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Bildung und Forschung im Umbruch

Public Value Bericht 2015/16: Dr. Hannes Androsch, Vizekanzler a. D. – Bildungsinitiative f. d. Zukunft





Doch wodurch sich ein »gebildeter« Mensch auszeichnet, unterliegt sowohl einem historischen Wandel als auch der unterschiedlichen Bewertung der verschiedenen sozialen Milieus. Christiane Spiel, Bildungsforscherin an der Universität Wien, dazu: »Die historisch am meisten wahrgenommenen Schwankungen liegen zwischen dem humanistischen (ganzheitlichen) Bildungsideal und einem Verständnis, das sich an gesellschaftlichen und arbeitsmarktpolitischen Anforderungen orientiert. Zweifellos geht es jedoch nicht um ein »Entweder-oder«, sondern um ein »Sowohl-als-auch«. Denn Bildung ist nicht nur ein wesentlicher Faktor für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit einer Volkswirtschaft, sondern vor allem auch zentraler Aspekt von Lebensqualität: Mit steigender Bildung erhöht sich nicht nur die Arbeitsmarktbeteiligung und wirtschaftliche Produktivität, sondern auch die durchschnittliche Lebenserwartung und das Gesundheitsniveau. Und sie ist unabdingbar für die ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung und Sinnfindung.

Der Umstand, dass in weiten Teilen der Welt Bildung nicht mehr wie noch vor nicht allzu langer Zeit nur einer kleinen Elite zur Verfügung steht, sondern weiten Teilen der Gesellschaft, bedeutet unter anderem, dass nun nicht mehr allein die Quantität, sondern zunehmend die Qualität der Bildung in den Vordergrund rückt. Je besser es einem Bildungssystem gelingt, die Begabungen und Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen zur Entfaltung zu bringen und im Laufe des Lebens weiterzuentwickeln, umso größer ist sowohl der individuelle Nutzen für jeden Einzelnen als auch der gesamtgesellschaftliche Gewinn.

Doch wie haben sich Bildung, Wissenschaft und Forschung im Zeitalter des Internet und digitaler Technologien verändert - wie werden sie sich weiter verändern? Sie waren und sind vom technologischen Wandel stets in besonderer Weise betroffen, man denke nur an die Erfindung des Buchdrucks, welche den breiten Massen den Zugang zu Bildung erst ermöglichte. Ähnlich hat das Internet zu einer exponentiellen Zunahme verfügbarer Informationen geführt: Noch nie war es für so viele so einfach, sich so gut zu informieren über nahezu jedes Thema. Die vielzitierte Datenflut wird zudem in den kommenden Jahren und Jahrzehnten nicht ab-, sondern eher noch zunehmen, und auch bei den Distributionswegen für Medieninhalte dürfen wir noch zusätzliche Angebote erwarten. Gleichzeitig aber wird es immer schwieriger, zwischen seriösen und nicht-seriösen oder sogar dubiosen Quellen zu unterscheiden, bzw. die Qualität der angebotenen Informationen zu überprüfen. »Wir mögen ›Informationsriesen‹ sein, aber wir laufen Gefahr, zu ›Wissenszwergen‹ zu verkommen«, schrieb der Kulturhistoriker Peter Burke in dem Werk »Die Explosion des Wissens«. Die Flut an Daten und Informationen bedeutet nicht zwangsläufig schon eine Mehr an Wissen, oftmals erschwert sie dieses sogar. »Moderne Technologien«, so Hans Weiler, ehemals Direktor des Instituts für Bildungsplanung der UNESCO und bildungspolitischer Berater der Weltbank, »machen Informationen unbegrenzt und überall verfügbar - allerdings weitgehend beliebig, ungeordnet und unbewertet. Damit aus solch grenzenloser Information sinnvolles Wissen werden kann, bedarf es der Vermittlung analytischer, kritischer und normativer Fähigkeiten, die in der zeitgenössischen Bildungslandschaft jedoch eine eher marginale Rolle spielen.« Die Enquete-Kommission des deutschen Bundestages zum Thema »Internet und digitale Gesellschaft« diagnostizierte daher, dass die »Vermittlung von Informationskompetenz (…) Lehrende und Lernende in Kindertagesstätten, Schulen und Hochschulen angesichts des ›Information Overflow‹ und der notwendigen Kenntnis der entsprechenden Werkzeuge, die benötigt werden, um relevante und zuverlässige Informationen filtern zu können, vor große Herausforderungen (stellt)«.

