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»Spielen sie das nicht!«

Public Value Bericht 2015/16: Dr. Peter Resetarits – ORF-Bürgersendungen


Gemäß Art. 10 EMRK hat jedermann Anspruch auf freie Meinungsäußerung.

Oft tut man bei uns in der öffentlichen Diskussion so, als wäre die Meinungsfreiheit, oder Meinungsäußerungsfreiheit, der allgemeine Standard. Im Gegensatz zur Situation bei religiösen Dogmatikern oder Fanatikern im Nahen oder Fernen Osten. Das stimmt so nicht. Die Meinungsfreiheit kann nach der EMRK Einschränkungen unterworfen werden, die in einer demokratischen Gesellschaft zur Aufrechterhaltung der Ordnung, zum Schutz des guten Rufes oder der Rechte der von Meinungsäußerungen Betroffenen geboten sind. Darf ich zu jemandem öffentlich Trottel oder Idiot, Weibsteufel oder Kettenhund sagen, weil das meine Meinung ist? Da gibt’s das Strafrecht, das das mitunter unter Strafe stellt. Beleidigung, Verspottung, Beschimpfung geht nicht. Oder darf man zu jemandem einfach so sagen, dass er ein Defraudant wäre, oder ein Betrüger? Gefährlich, möglicherweise eine üble Nachrede. Man darf auch nationalsozialistisches Gedankengut nicht verbreiten, den Holocaust nicht verharmlosen, weil man damit mit dem Verbotsgesetz in Konflikt käme. Auch die Herabwürdigung von Religionen ist durch das Strafrecht verboten. Aber wo liegt die Grenze zwischen Kritik an einer Religion und Blasphemie? Wie passen Meinungsäußerungsfreiheit und Religionsfreiheit zusammen? Muss die Freiheit der Kunst dort enden, wo religiöse Gefühle von Menschen verletzt werden?

Es gibt mehrere Gesetzeswerke, die all das regeln. Allerdings bleibt vieles darin sehr vage und am Ende dem Urteil des Gerichts überlassen. Für die Betroffenen heißt das aber oft, das Ergebnis ist kaum vorherzusagen. »Coram iudice et in alto mari sumus in manu dei«. Auf hoher See und vor dem Richter ist man in Gottes Hand. Aber die Grenzen der Meinungsfreiheit begegnen uns auch auf anderen Gebieten. Darf man über das Privatleben von zum Beispiel der Gattin, von der man sich scheiden lassen möchte, öffentlich seine Meinung äußern? Wer schuld war an der Scheidung, nämlich sie, gesundheitliche, psychische Probleme? Nein. Mediengesetz. Höchstpersönlicher Lebensbereich, also Familienleben, Gesundheitsbereich, Intimbereiche, sind vor Bloßstellung geschützt, Strafe droht.

Wir haben hier ein Spannungsverhältnis zwischen Persönlichkeitsrechten und der Meinungsäußerungsfreiheit, die einander einschränken können. Gleichgeordnete Rechtsgüter. Wer hat Vorrang? Wie löst man das auf? Gesetzgeber und Rechtssprechung sollen sich um einen schonenden Ausgleich der Interessen bemühen, meint die Lehre. Dabei ist zu beobachten, dass es zu einem Ausbau des Persönlichkeitsschutzes kommt. Und das ist, wenn man sich ansieht, welche Auswüchse auf dem Boulevards in den vergangenen Jahren gegeben hat, gut. Bedenklich ist, wer sich dann aller exzessiv auf diese Schutzwürdigkeit beruft.

Es sind, verkürzt gesagt, diejenigen Komplexitätsnutznießer, die sich auf Medienrecht spezialisierte, teure Anwältinnen und Anwälte leisten können. Es sind die übermächtigen Gegner der kleine Leute, die ihren Schutz des Persönlichkeitsrechtes, ihrer Ehre, ihres Kredites dazu nutzen, Mieter/innen, Konsumentinnen/Konsumenten oder geprellte Kundinnen/Kunden von Finanzdienstleistern in deren Recht auf freie Meinungsäußerung in der Öffentlichkeit, die ja oft das einzige leistbare Mittel für sie ist, sich zu wehren, beschränken. Es ist die Art und Weise, wie gut betuchte Konzerne, Immobilieninvestoren, Glücksspielautomatenbetreiber, Krankenhausträger, zum Teil auch Versicherungen oder Banken neuerdings versuchen, kritische Berichte zu verhindern.

