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Kompassfunktion in großer Vielfalt

Andreas Bönte, BR Planung und Entwicklung


Der Mensch der Moderne hat es ungemein schwer, seine Position in den immer komplexer werdenden Gesellschaften zu definieren. Die europäische Finanzkrise mit ihren vielen Brandherden hat endgültig bewiesen, dass das Denken in nationalstaatlichen Kategorien der Vergangenheit angehört. Alles hängt mit allem zusammen und dazwischen steht der Mensch, der – so wollten es die Väter der demokratischen Ideen – ein mündiger Bürger sein soll. Der deutsche Soziologe Oskar Negt beschrieb diese dem Bürger aufgetragene Rolle folgendermaßen: „Das Schicksal einer lebendigen demokratischen Gesellschafts-ordnung hängt davon ab, in welchem Maße die Menschen dafür Sorge tragen, dass

das Gemeinwesen nicht beschädigt wird, in welchem Maße sie bereit sind, politische Verantwortung für das Wohlergehen des Ganzen zu übernehmen.“ Die in einer Demokratie Verantwortung tragenden Bürger/innen benötigen aber dazu ausreichendes Wissen über Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur. Das Wesen einer freien Gesellschaft wird aber auch dadurch gekennzeichnet, dass niemand dazu gezwungen werden kann, sich

zu bilden und sich zu engagieren. Gibt es allerdings den Willen dazu, dann müssen den Bürgern die Möglichkeiten geboten werden. Und das unterscheidet auch die Demokratie von einer Diktatur. In diktatorischen Systemen wird immer darauf geachtet, dass breiten Bevölkerungsschichten Wissen vorenthalten wird. Wissen ist der größte Gegner von Diktaturen. Wenn man also der Annahme folgt, dass die Demokratie umso stabiler ist, je mehr die Menschen in einem Gemeinwesen wissende Bürger/innen sind, hilft der Blick in demoskopische Daten, um ein Bild der Gegenwart zu erhalten. Nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap im Auftrag des Bayerischen Fernsehens verfügt nur ein Zehntel der Bevölkerung über „sehr gutes“ oder „gutes“, dagegen ein knappes Drittel über „mangelhaftes“ oder „ungenügendes“ Wissen. In Österreich würde eine solche Umfrage vermutlich keine wesentlich anderen Daten erbringen. Das sind Ergebnisse, die beunruhigen müssen. Elternhäuser, Schulen, Universitäten und Erwachsenenbildungseinrichtungen haben sicherlich die aktive Aufgabe, gegenzusteuern. Aber auch die öffentlich-rechtlichen Sender, die sich als Teil des demokratischen Systems verstehen, haben den Auftrag, mit einer Programmvielfalt Inhalte anzubieten, die es dem Bürger ermöglichen, sich im Nahbereich, aber auch in der globalisierten Welt zu orientieren. Den öffentlich-rechtlichen Sendern kommt damit eine Kompassfunktion zu. Dem Rezipienten soll über das vermittelte Wissen die Möglichkeit gegeben werden, festzustellen, wo er gerade steht und was ihn in den verschiedenen gesellschaftlichen Richtungen erwartet. Entscheiden muss dann der mündige Bürger selbst. Aber so zuverlässig wie die Kompassnadel immer nach Norden zeigt, so müssen auch die Informationen, die Wissensinhalte der Öffentlich-Rechtlichen immer das höchste Maß an Zuverlässigkeit haben. Und diese Kompetenz