Vor allem aber gilt es, eine digitale Spaltung der Gesellschaft zu verhindern. Der Zugang zum Internet und der kompetente Umgang damit haben bereits heute einen erheblichen Einfluss auf die Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen und dürfen daher nicht von sozialen Faktoren abhängig sein. Eine bessere Ausstattung von Kindergärten und Schulen, die stärkere Integration der Vermittlung notwendiger Kompetenzen im Umgang mit dem Internet in die Lehrpläne (Stichwort »Medienkompetenz«) und die Aus- und Weiterbildung der Lehrkräfte sind deshalb als wichtigste noch umzusetzende Maßnahmen zu nennen. Am stärksten jedoch hat sich die Digitalisierung bisher in den Bereichen Wissenschaft, Forschung und universitäre Lehre niedergeschlagen. Das Spektrum reicht dabei von neuen Möglichkeiten der Wissensvermittlung durch E-Learning-Angebote bis zu Veränderungen beim wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn aufgrund der automatisierten Handhabung großer Datenmengen und der neuen Möglichkeiten der Visualisierung wissenschaftlicher Sachverhalte. Und wenngleich es verfrüht wäre, das Ende des gedruckten Buches auszurufen, so bleibt gerade auch im wissenschaftlichen Publikationswesen derzeit kein Stein auf dem anderen. Open Access und Open Data, also der freie, d. h. unentgeltliche sowie technisch und rechtlich unbeschränkte Zugang zu wissenschaftlichen Erkenntnissen und Forschungsdaten, berühren Fragen des Urheberrechts ebenso wie das Schicksal kleiner Verlage.

Ein Ende dieser Entwicklungen ist nicht abzusehen, im Gegenteil. Umso wichtiger ist daher die Reflexion darüber, wie wir die neuen Möglichkeiten kompetent nutzen, wie wir sicherstellen können, dass alle davon profitieren, wie wir die Festlegung der neuen Spielregeln im Netz nicht allein den Internet-Giganten Google, Apple und Facebook überlassen, und schließlich wie wir den richtigen Weg zwischen Technik-Euphorie und Technik-Phobie finden können. Auch hier kann uns nur ein Mehr an Bildung helfen!

Jenseits der Frage, wie wir mit den aktuellen und künftigen technischen Innovationen umgehen, bleibt die Frage, welche Aufgaben den öffentlich-rechtlichen Medien zukommen in einer Zeit, wo Information jederzeit für jedermann (und jede Frau) zur Verfügung steht. Denn die Fähigkeit, nützliche / seriöse Informationen von der Masse der unnützen Information zu trennen, ist nicht nur Ergebnis entsprechender Bildung, sondern, wie Dieter Segert in TEXTE 1 schrieb, »hat auch gesellschaftliche Voraussetzungen. Eine der wichtigsten sind qualitativ hochwertige Massenmedien, die in der Lage sind, jene Flut von Informationen aufzubereiten und uns vertrauenswürdige Informationen zur Verfügung zu stellen.« Nun sind auch Massenmedien nicht vor Manipulationsversuchen durch mächtige politische und/oder wirtschaftliche Interessenvertreter sicher; die besten Voraussetzungen hierfür haben dabei jedoch die öffentlich-rechtlichen Medien, wenngleich auch sie durch eine aktive Bürgerschaft aufmerksam verfolgt werden müssen. Insgesamt gehören nach Blömeke die öffentlich-rechtlichen Medien zur Sphäre des sog. »Public Value«, also zu jenen Gütern, »deren monetärer Wert schwer zu quantifizieren ist, wenngleich ihr Vorhandensein das Leben des Bürgers erst lebenswert macht.