Meiner Erfahrung nach wird strategisch gezielt der Auftrag an spezialisierte Staranwältinnen bzw. -anwälte erteilt, bei unerwünschten Berichten sofort mit teuren Klagen zu drohen, und dann zu klagen, was nur irgendwie klagbar ist. Strafrechtlich, zivilrechtlich, KommAustria, also Medienbehörde. Wegen übler Nachrede, Kreditschädigung, Unterlassung, Widerruf. usw.

Dadurch soll wohl zum Ausdruck gebracht werden, dass Berichterstattung in diesen Causen unerwünscht, teuer, langwierig und sehr mühsam für Journalistinnen, Journalisten und Medienunternehmen ist. Es geht darum, dass bestimmte, finanzkräftige Unternehmen die Strategie wählen, auf Kritik von kleinen Leuten, geprellten Kundinnen/Kunden, vielleicht verpfuschten Patientinnen/Patienten, wenn wir Journalistinnen und Journalisten um ein Interview bzw. Gegenstellungnahme ersuchen, wie folgt reagieren:

Es geht dabei jeweils um Vorwürfe, die sich auf ein nachvollziehbares Tatsachensubstrat gründen. Also keine verworrenen Verschwörungstheorien, keine absurden Vorwürfe. Etwa das, was ein Mieter über seinen Hausherren, einen Immobilieninvestor, der seit Jahrzehnten besonders erfolgreich beim Ausmieten von Mietern mit billigen Mietverträgen ist, in einem Interview für eine ORF-Reportage gesagt hat: Er hat gesagt: »Bei mir am Gang war ja auch schon einiges los, Kabel sind durchgezwickt worden, Vandalenakte hat’s gegeben, kann mir schon vorstellen, woher das kommt, die Polizei auch, aber ich werde da nicht ausziehen, wenn kein vernünftiges Angebot kommt.« Er hat sich seinen Frust, seine Verzweiflung, das, was er erlebt hat, von der Seele geredet.

Er sagt keinen Namen, aber es ist nachvollziehbar, dass er seinen Hausherren meint. Den konfrontieren wir mit dem Vorwurf, bitten um Stellungnahme und sein Anwalt sagt: »Unerhört, wir machen das da nicht mit. Ihr werft uns eine Ungeheuerlichkeit vor, und wir dürfen eine Stellungnahme dazu abgeben und sagen, dass das nicht stimmt. Meine Forderung: Ihr spielt das nicht, weil meinem Mandanten ein strafrechtlich relevantes Verhalten vorgeworfen wird … sonst klage ich euch.«

Wir haben die Kritik des Mieters, eines würdigen, älteren Herren, in Absprache mit unseren Juristen dennoch so gesendet, und wurden geklagt. »In alto mare«, man wusste nicht, wie es ausgeht.

Bei Zivilgericht, Strafgericht, der für uns zuständigen Medienbehörde usw. – wir prozessierten über zwei Jahre, und es schaut nach zwei verlorenen Verfahren nicht gut aus für die Meinungsäußerungsfreiheit der Mieterinnen, der Mieter und des Medienunternehmens. Die Gerichte schätzen in solchen Fragen die Persönlichkeitsrechte des Hausherren als schützenswerter ein als die Meinungsäußerungsfreiheit des Mieters. Ich halte diese Judikatur in Fällen, wo seit Jahren ähnliche, substanzielle Kritikpunkte gegen ein Unternehmen thematisiert werden, für problematisch. Was heißt das in Zukunft, wenn eine Patientin einen Kunstfehler eines Arztes behauptet, ein Versicherungsnehmer seiner Versicherung vorwirft, er sei falsch beraten worden, eine Bankkundin beteuert, sie sei, trotz unterzeichneter Aufklärungsbögen, mündlich nicht korrekt aufgeklärt worden? Kann der Anwalt des Spitals, der Versicherung, der Bank dann, wenn wir um Stellungnahme dazu bitten, sagen: »Herr Redakteur, wir spielen das bitte nicht mit Vorwurf des Bürgers und wir dürfen dazu eine Gegenäußerung spielen. Sie senden den Vorwurf eines strafrechtlich relevanten Verhaltens meines Mandanten nicht, sonst klagen wir Sie.« Eine solche Judikatur würde die Arbeit im Bürgerrechtsjournalismus extrem erschweren bis verunmöglichen.

