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Forum oder Seelenstriptease

Barbara Karlich-Show

Transkription
[Titelmelodie „Barbara Karlich Show“]

[Karlich:] „Schönen Nachmittag Ihnen, willkommen, ich freu mich sehr, dass Sie heute Nachmittag mit dabei sind. Seit gut elf Jahren diskutieren wir, mal ernsthaft, mal mit Augenzwinkern Themen, die uns alle beschäftigen. Und stellen Klischees und Ansichten in Frage. Es wird Zeit, uns einmal selbst zu hinterfragen und genau das tun wir heute Nachmittag und stellen die Frage in den Raum: Die Barbara Karlich Show – Forum oder Seelenstriptease Österreichs?

Da sind sich, wie immer, meine Gäste nicht einig und Sie dürfen mit mir gespannt sein auf deren Argumente. Ich darf vorstellen: Professor Bernhard Ludwig, Seminarkabarettist. Ausgebildeter Psychologe und Psychotherapeut. Er integriert psychotherapeutische Themen und Methoden in seine Kabarett-Programme, bei dem jeder Zuschauer dann selbst entscheiden kann, ob er in einem Seminar oder im Kabarett war. Patricia Simpson, Musikerin, Sängerin, Kabarettistin und Schauspielerin. Stellvertretender Vorstand des Instituts für Populärmusik, das Teil der Universität für Musik und darstellenden Kunst in Wien ist. Sie hat in Musicals wie „Les Miserables“ oder TV-Produktionen wie „Kaisermühlen Blues“ und „Dolce Vita“ mitgewirkt. Doktor Fritz Hausjell, Medien- und Kommunikationswissenschaftler. Er studierte Publizistik und Kommunikationswissenschaft sowie Pädagogik an den Universitäten Wien und Salzburg. Er ist aktuell außerordentlicher Professor am Institut für Kommunikationswissenschaften der Universität Wien und schrieb einen Gastkommentar im Profil „Wie schlecht darf gebührenfinanziertes Fernsehen sein?“. Doktor Thomas Bauer, Kommunikationswissenschaftler für Medienbildung, Dozent an der Uni Wien mit den Schwerpunkten Medienpädagogik und Kommunikationskultur, audiovisuelle Medien und deren Entwicklung, Kommunikation, Persönlichkeit, Gesellschaft. Und er ist heute der einzige, der weiß wie es sich anfühlt, wenn man seine private Geschichte hier bei mir auf der Bühne erzählt. Thomas war bei mir in der Sendung „Mein Modell zum Überleben war auffallen“. Barbara Mucha erwarb 1989 die Titelrechte „die Mucha“ sowie „der Mucha“ und gründete ihren Verlag „Barbara Mucha Medien GmbH“, der auch für seine zahlreichen Shoppingguides sowie von Firmen in Auftrag gegebene Mystery-Shopping-Tests bekannt ist. Und schließlich: Doktor Peter Vitouch, Medienpsychologe und Kommunikationswissenschaftler, hat eine Ausbildung zum Psychotherapeuten und ist seit September 2004 Vizedekan der Fakultät für Sozialwissenschaften der Universität Wien. Er ist bis 2014 im ORF-Publikumsrat, was für mich – wie unser Fernsehkaiser sagt – bedeutet, ich muss ein bissl brav sein.

[Applaus]

Und das hier ist ein ebenso wichtiger Mann für die Sendung. Das ist Doktor Florian Oberhuber. Sie sind Soziologe und arbeiten am Sozialforschungsinstitut SORA in Wien. Sie haben eine detaillierte Forschung zu einer kleinen Personengruppe mitentwickelt und ausgewertet. Was sind denn die Eckdaten?

