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Aktuelles

Hier finden Sie Neuigkeiten und Informationen aus Österreich, Europa und der Welt zu aktuellen Entwicklungen unter anderem in den Bereichen »Public Value«, »öffentlich-rechtliche Medien«, sowie »Qualitätsjournalismus«.
 
2021-06-07

Ansprüche an eine Gesellschaft nach dem Virus


Was kommt nach der Pandemie? Wird unsere Gesellschaft so sein wie vorher? Oder haben wir aus den Erfahrungen im Umgang mit den sozialen und kulturellen Folgen der Krise etwas gelernt? Wenn ja, wie verändert sich unsere Welt, wenn es um soziale Gerechtigkeit und Demokratie geht? Vor allem aber: Welche Schlüsse ziehen die Medien?

Am Dienstag, 15. Juni 2021, im Studio 3 des ORF RadioKulturhauses zu Gast:

13.00 Uhr
Alexandra Strickner, Initiative zum Tag der Daseinsvorsorge
Michaela Moser, FH St. Pölten / Department Soziales
Linda Damianik, Alleinerzieherin
Richard David Precht, Philosoph

14.00 Uhr
Maria Wegenschimmel, Sozial Pod
Meinhard Mühlmann, Ö3
Kurt Langbein, Filmproduzent
Márton Gulyás, Medienaktivist

Moderation: Klaus Unterberger, ORF Public Value

Die DialogForen werden auf zukunft.ORF.at gestreamt und zeitversetzt auf ORF III ausgestrahlt.

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2021-05-12


Fünf Monate hat der ORF den digitalen Medienwandel in DialogForen thematisiert, österreichische Jugendliche befragt, mit Medienexpertinnen und -experten ihre Erwartungen diskutiert, zahlreiche ORF-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter interviewt und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Studien beauftragt.



Am 18. Mai erscheint dazu der neue Public Value-Bericht - und ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz diskutiert die zentralen Ergebnisse des Prozesses.


Mit dabei:
- Melisa Erkurt, "Die Chefredaktion"
- Karola Wille, Intendantin des MDR
- Martina Zandonella, SORA
- Reinhard Christl, Ökonom

Moderation: Klaus Unterberger, ORF Public Value


Am 18. Mai um 13.00 Uhr im Studio 3 des ORF RadioKulturhauses.
Das DialogForum ist im Livestream auf zukunft.ORF.at und auf radiokulturhaus.ORF.at

sowie zeitversetzt auf ORF III zu sehen.


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2021-04-15

Livestream am 22. April aus dem RadioKulturhaus in Wien - auf zukunft.ORF.at und radiokulturhaus.ORF.at.

Moderation: Klaus Unterberger, ORF Public Value

In der Reihe der "TransForm"-Gespräche stehen diesmal zwei wesentliche Herausforderungen für den ORF im Mittelpunkt:


13.00 Uhr
Digitale Identität
Zeitgeschichte ist ein wesentlicher Bezugsmoment für gesellschaftliches Selbstverständnis. Wie gehen wir in Zukunft damit um? Wie kann Geschichte unter den Bedingungen digitaler Kommunikation thematisiert und vermittelt werden? Wie kann der ORF seiner Rolle als audiovisuelles Gedächtnis der Nation gerecht werden?
Judith Belfkih, Wiener Zeitung
Robert Gokl, ORF Zeitgeschichte
Karin Moser, Universität Wien

14.00 Uhr
Der Auftrag als Chance
Wie gehen Medien, wie geht der ORF mit Geschlechtergerechtigkeit um? Welche Möglichkeit eröffnet dazu die Digitalisierung? Das diskutieren:
Beatrice Frasl, Podcasterin
Katia Rössner, ORF Gleichstellung
Helga Schwarzwald, Verband Freier Rundfunk Österreich

Im Interview: Nina Goswami, BBC, Creative Diversity Lead

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2021-03-31

Der ORF ist gemäß § 8 ORF-Gesetz dazu verpflichtet, bis zum 31. März eines jeden Jahres dem Nationalrat und dem Bundesrat einen Bericht über die Erfüllung der Aufträge nach den §§ 3 bis 5 (Versorgungsauftrag, Programmauftrag, besondere Aufträge) und über die Durchführung des § 11 (Sendung europäischer Werke) im vorangegangenen Jahr vorzulegen.

Download ORF-Jahresbericht 2020 (31.03.2021)


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2021-03-08

Sie ist angekündigt, für die Medien überlebenswichtig und nicht zu verhindern: Die digitale Transformation wird auch den ORF verändern. Die Frage ist: Wie?
Welche Reformen, Adaptionen und Innovationen sind notwendig? Was erwarten sich Publikum und
Stakeholder/innen des ORF? Wie entsteht digitaler Public Value, also eine unterscheidbare öffentlich-rechtliche Medienqualität im digitalen Zeitalter?





Nach den ersten beiden Gesprächen im DialogForum der TransFORM-Reihe

ging es am 16.03.2021 mit "ORF im Wandel" weiter:

Teil 1: Alles neu!
Digitale Transformation verlangt nach neuen Lösungen. Neuen Perspektiven. Neuen Wegen. Wer nicht
auf Facebook, Google & Co warten will, muss selbst aktiv werden, gestalten und nach Innovation suchen.