Kleine Medienunternehmen halten diesen Druck, Prozesse, Kosten, »machen bei Ihnen keine Werbung mehr«, vermutlich gar nicht aus. Vielleicht ist dem einen oder anderen unter Ihnen auch schon aufgefallen, dass es über bestimmte Branchen erstaunlich wenige kritische Berichte gibt. Die Großen wie der ORF können das noch.

Das ist übrigens auch eines der wichtigen Argumente für einen starken, öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

Der hält teure Prozesse aus, kann es verkraften, wenn Werbekampagnen halt nicht im ORF stattfinden und sogenannte Kooperationen platzen. Eine Gefahr, die ich sehe, insbesondere bei jungen Kollegen, ist aber eine Tendenz, solchen Themen auszuweichen. Warum eine Geschichte machen, bei der ich weiß, ich werde jahrelang vor Gericht stehen, wenn ich mit einer schönen »Schaugeschichte« genauso mein Geld verdiene.

Und irgendwann ist kritische Berichterstattung, Journalismus als Public Watchdog, der für uns alle selbstverständlich war, gar nicht mehr selbstverständlich.

Der Autor
Peter Resetarits ist Sendungsverantwortlicher für »Bürgeranwalt« und »Am Schauplatz Gericht« und stellvertretender Hauptabteilungsleiter »Magazine und Servicesendungen«. 2011 gewann er den Concordia-Publizistikpreis.