[Oberhuber:] Uns hat interessiert, was kommt hinter den Fernsehschirmen beim Publikum an. Man kann über den Wert oder Unwert die Qualität einer Sendung reden. Aber wir wollten auch wissen, was passiert beim Publikum? Warum ist die Sendung für die Menschen, die sie schauen, wertvoll? Wo steckt der Wert drinnen? Und deshalb haben wir in dem Fall nicht in die Breite geschaut, also keine Umfrage gemacht, sondern haben zwei kleine Diskussionsgruppen mit insgesamt 23 Personen – also Menschen, die die Barbara Karlich Show kennen und schauen – zufällig ausgewählt und da war mehr Zeit. Also eineinhalb Stunden pro Diskussionsrunde, das heißt man hat sozusagen eine Personengruppe unter dem Mikroskop und kann einen tieferen Eindruck kriegen in die Welt des Publikums. Was ich Ihnen deswegen aber nicht erzählen kann, ist über die Breite, dass ich sagen kann „70 Prozent der Seherinnen sind dieser Meinung, bei den Frauen ist es so, bei den Männern so“, das geht bei der Schnittmenge nicht.

[Karlich:] Aber es waren Seherinnen und Seher, die regelmäßig die Sendung sehen und Kenner, also Menschen, die die Show wohl kennen, aber nicht regelmäßig schauen.

[Oberhuber:] Genau, die sie gelegentlich schauen, die sie vielleicht früher einmal geschaut haben. Die sie jedenfalls kennen.

[Karlich:] Und kann man ungefähr die Richtung sagen, wie die Österreicherinnen und Österreicher die Sendung wahrnehmen?

[Oberhuber:] Naja, also der Unterschied zwischen Menschen, die das regelmäßig schauen und die Sendung mögen und denen, die sie nur kennen und sich auch bewusst entschieden, nicht oft zuzuschauen, ist so wie man es erwartet. Also die regelmäßigen Seherinnen sind sehr viel zufriedener, schätzen die Sendung aus verschiedenen Gründen. Die andere Gruppe ist natürlich wesentlich kritischer.

[Karlich:] Wir werden ein bisschen diskutieren über fünf Grundwerte, und ich werde immer wieder in der Sendung zu Ihnen zurückkommen, damit Sie unsere Ideen, Argumente mit empirischen Zahlen, Daten, Fakten untermauern. Vielen Dank vorerst einmal.

[Applau]

[Karlich:] Wir beschäftigen uns in dieser Studie mit fünf Grundwerten, die in dieser Sendung vermittelt werden sollen. Und die Frage ist: tun sie das auch? Und wir beginnen mit dem ersten Grundwert, der da wäre: Unterhaltung. Unterhalten wir einfältig und stupide oder bieten wir Austausch von Lebenserfahrung ohne erhobenen Zeigefinger auf unterhaltsame Art. Lieber Bernhard Ludwig, wie empfindest du die Sendung? Einfältig, stupide?

[Ludwig:] Naja, ich finde, dass wir fast Kollegen sind, weil ich im Seminarkabarett auch das gleiche Problem habe. Da sind alle möglichen Leute von 17 bis 90, ich kann die gar nicht sehen vorher, aber sie sind eben da. Und das schwierige ist, da ein Feedback zu kriegen, was wollen die überhaupt? Und die zweite große Schwierigkeit ist, für den 90-jährigen, 60-jährigen, 30-jährigen, 15-jährigen gelten ganz andere Werte. Wenn du die Sendung für den 90-jährigen gemacht hast, dann wärst du wahrscheinlich gar nicht da. Das wäre unvorstellbar gewesen. Und die Jungen schauen es sich vielleicht gar nicht an, weil die im Facebook oder sonst irgendwo drinnen sind und so war gar nicht mehr anschauen. Also es ist sehr schwierig, da ein Feedback zu kriegen und einer, der da fünf Minuten ist – es ist ja geil, im Fernsehen zu sein – der hat ein hohes Risiko. Er kann dort sehr schwach aussteigen oder sehr stark aussteigen und was er nicht bedenkt, während er hier auf diesen Zahnarztsesseln sitzt ist, dass er ja auch wieder heim muss und mit einer normalen Gruppe darüber reden.

