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Journalisten im Spannungsfeld der PR

Report beleuchtet diese Thema anlässlich der Veröffentlichung des Public-Value-Berichts 13/14

Transkription
Geradezu liturgischen Ernst prägt die Szene, wenn sich Kanzler und Vize den Medien präsentieren, begleitet und beschützt von zwei Sprecherinnen.
„Herzlich willkommen zum Pressefoyer nach dem Ministerrat. Herr Bundeskanzler, bitte.“
Erfunden hat diesen allwöchentlichen Termin Bruno Kreisky. Der Trubel war groß, die Akustik schlecht wenn er auf Tuchfühlung ging mit den Journalisten. Im Laufe der Zeit wurden die Requisiten mehr, der Abstand größer und Kreiskys Begründung verblasste. „Jeder von uns, der im öffentlichen Leben steht und so hohe Funktionen bekleidet muss sich gefallen lassen, dass das was er tut auch außerhalb seines Amtes der öffentlichen Beurteilung unterliegt.“ Die Zahl der Kameras und Mikrofone hat sich seither vervielfacht und ebenso die Schar der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die für einen sehr geordneten Ablauf sorgen. „Herr Pándi, bitte.“ „Ja, Herr Bundeskanzler, Herr Vizekanzler, wenn sie jetzt retrospektiv die Budgetdebatte über die Bildung noch einmal zurückverfolgen und sie sich selbst Haltungsnotgen geben müssten, was ist denn da schiefgelaufen? Ist es inhaltlich schiefgelaufen, kommunikationstechnisch oder beides?“ „Es ist leichter in einem Land zu sagen, wir müssen sparen, damit wir uns das weiter an Qualitäten leisten können was wir benötigen, als das dann im Einzelfall durchzuführen.“ Im direkten Meinungsaustausch, wie er bis zu Kanzler Vranitzky üblich war, kam es immer wieder zu Dialogen wie jenem legendären zwischen ORF-Reporter Ulrich Brunner und Kreisky. „Lernen sie ein bisschen Geschichte, dann werden sie sehen, Herr Reporter, wie das in Österreich sich damals im Parlament entwickelt hat.“ „Herr Bundeskanzler, mir sind die Ereignisse der ersten Republik bewusst aber wir sind ja jetzt in der Zweiten Republik.“ „Das ist ja kein Grund, das ist eine sehr primitive Formulierung, da müssten sie überhaupt keine Geschichte mehr lernen, dann hat sie überhaupt keinen Sinn.“ Jeder Minister verfügt heute über mehr Pressesprecher als einst der Kanzler. Die Vor-, Auf- und Nachbereitung jeder Politikeraussage ist Routine. Ja selbst Staatssekretäre haben mehrere Mitarbeiter, die für sie sprechen. Öffentlichkeitsarbeit, Public Relations oder kurz PR ist der Trend – in der Wirtschaft noch viel mehr als in der Politik. Zugleich sinkt die Zahl der Journalistinnen und Journalisten, die sich um die Auswahl und Bewertung von Informationen kümmern können. Große Unternehmen beschäftigen oft mehr PR-Mitarbeiter als Journalisten in Fachressorts arbeiten, weiß der FH-Professor: „Das Verhältnis von Journalisten zu PR-Leuten hat sich dramatisch verändert. Es war in den USA im Jahr 2010 1 zu 2,5 und jetzt ist es 1 zu 4,5 und vor 20 Jahren war es überhaupt ziemlich genau 1 zu 1, also ausgeglichen. „Wir beobachten jetzt eine steigende Asymmetrie. Auf der einen Seite die Unternehmen, die wahnsinnig viel Geld in PR und Lobbying investieren und auf der anderen Seite die Medien die, wie wir ja sehen, wahnsinnig sparen müssen. Printredaktionen, aber auch im Online-Bereich wird gespart, Radio – und damit sehen wir da auf der einen Seite eine Flut an Informationen auf uns einbrechen, es wird immer schwieriger da zu selektieren, eine