Warum »AUFmachen?«, Dr. Alexander Wrabetz – Generaldirektor des ORF abspielen
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Warum »AUFmachen?«
Dr. Alexander Wrabetz – Generaldirektor des ORF
Datenheft, Public Value Bericht 2015/16 abspielen
Datenheft
Public Value Bericht 2015/16
"AUFMACHEN", Public Value Bericht 2015/16 abspielen
"AUFMACHEN"
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Seven Implications, Public Value Bericht 2015/16: Univ.Prof. Dr. Gregory F. Lowe – University of Tampere abspielen
Seven Implications
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Die Cultural-Memory-Funktion, Public Value Bericht 2015/16: Mag.a Dr.in Corinna Wenzel – Universität Salzburg abspielen
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Die Cultural-Memory-Funktion
Public Value Bericht 2015/16: Mag.a Dr.in Corinna Wenzel – Universität Salzburg
Unser aller Rundfunk im digitalen Zeitalter, Public Value Bericht 2015/16: Prof. Dr. Klaus Meier – Universität Eichstätt abspielen
Unser aller Rundfunk im digitalen Zeitalter
Public Value Bericht 2015/16: Prof. Dr. Klaus Meier – Universität Eichstätt
Abschied vom Gemeinsinn?, Public Value Bericht 2015/16: Prof. DDr. h.c. Werner Weidenfeld – Ludwig-Maximilians-Universität München abspielen
Abschied vom Gemeinsinn?
Public Value Bericht 2015/16: Prof. DDr. h.c. Werner Weidenfeld – Ludwig-Maximilians-Universität München
Digital Commons, Public Value Bericht 2015/16: Prof. Graham Murdock – Loughborough University abspielen
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Digital Commons
Public Value Bericht 2015/16: Prof. Graham Murdock – Loughborough University
Ein unabdingbarer Lieferant, Public Value Bericht 2015/16: Univ.-Prof. Dr. Jens Lucht & Univ.-Prof. Dr. Mark Eisenegger – Universitäten Zürich und Salzburg abspielen
Ein unabdingbarer Lieferant
Public Value Bericht 2015/16: Univ.-Prof. Dr. Jens Lucht & Univ.-Prof. Dr. Mark Eisenegger – Universitäten Zürich und Salzburg
»Ihr lügt doch alle!«, Public Value Bericht 2015/16: Dr. Klaus Unterberger – ORF, Public Value abspielen
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»Ihr lügt doch alle!«
Public Value Bericht 2015/16: Dr. Klaus Unterberger – ORF, Public Value
futurelab.261, Public Value Bericht 2015/16: Mag. Gerald Reischl – ORF Mediaservice abspielen
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futurelab.261
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Gleich gelingt’s uns besser, Public Value Bericht 2015/16: Doris Fennes-Wagner – Gleichstellungsbeauftragte im ORF abspielen
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Gleich gelingt’s uns besser
Public Value Bericht 2015/16: Doris Fennes-Wagner – Gleichstellungsbeauftragte im ORF
Der Tag der Jogginghose und sein Dilemma, Public Value Bericht 2015/16: Mag. Hubert Huber – »Kurier« abspielen
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Der Tag der Jogginghose und sein Dilemma
Public Value Bericht 2015/16: Mag. Hubert Huber – »Kurier«
Eine Frage der Haltung, Public Value Bericht 2015/16: Dr. Andreas Heindl MSc – ORF-Schulung abspielen
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Eine Frage der Haltung
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Kritikfähigkeit als Querschnittskompetenz, Public Value Bericht 2015/16: Dr. Gerhard Bisovsky – Verband Österreichischer Volkshochschulen abspielen
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Kritikfähigkeit als Querschnittskompetenz
Public Value Bericht 2015/16: Dr. Gerhard Bisovsky – Verband Österreichischer Volkshochschulen
Niederschwelliger Zugang, Public Value Bericht 2015/16: DI Karl Petermichl – ORF abspielen
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Niederschwelliger Zugang
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Wie der Würstelfreitag entstanden ist, Public Value Bericht 2015/16: Mag.a (FH) Karin Haager – Kogründerin von Flimmit abspielen
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Wie der Würstelfreitag entstanden ist
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Digitale Archive der Gegenwart, Public Value Bericht 2015/16: Ao.Univ.-Prof.in Mag.a Dr.in Larissa Krainer – Universität Klagenfurt abspielen
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Digitale Archive der Gegenwart
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ORF goes »smart«, Public Value Bericht 2015/16: Thomas Prantner – ORF Online und neue Medien abspielen
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ORF goes »smart«
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Die Lüge, die Bösartigkeit und das Hässliche, Public Value Bericht 2015/16: DI Franz Neunteufl – IGO abspielen
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Die Lüge, die Bösartigkeit und das Hässliche