Im dritten Transform-Gespräch der Public Value-Reihe stehen konkrete Projekte des digitalen Medienwandels
im Mittelpunkt.

Es diskutieren:


Stefan Apfl, "Hashtag Media"
Anna Goldenberg, "Falter"
Irina Oberguggenberger, Channel Management ORF1

Teil 2: Kultur im digitalen Netz
Wie kann sich Kunst am digitalen Medienmarkt bemerkbar, sichtbar, wahrnehmbar machen?

Braucht es digitale Kulturplattformen? Was erwarten sich Kulturschaffende vom ORF der Zukunft?

Es diskutieren:


Kay Voges, Volkstheater
Beate Thalberg, Regisseurin, ORF.at
Alina Zeichen, Interessensgemeinschaft der Kulturinitiativen in Kärnten/Koroška




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2021-03-05

Der deutsche Medien-Branchendienst "MEEDIA" bezeichnet das Content-Netzwerk "FUNK" von ARD/ZDF als

"das beste Programm für die Generation Z" in Deutschland.

Der Kritik, dass die öffentlich-rechtlichen Sender in ihren linearen Programmen zu wenig junges Publikum erreichen, steht entgegen, dass die "Digital Natives" Medien vorwiegend online konsumieren und dabei sehr wohl auf

öffentlich-rechtliche Angebote, wie FUNK, zurückgreifen.


Seit 2016 gestaltet FUNK Online-Content, wie Reportagen und Podcasts für das junge Publikum und

stellt seine Inhalte auf der eigenen Plattform sowie in den Sozialen Medien zur Verfügung.

→ Hier geht es zum vollständigen Artikel von "MEEDIA"


→ Hier geht es zum aktuellen TransFORM-Prozess im Rahmen des ORF Public Value Berichts 2020/21


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2021-03-01

Die Ö3-Umfrage zum Leben der Generation Z nach einem Jahr Pandemie

"Die ersten Schritte im Arbeitsleben - und die ersten, die wieder rausfliegen. Keine Lehrstelle finden. Keinen Praktikumsplatz. Die Matura wackelt. Ständig daheim bei den Eltern statt mit Freunden im Club. Nix mit Tinder-Dates, One-Night-Stands, Fußballtraining, Kino, Konzerten, nichts. Und dann sind da auch noch die ganz großen Brocken: Klimawandel, Gender-Gap, Energiekrise…

Und wer wird später mal diese Megaschulden zurückzahlen? Darüber wollen wir reden - wie wir die Dinge sehen, wie wir uns fühlen, was uns nervt, Sorgen macht, was uns wichtig ist, uns motiviert, was wir fordern, an welche Ideen und Lösungen wir glauben, welche Chancen wir sehen und wie's für uns weitergehen soll!"

"Österreich!? Wir müssen reden…" - Hitradio Ö3 als breite Diskussionsplattform

Hitradio Ö3 startet nach einem Jahr "Ausnahmesituation durch das Coronavirus" eine Online-Umfrage und wird zur Plattform einer breiten Diskussion: Wie sieht die Generation Z ihr Leben, was fühlt sie, was belastet sie, wo fühlt sie sich alleingelassen, was ist ihr wichtig, was nicht, was stimmt sie zuversichtlich und was soll in Zukunft anders werden? Ab sofort im Hitradio Ö3 und die Umfrage gibt es online auf http://oe3.orf.at.

Wissenschaftlich begleitet wird das Projekt vom Meinungsforschungsinstitut SORA.

"Generation… Corona!?" als multimediales ORF-Projekt

50 Fragen in einem interaktiven Umfragetool auf der Ö3-Homepage sind die Grundlage für den mehrwöchigen Programmschwerpunkt. Was Corona verändert hat, wird auch im direkten Vergleich sichtbar: 2016 hat die junge Generation Österreichs schon einmal im ORF im Rahmen der großen europäischen Jugendumfrage "Generation… what?" Fragen aus allen Lebensbereichen beantwortet. Die Umfrage wird in allen ORF-Medien zum Thema: Den ganzen März über werden die Fragen präsentiert, die Zwischenergebnisse beleuchtet und dann die Endergebnisse zur Diskussion gestellt. So wird aus "Generation… Corona!?" ein multimediales ORF-Projekt für die Generation Z.


→ Hier geht´s zur Umfrage

Weiterführende Links:

Generation Corona - Übersicht

Generation What/Generation Corona


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2021-02-05

...zum Start des fünfmonatigen Public-Value-Prozesses zum digitalen Wandel.

Sie ist angekündigt, für die Medien überlebenswichtig und nicht zu verhindern: Die digitale Transformation wird auch den ORF verändern. Die Frage ist: Wie? Welche Reformen, Adaptionen und Innovationen sind notwendig? Was erwarten sich Publikum und Stakeholder/innen des ORF? Wie entsteht digitaler Public Value, also eine unterscheidbare öffentlich-rechtliche Medienqualität im digitalen Zeitalter?

Diese Fragen diskutieren in mehrteiligen ORF-DialogForen mit dem Titel "TransFORM" Expertinnen und Experten, Digital Natives sowie ORF-Mitarbeiter/innen.