[Karlich:] Ja, der absichtlich nicht bequem ist. Damit man nicht lungert.

[Ludwig:] Also bei meiner Zahnärztin ist es gemütlicher ja.

[Karlich:] Aber vor der hast du auch mehr Angst als vor mit, gell?

[Ludwig:] Ja, das ist schon wahr.

[Hausjell:] Aber auch nur beim Warten und nicht bei der Behandlung oder?

[Ludwig:] Naja, bei mir ist es sehr gemütlich. Also ich kann mich nicht beklagen. Na, aber der Sessel ist wirklich unangenehm.

[Karlich:] Jajaja, aber du konntest gut schlafen vor der Sendung, also… schaut eine Barbara Mucha die Karlich-Show? Ehrlich?

[Mucha:] Nein, ich sag dir auch warum. Weil ich wirklich nicht zu Hause bin um die Zeit. Grundsätzlich auf die frühere Frage auch, also von wegen stupid. Ja, was ist stupid? Es gibt Leute, die sich ein Konzert oder eine Mozartsonate anhören und das innigst eine Stunde zu tun auch für stupide halten. Also ich finde deine Sendung sehr, sehr gut. Ich finde das Format sehr gelungen. Vor allem es gibt in Wirklichkeit bei allen professionellen Studien, das ist jetzt meine Meinung und ich bin auch schon lange in dem Geschäft, ein einziges Qualitätsinstrument und einen einzigen Garant, ob etwas gut oder schlecht ist und das ist das Publikum. Es gibt dich seit 11 Jahren, also du musst irgendetwas richtig gemacht haben. Auch mit dem Redaktionsteam.

[Karlich:] Danke für das Kompliment, das wir hier gerne auch so annehmen. Aber auf welcher Grundlage, wenn du sagst, du schaust es nicht?

[Mucha:] Ich finde die Barbara Karlich-Show deshalb gut, weil – ich meine, dass ich sie nie schaue, stimmt ja nicht. Wenn ich zu Hause bin, aber ich schau sie nicht regelmäßig…

[Karlich:] Das ist ein witziges Argument auch…

[Mucha:] Jaja, niemand hat sie gesehen. Ich weiß schon. Nein, ich sag´s dir ganz ehrlich: Um halb vier bin ich im Büro, aber wenn ich einmal zu Hause sein sollte oder sonstiges, dann switch ich da gern ein die Sendung hinein, einfach aus dem Grund, weil es sehr authentisch ist. Und diese Formate, du hast begonnen vor elf Jahren, da gab es die auch schon. Aber nicht so inflationär wie das jetzt der Fall ist. Jetzt gibt’s auf allen Privaten diese Talkshows auch, da hat sich ja irrsinnig viel verändert. Auch der Vorwurf des Voyeurismus, der ja sehr, sehr oft kommt, gilt für mich heute nicht mehr. Weil es gibt kaum ein Thema, das nicht in irgendeiner Form schon ausgereizt wurde. Und mir gefällt es – das ist was austrospezifisches noch. Und ich glaube, und das ist so mein Ansatz wo ich mich auch gefreut habe, dass ich was sagen kann dazu, dass heute diese Talkshow – nämlich speziell auch deine – die sehr austrospezifisch ist und die auch noch ein bisschen vorsichtig ist bei den Themen, die sie angreift, schon fast eine therapeutische Wirkung hat. Das klingt jetzt blöd, aber es wirklich so, dass ich ja der Meinung bin: die Leute die das zu Hause sehen, das ist ja nicht nur Unterhaltung, das sind auch Themen, die die Leute alle betreffen.