« Damit sind sie im Übrigen nicht nur prädestiniert für die Aufbereitung von Informationen, sondern auch und gerade als Speerspitze im Bereich Bildung - eine Tatsache, die sich schon bisher im sog. »Bildungsauftrag« der öffentlich-rechtlichen Medien niedergeschlagen hat, im Zeitalter des Internets jedoch an Bedeutung gewonnen hat, wobei zu den Bildungsaufgaben neben der Wissens-und Kulturvermittlung auch die politische Bildung, also das Verständnis für soziale, kulturelle und geschichtliche Zusammenhänge, sowie die Vermittlung von demokratiepolitisch wichtigen Werten gehören. Letztlich gewinnen die durch Gebühren finanzierten öffentlich-rechtlichen Medien ihre Legitimität gerade aus diesem »Grundversorgungsauftrag«, und müssen daher auch offen bleiben für die verschiedenen Ansprüche, die aus der Gesellschaft an sie herangetragen werden.

Gerade in Zeiten, in denen ihnen viele Bürger/innen mit wachsender Skepsis gegenüberstehen (Stichwort: »Lügenpresse«) und soziale Netzwerke oftmals zur ersten Wahl bei der Nachrichtenversorgung werden, gilt es für öffentlich-rechtliche Medien umso dringlicher, seriöse Information und Angebote zur Bildung zu bieten gegenüber den Meinungs- und Kolportage-Erzeugnissen oft dubioser Herkunft im Netz. Die mit dem digitalen Wandel und dem Internet verbundenen Veränderungen im Informationsverhalten der Bürger/innen bedeuten für die öffentlich-rechtlichen Medien die Notwendigkeit, wenn sich schon nicht neu zu erfinden, so doch wesentliche Neuausrichtungen vorzunehmen. »Wandeln oder weichen« war entsprechend das Thema des diesjährigen deutschen Medienkongresses, bei dem »Zukunftsstrategien in der disruptiven Medienwelt« zur Diskussion standen.

Das bedeutet gleichzeitig aber auch, dass die öffentlich-rechtlichen Medien die Berechtigung haben müssen, überall dort sein dürfen, wo sie ihr Publikum erreichen, und entsprechend ihre Kommunikationsangebote verändern bzw. erweitern können. Hierzu gehören die Erschließung anderer bzw. zusätzlicher Vermittlungskanäle, zum Beispiel Online-Formate, Apps und Podcasts, ebenso wie neue Kooperationen, etwa mit sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Snapchat.

Wie immer sich die Kommunikationstechnologien in den kommenden Jahren und Jahrzehnten auch entwickeln werden, die gemeinwohlorientierte Qualität der Medien wird auch (künftig) ein meritorisches Gut sein, wie Mitschka/Unterberger in »Österreich 2050. FIT für die Zukunft« (Holzhausen Verlag) schrieben, »sich also nicht automatisch durch Marktprinzipien ergeben. Daher werden konsensuale, öffentlich-rechtliche Aufträge, die überprüfbar gesellschaftliche Funktionen und Wirkungen sicherstellen können, auch in der digitalen Zukunft von Bedeutung sein. Wie immer die nächsten Jahre die öffentlich-rechtlichen Medien als Institutionen der Medienkultur der europäischen Staaten organisatorisch und strukturell verändern werden, die Tatsache, dass sie Transparenz gegenüber der Öffentlichkeit, Kontrollmöglichkeit und nicht zuletzt Partizipation für die Gesellschaft bieten, wird eine demokratiepolitische Qualität bleiben, die öffentlich-rechtliche von kommerziellen Medien unterscheiden wird.«


Der Autor
Hannes Androsch ist Aufsichtsratsvorsitzender des Austrian Institute of Technology, Vorsitzender des Rates für Forschung und Technologieentwicklung, Aufsichtsratsvorsitzender bei bwin, Präsident des Vereines »Bildungsinitiative für die Zukunft« sowie Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich.