Den Anfang machen zwei Gesprächsrunden am Dienstag, dem 9. Februar 2021:

Im Studio 3 des ORF RadioKulturhauses diskutieren um 13.00 Uhr:

Ingrid Brodnig, profil
Caroline Pavitsits, Bundesjugendvertretung
Alexander Wrabetz, ORF-Generaldirektor

Um 14.00 Uhr geht es weiter mit:

Alexandra Bosek, Bundesschulsprecherin
Philipp Maschl, "Hallo Österreich"
Daniela Kraus, Generalsekretärin der "Concordia"

Moderiert werden die ORF-DialogForen von Klaus Unterberger, ORF Public Value.

Die Diskussionsrunden werden am 9. Februar um 13.00 und 14.00 Uhr via Live-Stream auf zukunft.ORF.at übertragen und am 17. Februar um 0.10 Uhr in ORF III ausgestrahlt (Wiederholung am 20. Februar um 8.50 Uhr in ORF III).

"DialogForen" sind Start des "TransFORM"-Prozesses der Public Value-Abteilung des ORF

Die beiden "DialogForum"-Sendungen sind der Start für den fünfmonatigen "TransFORM"-Prozess der Public-Value-Abteilung des ORF, der sich mit der Herausforderung des digitalen Wandels befasst. Dazu werden in den folgenden Monaten junge Menschen in ganz Österreich zu ihren Erwartungen befragt, eine Studie unter Mitwirkung der European Broadcasting Union, dem Dachverband aller öffentlich-rechtlichen Medien Europas, wird die Expertise österreichischer und internationaler Wissenschafter/innen beitragen, im "TransFORM"-Studio der ORF-Website zukunft.ORF.at kommen in einer von Isabelle Richter und Viktoria Tatschl gestalteten Videoreihe junge Medieninnovatoren des ORF zu Wort, die Erwartungen der Stakeholder des ORF aus den Bereichen Information, Kultur, Bildung, Wissenschaft, Sport und Zivilgesellschaft werden in sechs weiteren "DialogForum"-Debatten (jeweils zweimal im Monat) behandelt.
Der gesamte "TransFORM"-Prozess wird Mitte Mai im neuen Public-Value-Bericht zusammengefasst und präsentiert.

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2021-02-03


Sie ist angekündigt, für die Medien überlebenswichtig und nicht zu verhindern: Die digitale Transformation wird auch den ORF verändern. Die Frage ist: Wie?
Welche Reformen, Adaptionen und Innovationen sind notwendig? Was erwarten sich Publikum und
Stakeholder/innen des ORF? Wie entsteht digitaler Public Value, also eine unterscheidbare öffentlich-rechtliche Medienqualität im digitalen Zeitalter?


Diese Fragen diskutieren in einer mehrteiligen Gesprächsreihe Expertinnen und Experten, Digital Natives sowie ORF-Mitarbeiter/innen. Der Auftakt fand am Dienstag, 9. Februar 2021, statt.


Es diskutierten:


Ingrid Brodnig, profil
Caroline Pavitsits, Bundesjugendvertretung
Alexander Wrabetz, Generaldirektor des ORF

Flora Schmudermayer, Bundesschülervertretung
Philipp Maschl, "Hallo Österreich"
Daniela Kraus, Generalsekretärin der "Concordia"

Moderation: Klaus Unterberger, ORF Public Value


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2020-12-09

ORF DIALOGFORUM - Studio 3, ORF RadioKulturhaus
am 14.12. im Live-Stream auf zukunft.ORF.at und am 15.12. um 23:35 Uhr auf ORF III

"ANGST" - LIVE-STREAM UM 13.00 UHR

Wie gehen Medien mit der Angst um? Vor dem Virus, dem Terror, dem Fremden und dem Unerwarteten? Geht es um Aufmerksamkeit oder Aufklärung? Welche Ansprüche haben Qualitätsmedien, wenn es um Verunsicherung, Furcht und Aufregung geht?

Diese Fragen diskutieren:
Petra Ramsauer, sie ist Journalistin und hat das Buch "Angst" geschrieben,
Waltraud Langer, sie ist Chefredakteurin der ORF-Magazine, und
Andreas Wiesinger, er wurde beim Terroranschlag in Wien verletzt und hat einige Anliegen an Medien.

"NEIN" - LIVE-STREAM UM 14.00 UHR

Wie gehen Medien mit dem "NEIN" der Empörten und Wütenden um? Mit der radikalen Kritik, dem Fundamentalismus, dem Irrationalen? Welche Ansprüche haben Qualitätsmedien, wenn es um Verschwörungstheorien und radikale Verweigerung geht?

Diese Fragen diskutieren:
Caroline Heinrich, sie unterrichtet Philosophie an der Universität Wien und hat zu Verschwörungstheorien geforscht,
Florian Gasser, er leitet "DIE ZEIT" in Österreich und interviewt Menschen mit höchst unterschiedlichen Standpunkten und
Günther Mayr, er erklärt Corona im ORF.

