachtens ein Rindviech. Das haben die sogenannten Kunstbetrachter im Dritten Reich machen müssen. Die mussten neutral über ein Werk berichten, weil sie keine Meinung haben durften.

[Ben Becker:] Ich kann es ehrlich sagen. Also auch als nicht-katholischer Mensch, der ich bin: ich hab das nur behauptet, ich sei bekennender Katholik. Also so ein Blödsinn. Ich bin Heide. Und ich bin eigentlich letztlich immer noch Kommunist. Kann ich einen Aschenbecher haben?

[Heinz Sichrovsky:] Man muss unkorrekt sein. Und das macht dem Gesprächspartner eine riesige Freude, wenn er zum Beispiel sich hier eine Zigarette anzünden darf, was ein Wahnsinn ist. Was also nahezu an der Grenze zur Guillotinierung ist. Oder wenn er mit mir über das Binnen-I und andere Korrektheits-Grauenhaftigkeiten schimpfen darf, das lockert. Das erfreut.

[Heinz Sichrovsky:] Willkommen meine Damen und Herren beim öffentlich-rechtlichen Kulturauftrag. Jeder redet von ihm, hier ist er.

[Off:] Wenn Kunst irgendwas mit Humor zu tun hat, geht’s mir sehr gut. Ich versuch das in meiner Arbeit zu vermitteln.

Ach Schatzi, ORF III: Kultur und Information. Verstehst?




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