Warum »AUFmachen?«, Dr. Alexander Wrabetz – Generaldirektor des ORF abspielen
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Warum »AUFmachen?«
Dr. Alexander Wrabetz – Generaldirektor des ORF
Datenheft, Public Value Bericht 2015/16 abspielen
Datenheft
Public Value Bericht 2015/16
"AUFMACHEN", Public Value Bericht 2015/16 abspielen
"AUFMACHEN"
Public Value Bericht 2015/16
Seven Implications, Public Value Bericht 2015/16: Univ.Prof. Dr. Gregory F. Lowe – University of Tampere abspielen
Seven Implications
Public Value Bericht 2015/16: Univ.Prof. Dr. Gregory F. Lowe – University of Tampere
Die Cultural-Memory-Funktion, Public Value Bericht 2015/16: Mag.a Dr.in Corinna Wenzel – Universität Salzburg abspielen
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Die Cultural-Memory-Funktion
Public Value Bericht 2015/16: Mag.a Dr.in Corinna Wenzel – Universität Salzburg
Unser aller Rundfunk im digitalen Zeitalter, Public Value Bericht 2015/16: Prof. Dr. Klaus Meier – Universität Eichstätt abspielen
Unser aller Rundfunk im digitalen Zeitalter
Public Value Bericht 2015/16: Prof. Dr. Klaus Meier – Universität Eichstätt
Abschied vom Gemeinsinn?, Public Value Bericht 2015/16: Prof. DDr. h.c. Werner Weidenfeld – Ludwig-Maximilians-Universität München abspielen
Abschied vom Gemeinsinn?
Public Value Bericht 2015/16: Prof. DDr. h.c. Werner Weidenfeld – Ludwig-Maximilians-Universität München
Digital Commons, Public Value Bericht 2015/16: Prof. Graham Murdock – Loughborough University abspielen
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Digital Commons
Public Value Bericht 2015/16: Prof. Graham Murdock – Loughborough University
Ein unabdingbarer Lieferant, Public Value Bericht 2015/16: Univ.-Prof. Dr. Jens Lucht & Univ.-Prof. Dr. Mark Eisenegger – Universitäten Zürich und Salzburg abspielen
Ein unabdingbarer Lieferant
Public Value Bericht 2015/16: Univ.-Prof. Dr. Jens Lucht & Univ.-Prof. Dr. Mark Eisenegger – Universitäten Zürich und Salzburg
»Ihr lügt doch alle!«, Public Value Bericht 2015/16: Dr. Klaus Unterberger – ORF, Public Value abspielen
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»Ihr lügt doch alle!«
Public Value Bericht 2015/16: Dr. Klaus Unterberger – ORF, Public Value
futurelab.261, Public Value Bericht 2015/16: Mag. Gerald Reischl – ORF Mediaservice abspielen
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futurelab.261
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Gleich gelingt’s uns besser, Public Value Bericht 2015/16: Doris Fennes-Wagner – Gleichstellungsbeauftragte im ORF abspielen
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Gleich gelingt’s uns besser
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Der Tag der Jogginghose und sein Dilemma, Public Value Bericht 2015/16: Mag. Hubert Huber – »Kurier« abspielen
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Der Tag der Jogginghose und sein Dilemma
Public Value Bericht 2015/16: Mag. Hubert Huber – »Kurier«
Eine Frage der Haltung, Public Value Bericht 2015/16: Dr. Andreas Heindl MSc – ORF-Schulung abspielen
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Eine Frage der Haltung
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Kritikfähigkeit als Querschnittskompetenz, Public Value Bericht 2015/16: Dr. Gerhard Bisovsky – Verband Österreichischer Volkshochschulen abspielen
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Kritikfähigkeit als Querschnittskompetenz
Public Value Bericht 2015/16: Dr. Gerhard Bisovsky – Verband Österreichischer Volkshochschulen