Moderation: Klaus Unterberger, ORF Public Value

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2020-09-28

Die weltweite Corona-Krise hat gezeigt, wie wichtig es ist, dass die gesamte Bevölkerung unmittelbaren Zugang zu korrekter und zuverlässiger Information hat. Für Qualitätsmedien stellt sich daher die Frage: Erreichen sie die Gesellschaft, die Öffentlichkeit, ihr Publikum? Sind ihre Nachrichten für alle Menschen relevant und verständlich? Wer sieht zu? Wer hört zu? Wer liest und nützt welche Informationsquellen?

Gerade in der Flut digitaler Kommunikation und angesichts der Corona-Krise stellt sich die Frage der Medienqualität und ihrer Relevanz mit besonderer Dringlichkeit. Sechs Wissenschafter/innen aus Belgien, Deutschland, der Schweiz und Österreich haben sich in der aktuellen Public-Value-Jahresstudie des ORF damit befasst und präsentieren in dieser Reihe an Public-Value-Talks die Ergebnisse ihrer Analysen.

Die ganze Sendung: [hier]
Anybody out there? Wer nützt welche Medien?

Mark Eisenegger, Universität Zürich
Susanne Hofer, Österreichische Gewerkschaftsjugend
Irina Oberguggenberger, ORF 1-Info
Thomas Steinmauer, Universität Salzburg

News will find me! Digitale Mediennutzung auf dem Prüfstand

Thomas Baekdal, Baekdal Media
Beate Großegger, Institut für Jugendkulturforschung
Patrick Swanson, ZIB100
Judith Denkmayr, Digital Strategy & Social Media

Sendetermin: Do 5.11.2020, 23:25 Uhr, ORFIII (WH. Fr. 6.11.2020, 9 Uhr, ORFIII)

Content is King - Wege zum Publikum

Kevin Ebert, PULS
Stefan Gadringer, Universität Salzburg
Romana Nachbauer, CvD Ö3
Angela Rühle, Bauhaus-Universität Weimar

What's next? Medien in Corona-Zeiten

Hildegard Aichberger, Caritas
Olaf Jandura, Universität München
Matthias Schrom, Chefredakteur ORF 2
Rosemarie Schwaiger, Profil

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2020-08-31

Mit 460.000 Abonnentinnen und Abonnenten Österreichs größtes Nachrichtenportal

Mit Erfolg ins Netz gegangen: Seit 1. September 2019 ist die ZIB auf Instagram präsent - mit den wichtigsten Breaking News, Videos, Fotos, Zitaten und Fakten des Tages. Nach nur zwölf Monaten hat die Seite nun schon mehr als 460.000 Abonnentinnen und Abonnenten, die auf diesem Weg täglich die ZIB-Nachrichtenupdates erhalten.

ZIB auf Instagram größtes Nachrichtenportal des Landes

Der Altersschnitt der Abonnentinnen und Abonnenten liegt bei 31 Jahren, 59 Prozent davon sind Frauen. Pro Monat verzeichnet die ZIB auf Instagram rund 3 Millionen Interaktionen (Likes, Shares, Kommentare) und rund 8 Millionen Video-Views (mindestens 3 Sekunden gesehen). Damit bietet die ZIB mit Abstand das größte Nachrichtenportal auf Instagram in Österreich. Inhaltlich lag der Fokus in den vergangenen Monaten vor allem auf der Corona-Krise. Hier gab es tägliche Nachrichten-Updates, einen Überblick über die wichtigsten Statements und Maßnahmen der Politik, regelmäßige Infos zur internationalen Entwicklung der Pandemie sowie die Kurznachrichtensendung ZIB100 und Einblicke hinter die Kulissen der ZIB-Redaktion - etwa mit Insta-Stories von Armin Wolf aus dem ORF-Isolationsbereich.

Mit 820.000 Abonnentinnen und Abonnenten auch auf Facebook Nummer 1 im Land

Neben dem neuen Instagram-Auftritt betreibt die ZIB auch die größte Nachrichtenseite auf Facebook in Österreich. Diese hat nun mehr als 820.000 Abonnentinnen und Abonnenten. Der Altersdurchschnitt liegt hier bei etwa 38 Jahren. Auf Facebook erreicht die ZIB in Österreich und im Ausland durchschnittlich 1,5 Millionen Menschen täglich. Besonders erfolgreich ist hier die Videostrategie: Auf der Facebook-Seite der ZIB gibt es etwa 21 Millionen Video-Views im Monat (mindestens 3 Sekunden gesehen). Auch auf Facebook ist die ZIB damit das mit Abstand größte Nachrichtenangebot in Österreich.

TV-Chefredakteur Matthias Schrom: "Wir freuen uns sehr, dass die ZIB auf Facebook und auf Instagram so gut ankommt. Es ist wichtig, dass der ORF auch auf den großen Social-Media-Plattformen und für eine jüngere Zielgruppe aktuelle und glaubwürdige Information bietet. Das haben wir in der Corona-Krise besonders deutlich gesehen."

Armin Wolf, in der ZIB-Chefredaktion verantwortlich für Social Media, liefert auch gleich einen konkreten Ausblick: "In den nächsten Monaten wollen wir diesen Weg weitergehen, zum Beispiel mit einem Schwerpunkt zur US-Wahl am 3. November, von der unser Social-Media-Projektleiter Patrick Swanson direkt aus Washington berichten wird."