Public Value Bericht 2015/16: DI Franz Neunteufl – IGO
Transparent – aber nicht durchsichtig, Public Value Bericht 2015/16: Dieter Bornemann, M.A. – ORF abspielen
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Transparent – aber nicht durchsichtig
Public Value Bericht 2015/16: Dieter Bornemann, M.A. – ORF
Inside Panama-Papers, Public Value Bericht 2015/16: Mag. Stefan Daubrawa – ZiB 2 abspielen
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Inside Panama-Papers
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Auf zu neuen Ufern, Public Value Bericht 2015/16: Dr.in Christa Hofmann – ORF-Weltjournal abspielen
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Auf zu neuen Ufern
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Generation What: Welche Medien wollen wir?, Public Value Bericht 2015/16: verschiedene Autorinnen und Autoren abspielen
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Generation What: Welche Medien wollen wir?
Public Value Bericht 2015/16: verschiedene Autorinnen und Autoren
ARTE – eine offene Beziehung, Public Value Bericht 2015/16: Mag. Valentin Badura – freier Journalist und Filmemacher abspielen
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ARTE – eine offene Beziehung
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Unverzichtbar, Public Value Bericht 2015/16: Ursula Schirlbauer – 3sat abspielen
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Unverzichtbar
Public Value Bericht 2015/16: Ursula Schirlbauer – 3sat
In- und Outside Brüssel, Public Value Bericht 2015/16: Mails von Andreas Heyer & Leonie Heitz – ORF III abspielen
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In- und Outside Brüssel
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Falsche Horrorgeschichten, Public Value Bericht 2015/16: Dr.in Mathilde Schwabeneder – ORF Rom abspielen
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Falsche Horrorgeschichten
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Vom Rauschen und den Signalen, Public Value Bericht 2015/16: Dipl.-Ing. Dr. Franz Fischler – Europäisches Forum Alpbach abspielen
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Vom Rauschen und den Signalen
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Vision 2020, Public Value Bericht 2015/16: Ruurd Bierman – EBU abspielen
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Vision 2020
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Die Online-Verblödung, Public Value Bericht 2015/16: Antonia Krenn – Klimaschutzpreisträgerin abspielen
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Die Online-Verblödung
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Eurovision: Turning On Linguistic Diversity, Public Value Bericht 2015/16: Dr. Dean Vuletic – University of Vienna abspielen
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Eurovision: Turning On Linguistic Diversity
Public Value Bericht 2015/16: Dr. Dean Vuletic – University of Vienna
Das erste grüne Ereignis, Public Value Bericht 2015/16: Pius Strobl – Büro Medienstandort abspielen
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Das erste grüne Ereignis
Public Value Bericht 2015/16: Pius Strobl – Büro Medienstandort
Aufmachen für 200 Millionen, Public Value Bericht 2015/16: Edgar Böhm – Familie & Unterhaltung, ORF abspielen
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Aufmachen für 200 Millionen
Public Value Bericht 2015/16: Edgar Böhm – Familie & Unterhaltung, ORF
Geschichte(n) aus 1.001 Sendung, Public Value Bericht 2015/16: Mag. Herbert Hayduck und Camillo Foramitti – ORF-Archiv abspielen
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Geschichte(n) aus 1.001 Sendung
Public Value Bericht 2015/16: Mag. Herbert Hayduck und Camillo Foramitti – ORF-Archiv
Ein guter Jahrgang, Public Value Bericht 2015/16: Mag. Clemens Stadlbauer – Ö3 abspielen
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Ein guter Jahrgang
Public Value Bericht 2015/16: Mag. Clemens Stadlbauer – Ö3
Ein starkes Team als Erfolgsfaktor, Public Value Bericht 2015/16: Benni Raich – Olympiasieger, Weltmeister, Weltcupsieger abspielen
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Ein starkes Team als Erfolgsfaktor
Public Value Bericht 2015/16: Benni Raich – Olympiasieger, Weltmeister, Weltcupsieger
Wie sagt man in Österreich?, Public Value Bericht 2015/16: Univ.-Prof. Dr. Alois Brandstetter – Schriftsteller abspielen
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Wie sagt man in Österreich?
Public Value Bericht 2015/16: Univ.-Prof. Dr. Alois Brandstetter – Schriftsteller
Aufwachen! Aber bitte mit Stil., Public Value Bericht 2015/16: Mag.a Christiane Teschl-Hofmeister, Koordinatorin der ORF-Landesstudios abspielen
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Aufwachen! Aber bitte mit Stil.