Niederschwelliger Zugang, Public Value Bericht 2015/16: DI Karl Petermichl – ORF abspielen
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Niederschwelliger Zugang
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Wie der Würstelfreitag entstanden ist, Public Value Bericht 2015/16: Mag.a (FH) Karin Haager – Kogründerin von Flimmit abspielen
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Wie der Würstelfreitag entstanden ist
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Digitale Archive der Gegenwart, Public Value Bericht 2015/16: Ao.Univ.-Prof.in Mag.a Dr.in Larissa Krainer – Universität Klagenfurt abspielen
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Digitale Archive der Gegenwart
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ORF goes »smart«, Public Value Bericht 2015/16: Thomas Prantner – ORF Online und neue Medien abspielen
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ORF goes »smart«
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Die Lüge, die Bösartigkeit und das Hässliche, Public Value Bericht 2015/16: DI Franz Neunteufl – IGO abspielen
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Die Lüge, die Bösartigkeit und das Hässliche
Public Value Bericht 2015/16: DI Franz Neunteufl – IGO
Transparent – aber nicht durchsichtig, Public Value Bericht 2015/16: Dieter Bornemann, M.A. – ORF abspielen
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Transparent – aber nicht durchsichtig
Public Value Bericht 2015/16: Dieter Bornemann, M.A. – ORF
Inside Panama-Papers, Public Value Bericht 2015/16: Mag. Stefan Daubrawa – ZiB 2 abspielen
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Inside Panama-Papers
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Auf zu neuen Ufern, Public Value Bericht 2015/16: Dr.in Christa Hofmann – ORF-Weltjournal abspielen
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Auf zu neuen Ufern
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Generation What: Welche Medien wollen wir?, Public Value Bericht 2015/16: verschiedene Autorinnen und Autoren abspielen
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Generation What: Welche Medien wollen wir?
Public Value Bericht 2015/16: verschiedene Autorinnen und Autoren
ARTE – eine offene Beziehung, Public Value Bericht 2015/16: Mag. Valentin Badura – freier Journalist und Filmemacher abspielen
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ARTE – eine offene Beziehung
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Unverzichtbar, Public Value Bericht 2015/16: Ursula Schirlbauer – 3sat abspielen
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Unverzichtbar
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In- und Outside Brüssel, Public Value Bericht 2015/16: Mails von Andreas Heyer & Leonie Heitz – ORF III abspielen
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In- und Outside Brüssel
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Falsche Horrorgeschichten, Public Value Bericht 2015/16: Dr.in Mathilde Schwabeneder – ORF Rom abspielen
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Falsche Horrorgeschichten
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Vom Rauschen und den Signalen, Public Value Bericht 2015/16: Dipl.-Ing. Dr. Franz Fischler – Europäisches Forum Alpbach abspielen
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Vom Rauschen und den Signalen
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Vision 2020, Public Value Bericht 2015/16: Ruurd Bierman – EBU abspielen
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Vision 2020