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2020-07-14

Das ZDF zeigt eine Dokumentation über die Auswirkungen des Corona-Virus auf das Zweite Deutsche Fernsehen. Abrufbar ist der Film in der ZDF-Mediathek.

Im Begleittext zur Dokumentation heißt es:
"Plötzlich Masken, Plexiglas, Abstandsregeln - wie alle Betriebe, Unternehmen und Privathaushalte im Land wurde auch das ZDF von der Corona-Pandemie überwältigt und zum schnellen Umdenken und Handeln gezwungen.

Im Spagat zwischen Mitarbeitersicherung und Sendeverantwortung erlebte "das Zweite" den Lockdown als journalistische - aber auch als logistische Herausforderung.

Kaum je war das Sammeln und Bündeln verlässlicher Informationen wichtiger - sogar lebenswichtig - und gleichzeitig so schwierig und riskant und zudem so von so vielen Ungewissheiten geprägt.

Wie ZDF-Reporter im In-und Ausland diese Aufgabe angingen, wie Moderatoren plötzlich ohne Publikum arbeiten mussten, wie Filmproduktionen über Nacht zum Stillstand kamen - davon berichtet Autor Gert Anhalt in seiner Dokumentation."

Zur Dokumentation:

https://www.zdf.de/dokumentation/dokumentation-sonstige/das-virus-und-wir-das-zdf-in-der-corona-pandemie-102.html


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2020-04-07

Im März hat die Zeit im Bild auf Facebook rund 2,5 Millionen Menschen in Österreich und im Ausland pro Tag erreicht. Die Anzahl der Fans der ZIB-Facebookseite stieg auf 676.000. Die größte Altersgruppe der Userinnen und User sind die 25- bis 34-Jährigen. Gefragt ist auch die ZIB auf Instagram. Hier konsumiert vor allem die Altersgruppe der 18- bis -24-Jährigen die ORF-Nachrichtengebote.

Die ZIB Social Media führt die Abonnenten und Abonnentinnen von aktuellen Tickermeldungen, über Fotostrecken, Videos und Ausschnitten von ZIB-Beiträgen bis hin zur eigens produzierten ZIB100 durch den Tag.

Darüber hinaus bieten die Social Media Kanäle von ORF1 und ORF2 Information in mehreren Sprachen an. Täglich werden Videos in Englisch, Türkisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Ungarisch, Tschechisch/Slowakisch, Arabisch, Farsi, Slowenisch sowie in Österreichischer Gebärdensprache online zur Verfügung gestellt. Damit werden die aktuell wichtigsten Informationen zum Coronavirus auch in den fremdsprachigen Communities in Österreich verteilt und intensiv geteilt. Bisher wurden dabei 2,4 Millionen Video-Views erreicht.

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2020-04-01

Wien (OTS) - Die Reichweiten im März 2020 waren bestimmt von der umfassenden Berichterstattung, mit der der ORF in allen vier TV-Sendern die Menschen in Österreich über die Coronakrise informiert hat. Die aktuellen "ZIB"-Nachrichten plus 125 Sondersendungen bzw. solche mit Corona-Schwerpunkt (Magazine und "Bundesland heute") sahen 6,904 Millionen (weitester Seherkreis), das sind 92 Prozent der heimischen TV-Bevölkerung ab 12 Jahren.
Der 15. März war zudem mit 5,1 Millionen Zuseherinnen und Zusehern (weitester Seherkreis) der reichweitenstärkste ORF-2-Fernsehtag seit Beginn des Teletests 1991.
Die ORF-Sendergruppe erreichte in diesem Monat einen Marktanteil von 36,2 Prozent und eine Tagesreichweite von 4,633 Millionen Seherinnen und Sehern, das entspricht 61,5 Prozent der TV-Bevölkerung.

Weitere Key-Facts zum März 2020

ORF 1: 2,296 Millionen Seher/innen (7,1 Prozent Marktanteil), ORF 2: 3,970 Millionen Seher/innen (26,2 Prozent MA), ORF 1 und ORF 2 gesamt: 33,4 Prozent MA, ORF-Sendergruppe in Kernzone (17.00 bis 23.00 Uhr): 42,1 Prozent MA

Die zehn Topreichweiten

"Zeit im Bild" (15. März)
2,860 Millionen Zuschauer/innen, 67 Prozent Marktanteil

"Bundesland heute" (16. März)
2,325 Millionen Zuschauer/innen, 64 Prozent Marktanteil

"Bundesland heute spezial" im Hauptabend (15. März)
1,804 Millionen Zuschauer/innen, 40 Prozent Marktanteil

"ZIB spezial mit PK" (13. März)
1,419 Millionen Zuschauer/innen, 69 Prozent Marktanteil

"ZIB spezial" im Hauptabend (12. März)
1,329 Millionen Zuschauer/innen, 35 Prozent Marktanteil

"ZIB spezial" im Hauptabend (30. März)
1,297 Millionen Zuschauer/innen, 32 Prozent Marktanteil

"ZIB spezial" im Hauptabend (16. März)
1,251 Millionen Zuschauer/innen, 30 Prozent Marktanteil

"Die Rosenheim-Cops" (26. März)
1,242 Millionen Zuschauer/innen, 31 Prozent Marktanteil

"ZIB 2" (30. März)
1,228 Millionen Zuschauer/innen, 38 Prozent Marktanteil

"ZIB 2 spezial" (15. März)
1,185 Millionen Zuschauer/innen, 30 Prozent Marktanteil

--Die (auf allen vier ORF-TV-Sendern durchgeschaltete) "Zeit im Bild" um 19.30 Uhr erreichte am 15. März mit 2,860 Millionen Reichweite bei 67 Prozent Marktanteil den Höchstwert aller ORF-Sendungen seit Einführung des Teletests im Jahr 1991, fünf weitere "ZIB 1"-Ausgaben im März 2020 liegen im historischen Ranking aller ORF-TV-Sendungen unter den Top 10.