hört nicht an den Landesgrenzen auf. Die breiten Korrespondentennetze rund um den Globus ermöglichen es den Menschen, sich auch über Ereignisse auf der anderen Seite der Weltkugel sehr zeitnah zu informieren. Hintergrundberichte stellen die Zusammenhänge her und unterstützen somit die Kompassfunktion in großer Vielfalt. Gerade heute in Zeiten der allumfassenden Lebenswelt des Internets sind Informationsleuchttürme, wie sie die öffentlich-rechtlichen Sender seit ihrer Gründung sind, von enormer Wichtigkeit für die Orientierung in den Wogen des virtuellen Urschleims. Die Bürger/innen müssen sich auf den Wahrheitsgehalt der Informationen verlassen können, und das garantiert nur ein hoher und zeitgemäßer Standard von Qualitätsjournalismus. Und die Bürger/innen haben auch ein Recht darauf – dafür entrichten sie Gebühren. Gerade wenn es um Themen aus Gesundheit, Ernährung oder Umwelt geht, sind die Menschen angesichts des enormen Informationsangebots besonders im Internet überfordert. Es ist oftmals nicht ersichtlich, welche Interessen hinter den Angeboten stehen. Deshalb müssen die Menschen wissen, wähle ich die Angebote eines öffentlich-rechtlichen Senders, dann kann ich davon ausgehen, dass die Serviceangebote so objektiv wie möglich aufgebreitet worden sind und dass sie vor allem frei von eigenen oder anderen Interessen sind. Vertrauen ist ein hohes Gut – und die Menschen dürfen auch in diesem Vertrauen nicht enttäuscht werden. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch der Begriff „Relevanz“. Welche Themen in der Gesellschaft sind so relevant, dass darüber berichtet werden muss? Diese Entscheidung fällen nicht die Redakteure im Elfenbeinturm – diese Entscheidung treffen letztlich die Bürger/innen im Berichtsgebiet. Deshalb ist es eine zentrale Aufgabe für die Journalisten, in die Gesellschaft hineinzuhören. Alles andere wäre arrogant und würde an den Interessen der Konsumenten vorbeigehen. Deshalb stehen öffentlich-rechtliche Sender in einem immerwährenden Kontakt mit ihren Nutzern, um deren Wünsche, deren Interessen, deren Bedürfnisse kennenzulernen und entsprechend im Programm umzusetzen. Es geht also – im wahrsten Sinne des Wortes – darum, der Gesellschaft zu dienen. Und auch das breite Angebot an Unterhaltungsprogrammen entspricht dem Wunsch der Mediennutzer, das belegen die Umfragen der Medienforschung. Auch die Gesetzesväter in Österreich und Deutschland haben ausdrücklich die „Unterhaltung“ als Aufgabe der öffentlich-rechtlichen Sender festgeschrieben. Mit anderen Worten: Der Bürger hat ein Recht auf Unterhaltung. Und Unterhaltung ist viel mehr als nur die menschenverachtende Castingshow der kommerziellen Konkurrenz. „Unterhaltung“ ist all das, was die Menschen emotional bewegt.

Und dabei geht es nicht darum, mit einem unterhaltenden „Einheitsbrei“ den kleinsten gemeinsamen Nenner zu suchen und zu bedienen, sondern es geht um die Abbildung der Vielfalt in der Gesellschaft. So setzen sich Kabarett-Sendungen zugespitzt mit politischen Entwicklungen auseinander und regen über das Lachen oder Sich-Ärgern zur Diskussion an. Quizsendungen vermitteln über das Mitfiebern Wissenswertes und in Spielfilmen können gesellschaftliche Konflikte emotional behandelt werden. Sport, Spiel, Spannung, Musik, Theater sind Teil der Gesellschaft und müssen selbstverständliche Bestandteile von öffentlich-rechtlichen Programmen sein. Und über unterhaltende Programme führen Programmmacher politikferne Bevölkerungsgruppen an informationsgeprägte Angebote heran, was letztlich dem demokratischen System dient. Die Achtung der Menschenwürde muss bei allen Unterhaltungsanstrengungen oberste Priorität haben. Auch in der Unterhal-tung muss der Bürger klar zwischen Fiktion und Realität unterscheiden können. Scripted-Reality-Formate haben deshalb in öffentlich-rechtlichen Formaten keinen Platz, weil sie eine Realität zeigen, die es so gar nicht gibt. Dies bedeutet mittelfristig eine Gefahr für das gesellschaftliche Zusammenleben, denn die Anzahl der Menschen, die die Medienwelt über das Selbsterlebte stellen, wird größer. Medial zu unterhalten bedeutet eben auch Ver-antwortung zu übernehmen. Und dies gilt besonders auch für die Kinder- und Jugendpro - gramme. Kinder und Jugendliche sind aufgrund der fehlenden eigenen Lebenserfahrung offener und somit leichter zu manipulieren. Aus diesem Grund hat auch der Jugendschutz bei den öffentlich-rechtlichen Programmen einen sehr hohen Stellenwert. Im Gegensatz zur kommerziellen Konkurrenz darf deshalb vor diesem Hintergrund nicht die Quote und die damit verbundene Gewinnmaximierung die Inhalte der Programme bestimmen.

Die Bedürfnisse der Zuschauer/innen, der Zuhörer/innen, also der Bürger/innen, auch die Schutzbedürfnisse, müssen im Vordergrund aller Programmanstrengungen stehen, denn der Bürger ist als Gebührenzahler Stakeholder der öffentlich-rechtlichen Programme. Und die öffentlich-rechtlichen Programme sind somit ein Bestandteil der Gesellschaft, der das Zusammenleben der Bürger erleichtert. •

Der Artikel ist in TEXTE I (2012) erschienen.


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Die Entschleunigung des „Online First“
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Sein und Schein
Public Value Bericht 2015/16: Dr. Peter Klein – Ö1
Vertrauen ist eine heikle Sache, Public Value Bericht 2015/16: Dr. Josef Seethaler – Österreichische Akademie der Wissenschaften abspielen
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Vertrauen ist eine heikle Sache
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Vom Hero-Teil der Knackwurst
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Auf eins machen
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Vorarlberg heute
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