Public Value Bericht 2015/16: Ruurd Bierman – EBU
Die Online-Verblödung, Public Value Bericht 2015/16: Antonia Krenn – Klimaschutzpreisträgerin abspielen
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Die Online-Verblödung
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Eurovision: Turning On Linguistic Diversity, Public Value Bericht 2015/16: Dr. Dean Vuletic – University of Vienna abspielen
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Eurovision: Turning On Linguistic Diversity
Public Value Bericht 2015/16: Dr. Dean Vuletic – University of Vienna
Das erste grüne Ereignis, Public Value Bericht 2015/16: Pius Strobl – Büro Medienstandort abspielen
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Das erste grüne Ereignis
Public Value Bericht 2015/16: Pius Strobl – Büro Medienstandort
Aufmachen für 200 Millionen, Public Value Bericht 2015/16: Edgar Böhm – Familie & Unterhaltung, ORF abspielen
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Aufmachen für 200 Millionen
Public Value Bericht 2015/16: Edgar Böhm – Familie & Unterhaltung, ORF
Geschichte(n) aus 1.001 Sendung, Public Value Bericht 2015/16: Mag. Herbert Hayduck und Camillo Foramitti – ORF-Archiv abspielen
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Geschichte(n) aus 1.001 Sendung
Public Value Bericht 2015/16: Mag. Herbert Hayduck und Camillo Foramitti – ORF-Archiv
Ein guter Jahrgang, Public Value Bericht 2015/16: Mag. Clemens Stadlbauer – Ö3 abspielen
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Ein guter Jahrgang
Public Value Bericht 2015/16: Mag. Clemens Stadlbauer – Ö3
Ein starkes Team als Erfolgsfaktor, Public Value Bericht 2015/16: Benni Raich – Olympiasieger, Weltmeister, Weltcupsieger abspielen
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Ein starkes Team als Erfolgsfaktor
Public Value Bericht 2015/16: Benni Raich – Olympiasieger, Weltmeister, Weltcupsieger
Wie sagt man in Österreich?, Public Value Bericht 2015/16: Univ.-Prof. Dr. Alois Brandstetter – Schriftsteller abspielen
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Wie sagt man in Österreich?
Public Value Bericht 2015/16: Univ.-Prof. Dr. Alois Brandstetter – Schriftsteller
Aufwachen! Aber bitte mit Stil., Public Value Bericht 2015/16: Mag.a Christiane Teschl-Hofmeister, Koordinatorin der ORF-Landesstudios abspielen
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Aufwachen! Aber bitte mit Stil.
Public Value Bericht 2015/16: Mag.a Christiane Teschl-Hofmeister, Koordinatorin der ORF-Landesstudios
Genug Spannung für alle, Public Value Bericht 2015/16: Mag. Thomas Kralinger – Verband Österreichischer Zeitungen abspielen
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Genug Spannung für alle
Public Value Bericht 2015/16: Mag. Thomas Kralinger – Verband Österreichischer Zeitungen
Nyitott múlt, nyílt jelen …, Public Value Bericht 2015/16: Elizabeth Hausmann-Farkas – Ungarische Redaktion des ORF abspielen
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Nyitott múlt, nyílt jelen …
Public Value Bericht 2015/16: Elizabeth Hausmann-Farkas – Ungarische Redaktion des ORF
Annäherung statt Anbiederung, Public Value Bericht 2015/16: Patrick Rina – ORF Südtirol abspielen
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Annäherung statt Anbiederung
Public Value Bericht 2015/16: Patrick Rina – ORF Südtirol
Flucht und Qualitätsjournalismus, Public Value Bericht 2015/16: verschiedene Autorinnen und Autoren abspielen
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Flucht und Qualitätsjournalismus