--Die ZIB 2 erreichte am 30. März mit 1,228 Millionen RW bei 38 Prozent MA - abgesehen von Ibizagate 2019 - den Höchstwert seit dem 2016, die "ZIB 2 am Sonntag" am 29. März mit 915.000 bei 25 Prozent MA den drittthöchsten Wert seit Sendungsstart.

--Ebenfalls einen Höchstwert (seit 2002, werktags) konnte die ZIB 13 verzeichnen mit 754.000 bei 52 Prozent MA am 30. März.

--Die "ZIB Spezial" im Hauptabend am 12. März erreichte mit 1,329 Millionen RW bei 35 Prozent MA einen Wert, der nur von einer Sonderendung zum Ibiza-Skandal übertroffen wurde.

--"IM ZENTRUM" verfolgten am 15. März durchschnittlich 884.000 bei 35 Prozent MA, das ist Platz 2 im Sendungsranking (getoppt nur von Ibiza).

--890.000 Zuseherinnen und Zuseher für den "Report" am 10. März bedeuten den Höchstwert für eine reguläre Ausgabe seit dem Jahr 2000 (26 Prozent Marktanteil).

--Weitere Höchstwerte erreichten im März auch die Magazine "Thema" mit 999.000 bei 27 Prozent MA am 30. März (Topwert seit 2006) sowie "WELTjournal" bzw. "WELTjournal +" am 25. März mit 735.000 (32 Prozent Marktanteil) bzw. 365.000 Reichweite (23 Prozent Marktanteil) mit den besten Reichweiten seit Start.

--Sehr gut angekommen ist auch die eigens ins Leben gerufene Programmleiste für Schülerinnen und Schüler - die "ORF 1 Freistunde". In der Zielgruppe der 3- bis 11-Jährigen erreicht die Programmfläche (Montag bis Freitag von 9.00 bis 12.15 Uhr) bzw. die Sendung "ORF 1 Freistunde" durchschnittlich 37 bzw. 35 Prozent MA, bei Schülerinnen und Schülern zwischen 10 und 16 Jahren sogar 48 bzw. 51 Prozent.

--"kreuz und quer" sahen am 17. März 377.000 bei 20 Prozent MA - Höchstwert seit mehr als zwei Jahren.

--"Bundesland heute" am 15. März war mit 2,378 Millionen Zuseherinnen und Zusehern bei 63 Prozent MA die meistgesehene Sendung seit 1995.

--"Aktuell in Österreich" sahen am 17. März 953.000 bei 42 Prozent MA und "Mittag in Österreich" am 30. März 622.00 bei 45 Prozent MA - das ist jeweils der bisherige Sendungs-Höchstwert.

--Die höchsten Reichweiten seit Sendungsstart verzeichneten weiters "konkret" am 16. März mit 881.000 bei 33 Prozent MA und "Studio 2" am 17. März mit 711.000 bei 29 Prozent MA.

--Höchstwert seit dem Start vor vier Jahren auch für "Guten Morgen Österreich": Am 19. März waren 200.000 (bei 34 Prozent MA) in der Früh mit dabei.

--Mit 370.000 Zuseherinnen und Zusehern war der "Kulturmontag" am 16. März der bislang meistgesehene.

--"Bewusst gesund" erreichte im März gleich zweimal Sendungs-Höchstwerte, darunter am 21. März mit 674.000 RW, ebenso der "Bürgeranwalt" mit 694.000 ebenfalls am 21. März.

--"Stöckl live" am 11. März war mit 818.000 bei 24 Prozent MA die meistgesehene Ausgabe bisher, "Stöckl." am 19. März mit 325.000 die zweitmeistgesehene bisher.

--Das "Magazin 1" sahen am 19. März 179.000 in ORF 1 - das war die höchste Reichweite seit Sendungsstart.

--Auch die "Talk 1"-Gesprächsrunde erzielte am 26. März in ORF 1 mit 298.000 Zuseherinnen und Zusehern den bisherigen Topwert am regulären Sendeplatz, davor, um 20.15 Uhr, verfolgten durchschnittlich 340.000 Zuschauer/innen "Dok 1" zu "Coronavirus - Die Folgen". Den Spezial-Talk "Wir.Gemeinsam.Jetzt!" mit Lisa Gadenstätter am 19. März im Hauptabend sahen 465.000.

--Vom Publikum gut angenommen wurde auch die "Kabarett-WG", die kurzfristig für die Corona-bedingt verschobenen "Dancing Stars" (mit 760.000 RW am 6. März gut gestartet) eingesprungen ist und auf Anhieb bis zu 469.000 Kabarett-Fans (13. März) im ORF-1-Hauptabend versammelte.