Public Value Bericht 2015/16: Mag.a Christiane Teschl-Hofmeister, Koordinatorin der ORF-Landesstudios
Genug Spannung für alle, Public Value Bericht 2015/16: Mag. Thomas Kralinger – Verband Österreichischer Zeitungen abspielen
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Genug Spannung für alle
Public Value Bericht 2015/16: Mag. Thomas Kralinger – Verband Österreichischer Zeitungen
Nyitott múlt, nyílt jelen …, Public Value Bericht 2015/16: Elizabeth Hausmann-Farkas – Ungarische Redaktion des ORF abspielen
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Nyitott múlt, nyílt jelen …
Public Value Bericht 2015/16: Elizabeth Hausmann-Farkas – Ungarische Redaktion des ORF
Annäherung statt Anbiederung, Public Value Bericht 2015/16: Patrick Rina – ORF Südtirol abspielen
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Annäherung statt Anbiederung
Public Value Bericht 2015/16: Patrick Rina – ORF Südtirol
Flucht und Qualitätsjournalismus, Public Value Bericht 2015/16: verschiedene Autorinnen und Autoren abspielen
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Flucht und Qualitätsjournalismus
Public Value Bericht 2015/16: verschiedene Autorinnen und Autoren
Die Leibhaftigkeit des Radios, Public Value Bericht 2015/16:  Mag. Thomas Wohinz – ORF RadioKulturhaus abspielen
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Die Leibhaftigkeit des Radios
Public Value Bericht 2015/16: Mag. Thomas Wohinz – ORF RadioKulturhaus
Brücken bauen, Public Value Bericht 2015/16: Mag. Peter Baminger – ORF-»Thema« abspielen
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Brücken bauen
Public Value Bericht 2015/16: Mag. Peter Baminger – ORF-»Thema«
»Spielen sie das nicht!«, Public Value Bericht 2015/16: Dr. Peter Resetarits – ORF-Bürgersendungen abspielen
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»Spielen sie das nicht!«
Public Value Bericht 2015/16: Dr. Peter Resetarits – ORF-Bürgersendungen
Es gehören immer zwei dazu, Public Value Bericht 2015/16:   Dr.in Gabriela Jahn – ORF SPORT + abspielen
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Es gehören immer zwei dazu
Public Value Bericht 2015/16: Dr.in Gabriela Jahn – ORF SPORT +
Die Ö3-Challenge, Public Value Bericht 2015/16: Tom Walek – Hitradio Ö3 abspielen
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Die Ö3-Challenge
Public Value Bericht 2015/16: Tom Walek – Hitradio Ö3
5×5=20, Public Value Bericht 2015/16: Mag.a Sabine Bures – FM4 abspielen
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5×5=20
Public Value Bericht 2015/16: Mag.a Sabine Bures – FM4
#kunstjagd: Auf zu neuen Ufern, Public Value Bericht 2015/16: Mag. Siegfried Steinlechner, MA – ORF-TV-Kulturredaktion abspielen
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#kunstjagd: Auf zu neuen Ufern
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Neunmal besungen, Public Value Bericht 2015/16: Sharon Nuni – ORF-TV-Kulturredaktion abspielen
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Neunmal besungen
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Öffnet die Opern!, Public Value Bericht 2015/16: Mag.a Madlene Feyrer – ORF-TV-Kulturredaktion abspielen
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Öffnet die Opern!
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Creating the Common Good, Public Value Bericht 2015/16: Mag.a Ursula Maria Probst – Kunsthistorikerin abspielen
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Creating the Common Good
Public Value Bericht 2015/16: Mag.a Ursula Maria Probst – Kunsthistorikerin
Das Jahr der Bienen, Public Value Bericht 2015/16:  Dr.in Hildegard Aichberger – »MUTTER ERDE« abspielen
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Das Jahr der Bienen
Public Value Bericht 2015/16: Dr.in Hildegard Aichberger – »MUTTER ERDE«
Die 100-Sekunden-ZiB, Public Value Bericht 2015/16:  Mailen mit Mag. Christoph Varga – TV-Wirtschaftsredaktion des ORF abspielen
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Die 100-Sekunden-ZiB
Public Value Bericht 2015/16: Mailen mit Mag. Christoph Varga – TV-Wirtschaftsredaktion des ORF
Die Enzyklopädie-Strategie, Public Value Bericht 2015/16: Dr. Günther Ogris – SORA Institute for Social Research and Analysis abspielen
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Die Enzyklopädie-Strategie
Public Value Bericht 2015/16: Dr. Günther Ogris – SORA Institute for Social Research and Analysis
Who will save quality journalism?, Public Value Bericht 2015/16:  Peter Bale – Center for Public Integrity abspielen
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Who will save quality journalism?
Public Value Bericht 2015/16: Peter Bale – Center for Public Integrity
