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Eine Flut von Wundetüten

Ein Beitrag von Meinhard Mühlmann, Ö3

Transkription
Ja wenn wir in den Vergangenen Tagen immer wieder gehört haben, sie ist wieder da, die Ö3- Wundertüte, dann kann ich jetzt sagen und sie kommt schon wieder retour. Gerade eben ist hier ein knallgelber LKW von der Post mit Anhänger vorgefahren – Michael Kleinbichler von der Caritas – wenn man das jetzt sieht diese Flut von Wundertüten mit welchem Gefühl geht man dann an die Sache heran? OT: Ja mit großer Freude über die Spendenfreudigkeit der Österreicher. Und es ist auch ein gehöriges Stück Arbeit das jetzt auf uns zukommt.
Gehen wir ganz kurz den Ablauf durch; wir stehen jetzt da gerade vor der Halle. Die Wundertüten werden gerade in großen Gitterboxen und Holzboxen aus dem LKW ausgeladen. Was passiert dann? OT: Zuerst werden alle Gitterboxen eingelagert in unsere Lagerhalle, damit sie geschützt sind vor Regen und Frost. In der Feinsortierung wird dann jeweils ein Hersteller nach Typen sortiert.
Ein langer Arbeitstisch, da werden sich dann die Handys stapeln.
OT: Es gibt voll funktionsfähige Telefone, das ist die sogenannte A-Kategorie. Die B- Kategorie hat kleine Beschädigungen zum Beispiel am Cover und die C-Kategorie wird recycelt, ist nicht mehr funktionsfähig.
Der LKW ist ausgeladen. Es hat gut begonnen. Wie soll es denn weiter gehen? Es soll in diesem Stil weitergehen. Wir freuen uns auf viele Handyanlieferungen in den nächsten Wochen. Eigentlich ein frommer Wunsch. Aber wir kennen ja die Spendenbereitschaft der Österreicherinnen und Österreicher. Also ich glaube da dürfen wir wirklich darauf zählen, dass hier in den nächsten Wochen noch viele Gitterboxen mit Wundertüten angeliefert werden. Von der Wundertütenverwertungszentrale der Caritas. Meinhard Mühlmann, Ö3 in Wien.




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