Weitere Höchstwerte abseits der Corona-Berichterstattung:

--Im fiktionalen Bereich sorgte Otto Schenk in der Komödie "Vier Saiten", einer Produktion des ORF, hergestellt von e&a film, mit 1,119 Millionen bei 30 Prozent MA für den höchsten Wert am Sendeplatz seit "Maria Theresia" im Dezember 2017, den Höchstwert bisher erzielten die "Rosenheim-Cops" am 26. März mit 1,242 Millionen bei 31 Prozent MA.

--Die ORF/Netflix-Mystery-Serie "Freud" erreichte bis zu 536.000 Zuseherinnen und Zuseher (15. März).

--"Soko Kitzbühel" schaffte am 24. März mit 693.000 Austro-Krimi-Fans den Topwert seit 2017.

--Zum Abschied durfte sich Sepp Forcher am 21. März über die höchste Reichweite der letzten 20 Jahre für sein "Klingendes Österreich" freuen - 1,019 Millionen bei 25 Prozent MA waren via ORF 2 mit dabei.

--Den bisherigen Höchstwert erreichte "Schmeckt perfekt" am 23. März mit 358.000 bei 25 Prozent MA.

--"Q1 Ein Hinweis ist falsch" wollten sich ebenfalls am 19. März 200.000 Quiz-Fans nicht entgehen lassen - ebenfalls Höchstwert.

--Bis zu 362.000 Opernfans haben am 20. März im Spätabend die Fernsehausstrahlung der "Fidelio"-Neuproduktion von Christoph Waltz, aufgezeichnet im Theater an der Wien, in ORF 2 gesehen.

--Laut Online-Bewegtbild-Messung (AGTT/GfK TELETEST Zensus) wurden die Live-Stream- und Video-on-Demand-Angebote des ORF im März 2020 sehr stark genutzt: Mit 73,0 Mio. in Österreich verzeichneten Bruttoviews (Videostarts) für das gesamte ORF.at-Netzwerk (ORF-TVthek sowie Video-Angebote auf anderen Seiten inkl. Apps wie news.ORF.at, sport.ORF.at, Spezialsites etc.) wurde ein neuer Höchstwert erzielt. Auch 13,0 Mio. Nettoviews (zusammenhängende Nutzungsvorgänge) und ein Gesamtnutzungsvolumen von 304 Mio. Minuten zeigen eine sehr intensive Nutzung (vorläufige Zahlen). Ausschlaggebend für diese hohen Werte war das auch online besonders große Interesse des Publikums an der ORF-TV-Berichterstattung zur Corona-Krise. So wurden die ORF-Online-Bewegtbildangebote inkl. Coronavirus-Berichterstattung insgesamt allein am 15. März, dem Tag der Ankündigung umfassender Maßnahmen einschließlich Ausgangsbeschränkungen durch die Bundesregierung, in Summe 23,3 Mio. Minuten lang genutzt.

Quelle: AGTT/ GfK: TELETEST; Evogenius Reporting, Erwachsene 12+, Sehbeteiligung in Tausend und Marktanteil in Prozenten, Weitester Seherkreis: zumindest eine Sendung kurz gesehen, Daten ab 24. März 2020 vorläufig gewichtet, ORF

~
Rückfragehinweis:
ORF-Pressestelle
Michael Krause
(01) 87878 - DW 14702
https://presse.ORF.at
~

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/248/aom



OTS0143 2020-04-01/12:41

011241 Apr 20

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2020-02-24



ABSAGE DialogForum

Auf Grund der aktuellen behördlichen Vorgaben im Zusammenhang mit dem Coronavirus muss der ORF das "DialogForum" zum Thema "So geht digital" leider absagen. Wir ersuchen um Verständnis dafür, dass diese Maßnahme zur Eindämmung des Corona-Virus unumgänglich ist und werden die Veranstaltung zu einem späteren Zeitpunkt nachholen.

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Filterblasen, Fake News und Überwachung privater Daten: Das Internet erzeugt unerwartete Negativeffekte, die die Euphorie über grenzenlose digitale Kommunikation verdrängen. Alarmierende demokratiegefährdende Szenarien prägen zur Zeit die Debatte über "Segen oder Fluch" der digitalen Netzwelt. Für Qualitätsmedien stellt sich aber nicht nur die Frage, wie beobachtbaren Gefahren begegnet werden kann, sondern vielmehr: Wie kann künstliche Intelligenz genützt werden, um Journalismus nicht nur schneller, sondern vielfältiger, überprüfbarer, besser zu machen?

Haben Algorithmen einen Platz in der Medienwelt?

Wie können digitale Technologien und der Anspruch auf vertrauenswürdige Medienproduktion miteinander verbunden werden?

Welche Rolle sollen öffentlich-rechtliche Medien dabei übernehmen?