Public Value Bericht 2015/16: verschiedene Autorinnen und Autoren
Die Leibhaftigkeit des Radios, Public Value Bericht 2015/16:  Mag. Thomas Wohinz – ORF RadioKulturhaus abspielen
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Die Leibhaftigkeit des Radios
Public Value Bericht 2015/16: Mag. Thomas Wohinz – ORF RadioKulturhaus
Brücken bauen, Public Value Bericht 2015/16: Mag. Peter Baminger – ORF-»Thema« abspielen
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Brücken bauen
Public Value Bericht 2015/16: Mag. Peter Baminger – ORF-»Thema«
»Spielen sie das nicht!«, Public Value Bericht 2015/16: Dr. Peter Resetarits – ORF-Bürgersendungen abspielen
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»Spielen sie das nicht!«
Public Value Bericht 2015/16: Dr. Peter Resetarits – ORF-Bürgersendungen
Es gehören immer zwei dazu, Public Value Bericht 2015/16:   Dr.in Gabriela Jahn – ORF SPORT + abspielen
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Es gehören immer zwei dazu
Public Value Bericht 2015/16: Dr.in Gabriela Jahn – ORF SPORT +
Die Ö3-Challenge, Public Value Bericht 2015/16: Tom Walek – Hitradio Ö3 abspielen
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Die Ö3-Challenge
Public Value Bericht 2015/16: Tom Walek – Hitradio Ö3
5×5=20, Public Value Bericht 2015/16: Mag.a Sabine Bures – FM4 abspielen
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5×5=20
Public Value Bericht 2015/16: Mag.a Sabine Bures – FM4
#kunstjagd: Auf zu neuen Ufern, Public Value Bericht 2015/16: Mag. Siegfried Steinlechner, MA – ORF-TV-Kulturredaktion abspielen
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#kunstjagd: Auf zu neuen Ufern
Public Value Bericht 2015/16: Mag. Siegfried Steinlechner, MA – ORF-TV-Kulturredaktion
Neunmal besungen, Public Value Bericht 2015/16: Sharon Nuni – ORF-TV-Kulturredaktion abspielen
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Neunmal besungen
Public Value Bericht 2015/16: Sharon Nuni – ORF-TV-Kulturredaktion
Öffnet die Opern!, Public Value Bericht 2015/16: Mag.a Madlene Feyrer – ORF-TV-Kulturredaktion abspielen
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Öffnet die Opern!
Public Value Bericht 2015/16: Mag.a Madlene Feyrer – ORF-TV-Kulturredaktion
Creating the Common Good, Public Value Bericht 2015/16: Mag.a Ursula Maria Probst – Kunsthistorikerin abspielen
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Creating the Common Good
Public Value Bericht 2015/16: Mag.a Ursula Maria Probst – Kunsthistorikerin
Das Jahr der Bienen, Public Value Bericht 2015/16:  Dr.in Hildegard Aichberger – »MUTTER ERDE« abspielen
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Das Jahr der Bienen
Public Value Bericht 2015/16: Dr.in Hildegard Aichberger – »MUTTER ERDE«
Die 100-Sekunden-ZiB, Public Value Bericht 2015/16:  Mailen mit Mag. Christoph Varga – TV-Wirtschaftsredaktion des ORF abspielen
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Die 100-Sekunden-ZiB
Public Value Bericht 2015/16: Mailen mit Mag. Christoph Varga – TV-Wirtschaftsredaktion des ORF
Die Enzyklopädie-Strategie, Public Value Bericht 2015/16: Dr. Günther Ogris – SORA Institute for Social Research and Analysis abspielen
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Die Enzyklopädie-Strategie
Public Value Bericht 2015/16: Dr. Günther Ogris – SORA Institute for Social Research and Analysis
Who will save quality journalism?, Public Value Bericht 2015/16:  Peter Bale – Center for Public Integrity abspielen
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Who will save quality journalism?