[Karlich:] Du sagst jetzt schon ganz viel, worauf wir nachher noch kommen. Wenn wir jetzt bei der Unterhaltung noch bleiben, bei Doktor Fritz Hausjell, ist diese Form von Unterhaltung im ORF angemessen? Sie sind ja einer, der manchmal in der Nacht schaut, gell?

[Hausjell:] So ist es. Also ich sehe es natürlich auch nicht um 16 Uhr, sondern erst um halb vier in der Früh ungefähr. Nicht immer, aber mit einer gewissen Regelmäßigkeit. Das gehört auch zu meinem Beruf, ich muss mir ja die Dinge anschauen, über die ich dann rede. Und ich gestehe, ich schau mir es auch durchaus manches Mal an, wo es nicht auf dem Plan ist, jetzt muss ich mir wieder dieses Format ansehen. Weil um halb vier in der Früh – sozusagen zum Ausklingen und runterkommen – da kann man eine Flasche Wein trinken oder man kann sich die Barbara Karlich Show anschauen.

[Karlich:] Oder dabei trinken.

[Hausjell:] Beides kann man auch machen, natürlich. Und da denke ich: viele dieser Sendungen haben einen guten, unterhaltsamen Charakter. Also das hängt immer mit der Auswahl der Gäste und Gästinnen zusammen. Nicht alle sind sozusagen zwanghaft unterhaltsam, das finde ich auch gut so, weil es immer wieder sehr ernste Themen auch gibt. Das ist eine gute Mischung, aber da sind wir schon wieder bei einem anderen Thema. Unterhaltung, finde ich, muss der öffentlich-rechtliche ORF auf unterschiedlichsten Niveaus anbieten, ja? Ich glaube nicht, dass das Publikum in Österreich glücklich wäre, wenn wir nur exzellente Satire bieten würden oder geboten bekämen im Fernsehen. Es muss leichtere Kost geben, es muss Anspruchsvolles geben – die ganze Bandbreite hat Berechtigung. Bei der Voraussetzung, dass gewisse Standards gewahrt sind. Und da hab ich keine Bedenken bei der Barbara Karlich-Show. Den Menschen wird auf Augenhöhe begegnet, sie werden nicht runter gemacht, es werden nicht Witze auf Kosten von Menschen gemacht, es wird die Menschenwürde gewahrt. Das ist bei ganz vielen Talkshows – vor allem im Privatfernsehen – eben nicht der Fall.

[Karlich:] Also angemessen. Jetzt spitzt schon die Patricia neben Ihnen die Ohren. Würdest du gerne eine Sendung nehmen und daraus ein Programm machen, so als Parodie?

[Simpson:] Nein, das geht ja nicht. Das wurde ja schon versucht und funktioniert nicht, würde ich mal sagen. Weil das einfach schon auf dem Niveau teilweise ist. Natürlich nicht alles und ich kann dem auch viel Gutes abgewinnen. Aber mir persönlich, als immer wieder alle zwei Jahre Reinschauerin ungefähr – aber das ist ja dann doch ein paar Mal in den 11 Jahren – macht es immer wieder so ein unangenehmes Gefühl. Und ich gehe da auch hauptsächlich von meinem Gefühl aus, dass ich mir jetzt einfach immer denke: Warum? Warum macht es mir so ein schlimmes Gefühl in meinem Magen? Was brennt mir da drinnen, das es mir so wahnsinnig unangenehm ist, wenn ich denen jetzt zuschaue.

„Hier finden Sie eine besondere Ausgabe der „Barbara Karlich Show“, die sich mit der Sendung selbst beschäftigt und hinterfragt, ob die Show ein Forum für Menschen und deren Probleme oder eher Seelenstriptease Österreichs ist.“



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u.a. mit Beiträgen von Olaf Jandura, Uwe Hasebrink und Gregory Ferrell Lowe
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Trau ! Schau ! Wem ? In Zeiten des globalen Jahrmarkts ist Vertrauen die wichtigste Währung
Mag. Markus L. Blömeke, FH Joanneum