Im ORF DialogForum diskutieren am 12. März um 19.00 Uhr im Großen Sendesaal des RadioKulturhauses

Begrüßung: Werner Wutscher, Vorstand des Europäisches Forum Alpbach

Hannes Grassegger, Journalist u.a. Süddeutsche Zeitung, Die Zeit, Das Magazin
Florian Hager, Programmdirektor von FUNK
Justyna Kurczabinska, EBU, Eurovision News Exchange and News Strategy"
Karola Wille, Intendantin des MDR
Armin Wolf, stv. Chefredakteur, "ZiB2"-Moderator


Moderation: Klaus Unterberger, ORF Public Value

ORF RadioKulturhaus, Großer Sendesaal
Argentinierstraße 30a, 1040 Wien

ANMELDUNG unter: praesentation@orf.at

Es wird darauf hingewiesen, dass am Veranstaltungsort Fotos und/oder Videos angefertigt werden und diese im Zusammenhang mit der Veranstaltung zeitlich, örtlich und sachlich unbeschränkt genutzt werden können. Wenn Sie künftig keine Einladungen zu ORF-Veranstaltungen mehr erhalten wollen, verständigen Sie uns bitte per E-Mail an praesentation@orf.at.

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2020-02-03

Nehmen Sie teil am Ö1 Generationendialog über die Gesellschaft von morgen. [Projektfolder]

Casting neuer Ideen
Gesucht wird nach dem Zukunftspotenzial Österreichs.
Gefragt sind neue Ideen und Initiativen, die die Zukunft im Jetzt reparieren wollen.
Gefördert wird ein Klima, in dem innovative Projekte gedeihen können.

Auszeichnungen, Sendezeit und Ö1 als Drehscheibe für Austausch erwarten die Casting-Teilnehmer/innen.

Machen Sie mit!
oe1.ORF.at/zukunft

Die Reparatur der Zukunft ist eine ganzjährige Ö1 Initiative, getragen von zwei Prinzipien: Hoffnung und Innovation.
Diskutieren Sie mit unter #gemma auf Facebook, Twitter und Instagram.

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2019-11-13

Wir suchen die Zukunft.

Machen Sie mit. Schreiben Sie uns Ihre Ideen, Ihre Visionen, Ihre Wünsche und Ihre Erwartungen!


Die Westminster-University in London behandelt zurzeit im Rahmen eines europaweiten Projekts die Zukunft öffentlich-rechtlicher Medien. Dabei wendet sie sich in einer Online-Umfrage an die Öffentlichkeit:

1. Welche neuen Projekte und Initiativen würden Sie als Chef/in eines öffentlich-rechtlichen Medienunternehmens sofort umsetzen?
2. Stellen Sie sich Ihre ideale Welt vor: Welche Medien würden Sie dann nutzen und warum? Wie würden diese Medien den Bürger/innen, der Gesellschaft, der Demokratie nutzen? Wie würde das Internet dann ausschauen? Wie würden sich Medien in der idealen Welt von den heutigen unterscheiden?
3. Stellen Sie sich vor, es ist 2030, und öffentlich-rechtliche Medien haben eine bemerkenswert erfolgreiche Entwicklung durchlaufen: Was hat sich, verglichen mit 2020, geändert? Wodurch wurden diese Veränderungen möglich?

Die Antworten auf die Fragen werden im Zuge des internationalen Forschungsprojektes ausgewertet. Wenn Sie mitmachen wollen: Hier ist der Link zum Projekt.

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2019-11-04

Was bedeutet Nachhaltigkeit für öffentlich rechtliche Medienunternehmen? Welche Maßnahmen sind notwendig, um als verantwortungsvolles Medienunternehmen einen Beitrag zum nachhaltigen gesellschaftlichen Bewusstsein zu leisten? Um das zu beantworten, hat der ORF am 25.10.2019 „Public Value“-Dialog ins ORF-Zentrum in Wien geladen. Fachleute diskutierten dort mit verantwortlichen Redakteur/innen u.a. eine zeitgemäße Interpretation des Programmauftrags im Hinblick auf Nachhaltigkeit.

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2019-11-04

ORF-Radios informierten fast 3,7 Millionen über Nationalratswahl
Mit zahlreichen Sondersendungen in Ö1, Ö3, FM4 und den Regionalradios, darunter sechs Ausgaben von „Im Journal zu Gast“ in Ö1 mit den Spitzenkandidaten, widmete sich die ORF-Radioflotte der Wahl 2019. Auf Basis der Werte des Radiotests 2019_2 (Juli 2018 bis Juni 2019) ist davon auszugehen, dass die ORF-Radios damit täglich mindestens fast 3,7 Millionen Hörerinnen und Hörer ab 10 Jahren erreichten, das sind 47 Prozent der österreichischen Bevölkerung.

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PUBLIC VALUE BERICHT
TransFORM: Der Public Value-Bericht 2020/21
Im Public Value-Bericht 2020/21 finden Sie 101 Fragen und ebenso viele Antworten darauf, wie der ORF schon jetzt die notwendigen Veränderungen für die digitale Transformation in Angriff nimmt. [mehr]

VIDEOS
TransFORM-Studio
Wie gelingt die digitale Transformation? Im Transform-Studio bitten Isabelle Richter & Viktoria Tatschl ORF-Mitarbeiter*innen zum Gespräch. [Die Videos]

The secret of the colors
ORF Public Value is defined by five quality dimensions and 18 performance categories. They are derived from the ORF Act, the ORF programme directives, the ORF guiding principles and current requirements in the society and media developments. [more]