Aufmachen #jetzt, Public Value Bericht 2015/16: Mag.a Angelika Simma – Caritas Österreich abspielen
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Aufmachen #jetzt
Public Value Bericht 2015/16: Mag.a Angelika Simma – Caritas Österreich
Vom Bohren in harten Brettern, Public Value Bericht 2015/16:  Christine Kaiser – ORF-Humanitarian Broadcasting abspielen
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Vom Bohren in harten Brettern
Public Value Bericht 2015/16: Christine Kaiser – ORF-Humanitarian Broadcasting
Expedition ins Naheliegende, Public Value Bericht 2015/16: Tom Matzek – ORF-TV-Wissenschaftsredaktion abspielen
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Expedition ins Naheliegende
Public Value Bericht 2015/16: Tom Matzek – ORF-TV-Wissenschaftsredaktion
#Howtobeaustrian, Public Value Bericht 2015/16:          Nadja Hahn, Msc – Radioinformation & Mag.a Elisabeth Stratka – Ö1 abspielen
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#Howtobeaustrian
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Voneinander lernen
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Einfach geil, Public Value Bericht 2015/16:  Martin Rothmayer – ORF Unterhaltungsredaktion abspielen
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Einfach geil
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Gute Comedy ist Talk-About, Public Value Bericht 2015/16:  Mailen mit Gernot Kulis – Hitradio Ö3 abspielen
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Gute Comedy ist Talk-About
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Der Blick in die Ferne, Public Value Bericht 2015/16:  Mag.a Irene Heschl – ORF-»Film und Serien« abspielen
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Der Blick in die Ferne
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Lust auf Kontrast, Public Value Bericht 2015/16: Dr. Heinrich Mis – Fernsehfilm im ORF abspielen
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Lust auf Kontrast
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Auf die Dosis kommt es an!, Public Value Bericht 2015/16:  Dr. Gerald Bachinger – Niederösterreichische Patienten- und Pflegeanwaltschaft abspielen
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Auf die Dosis kommt es an!
Public Value Bericht 2015/16: Dr. Gerald Bachinger – Niederösterreichische Patienten- und Pflegeanwaltschaft
Bewusst offen, Public Value Bericht 2015/16: Dr.in Ricarda Reinisch – Gesundheitsredaktion abspielen
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Bewusst offen
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Das ganz Banale sehen, Public Value Bericht 2015/16: Univ.-Prof. DDr. Gerald Schöpfer – Österreichisches Rotes Kreuz abspielen
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Das ganz Banale sehen
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Die Entschleunigung des „Online First“, Public Value Bericht 2015/16: Mag. Simon Hadler – ORF.at abspielen
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Die Entschleunigung des „Online First“
Public Value Bericht 2015/16: Mag. Simon Hadler – ORF.at
261er schauen, Public Value Bericht 2015/16: Julia Gessl – ORF TELETEXT abspielen
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261er schauen
Public Value Bericht 2015/16: Julia Gessl – ORF TELETEXT
Sein und Schein, Public Value Bericht 2015/16: Dr. Peter Klein – Ö1 abspielen
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Sein und Schein
Public Value Bericht 2015/16: Dr. Peter Klein – Ö1
»Das weiß ich nicht«, Public Value Bericht 2015/16: Lou Lorenz-Dittlbacher – ORF TV-Information abspielen
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»Das weiß ich nicht«
Public Value Bericht 2015/16: Lou Lorenz-Dittlbacher – ORF TV-Information
Vertrauen ist eine heikle Sache, Public Value Bericht 2015/16: Dr. Josef Seethaler – Österreichische Akademie der Wissenschaften abspielen
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Vertrauen ist eine heikle Sache
Public Value Bericht 2015/16: Dr. Josef Seethaler – Österreichische Akademie der Wissenschaften
Vom Hero-Teil der Knackwurst, Public Value Bericht 2015/16: Hanno Settele – ORF TV-Information abspielen
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Vom Hero-Teil der Knackwurst
Public Value Bericht 2015/16: Hanno Settele – ORF TV-Information
Mehr? [M]eins!, Public Value Bericht 2015/16: Dipl.Ing.in (FH) Lilly Gollackner – ORF TV-Information abspielen
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Mehr? [M]eins!
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Auf eins machen, Public Value Bericht 2015/16: Mag.a Lisa Totzauer – ORF TV-Information abspielen
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Auf eins machen
Public Value Bericht 2015/16: Mag.a Lisa Totzauer – ORF TV-Information