Public Value Bericht 2015/16: Peter Bale – Center for Public Integrity
Aufmachen #jetzt, Public Value Bericht 2015/16: Mag.a Angelika Simma – Caritas Österreich abspielen
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Aufmachen #jetzt
Public Value Bericht 2015/16: Mag.a Angelika Simma – Caritas Österreich
Vom Bohren in harten Brettern, Public Value Bericht 2015/16:  Christine Kaiser – ORF-Humanitarian Broadcasting abspielen
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Vom Bohren in harten Brettern
Public Value Bericht 2015/16: Christine Kaiser – ORF-Humanitarian Broadcasting
Expedition ins Naheliegende, Public Value Bericht 2015/16: Tom Matzek – ORF-TV-Wissenschaftsredaktion abspielen
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Expedition ins Naheliegende
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#Howtobeaustrian, Public Value Bericht 2015/16:          Nadja Hahn, Msc – Radioinformation & Mag.a Elisabeth Stratka – Ö1 abspielen
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#Howtobeaustrian
Public Value Bericht 2015/16: Nadja Hahn, Msc – Radioinformation & Mag.a Elisabeth Stratka – Ö1
Voneinander lernen, Public Value Bericht 2015/16: Dr. Walter Emberger – Teach For Austria abspielen
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Voneinander lernen
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Bildung und Forschung im Umbruch, Public Value Bericht 2015/16: Dr. Hannes Androsch, Vizekanzler a. D. – Bildungsinitiative f. d. Zukunft abspielen
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Bildung und Forschung im Umbruch
Public Value Bericht 2015/16: Dr. Hannes Androsch, Vizekanzler a. D. – Bildungsinitiative f. d. Zukunft
Einfach geil, Public Value Bericht 2015/16:  Martin Rothmayer – ORF Unterhaltungsredaktion abspielen
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Einfach geil
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Gute Comedy ist Talk-About, Public Value Bericht 2015/16:  Mailen mit Gernot Kulis – Hitradio Ö3 abspielen
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Gute Comedy ist Talk-About
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Der Blick in die Ferne, Public Value Bericht 2015/16:  Mag.a Irene Heschl – ORF-»Film und Serien« abspielen
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Der Blick in die Ferne
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Lust auf Kontrast, Public Value Bericht 2015/16: Dr. Heinrich Mis – Fernsehfilm im ORF abspielen
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Lust auf Kontrast
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Auf die Dosis kommt es an!, Public Value Bericht 2015/16:  Dr. Gerald Bachinger – Niederösterreichische Patienten- und Pflegeanwaltschaft abspielen
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Auf die Dosis kommt es an!
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Bewusst offen, Public Value Bericht 2015/16: Dr.in Ricarda Reinisch – Gesundheitsredaktion abspielen
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Bewusst offen
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Das ganz Banale sehen, Public Value Bericht 2015/16: Univ.-Prof. DDr. Gerald Schöpfer – Österreichisches Rotes Kreuz abspielen
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Das ganz Banale sehen
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Die Entschleunigung des „Online First“, Public Value Bericht 2015/16: Mag. Simon Hadler – ORF.at abspielen
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Die Entschleunigung des „Online First“
Public Value Bericht 2015/16: Mag. Simon Hadler – ORF.at
261er schauen, Public Value Bericht 2015/16: Julia Gessl – ORF TELETEXT abspielen
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261er schauen
Public Value Bericht 2015/16: Julia Gessl – ORF TELETEXT
Sein und Schein, Public Value Bericht 2015/16: Dr. Peter Klein – Ö1 abspielen
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Sein und Schein
Public Value Bericht 2015/16: Dr. Peter Klein – Ö1
»Das weiß ich nicht«, Public Value Bericht 2015/16: Lou Lorenz-Dittlbacher – ORF TV-Information abspielen
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»Das weiß ich nicht«
Public Value Bericht 2015/16: Lou Lorenz-Dittlbacher – ORF TV-Information
Vertrauen ist eine heikle Sache, Public Value Bericht 2015/16: Dr. Josef Seethaler – Österreichische Akademie der Wissenschaften abspielen
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Vertrauen ist eine heikle Sache
Public Value Bericht 2015/16: Dr. Josef Seethaler – Österreichische Akademie der Wissenschaften
Vom Hero-Teil der Knackwurst, Public Value Bericht 2015/16: Hanno Settele – ORF TV-Information abspielen
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Vom Hero-Teil der Knackwurst
Public Value Bericht 2015/16: Hanno Settele – ORF TV-Information
Mehr? [M]eins!, Public Value Bericht 2015/16: Dipl.Ing.in (FH) Lilly Gollackner – ORF TV-Information abspielen
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Mehr? [M]eins!
Public Value Bericht 2015/16: Dipl.Ing.in (FH) Lilly Gollackner – ORF TV-Information
Auf eins machen, Public Value Bericht 2015/16: Mag.a Lisa Totzauer – ORF TV-Information abspielen
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Auf eins machen
Public Value Bericht 2015/16: Mag.a Lisa Totzauer – ORF TV-Information