Auswahl zu treffen. Wo das Geld zuhause ist wird offensichtlich, wenn Unternehmen wie die Signa Holding zum lockeren Austausch von Informationen und Ideen ins Innenstadtpalais laden. Wenn Immobilienunternehmer René Benko ruft, folgen die Großen aus PR, Wirtschaft und Medien. Noch wichtiger als solch klassisches Lobbying und Medienbearbeitung wird die Verbreitung nützlicher Informationen auf einer Vielzahl eigener Kanäle. Das Internet bietet eine rasch wachsende Zahl von sozialen Netzwerken, Blogs und Foren an, die ein Teil des Publikums zur Alternative zu klassischen Medien annimmt. „Das Internet bietet eine Fülle von Informationen an, aber die Quelle ist nicht nachprüfbar. Dort kann jeder hineinstellen was er will, das können Lobbyorganisationen sein, das können Unternehmen sein und damit wird es für den Konsumenten nicht nachvollziehbar, wie seriös und wie unabhängig eine Information ist. Während die traditionellen Medienkanäle Fernsehen, Rundfunk, Printmedien garantieren, dass eine Information überprüft von Journalistinnen und Journalisten recherchiert an die Medien, an die Medienkonsumenten transportiert wird.“ Doch auch traditionelle Medienhäuser wie die Moser Holding produzieren neben der Tiroler Tageszeitung auch bezahlte Inhalte für Unternehmen. Bei Styria gehört das frühere Redaktionsgebäude des Wirtschaftsblattes in Wien nun ganz allein der Tochterfirma Styria Multi Media und ihren Titeln. Selbst Verlage wie Falter oder Der Standard besitzen Unternehmen, die journalistische Auftragsarbeiten für Firmen und Institutionen erledigen. Im selben Haus, doch streng getrennt von der Standard-Redaktion entsteht hier eine breite Palette von Auftragswerken. „Corporate Publishing ist ja das Storytelling der Unternehmenskommunikation, das heißt wir verbinden journalistische Inhalte mit emotionalen Bildstrecken zu Kundenzeitschriften, zu Mitarbeiterzeitschriften aber auch zu Spenderzeitschriften. Und die Wertschätzung auch besonders für gedruckte Magazine ist nach wie vor eine sehr hohe.“ 17 Leute hat die Agentur, 450 die Standard Medien AG insgesamt. Können solche Geschäfte nicht doch die Unabhängigkeit der Zeitung gefährden? „Dieses Thema kennen wir seit es Anzeigen gibt. All diese Firmen sind ja schon Kunden gewesen, bevor wir Corporate Publishing gemacht haben, sie sind Anzeigenkunden. Hier haben wir gelernt als unabhängiges Medium nicht erpressbar zu sein. Ich sehe da meine Aufgabe als Geschäftsführer auch der Redaktion den Rücken frei zu halten. Wenn ein Unternehmen glaubt, wegen unserer Berichterstattung stornieren zu müssen, dann sollen sie das tun. Wir haben erfreulicherweise eine wichtige andere Einnahmenseite, das sind unsere Abonnenten, die uns unsere Unabhängigkeit garantieren.“ Auch der nächste Trend kommt online. ‚Native Advertising‘ ist die Umschreibung für Werbung die in der Aufmachung von Artikeln ihr Publikum sucht. Auch angesehen internationale Medien machen hier mit. Wie behält man da den Durchblick? „Der Konsument kann erstens aufmerksam lesen, denn meistens ist das Ganze irgendwo klar gekennzeichnet. Wenn man aber nicht wirklich genau schaut übersieht man die Kennzeichnung Werbung oder ‚promoted content‘ oder wie das dann immer heißt. Der Konsument kann also genau schauen und er sollte wahrscheinlich eher die Medien konsumieren und kaufen, die solche Dinge nicht machen. Übersichtlicher waren die Verhältnisse früher, nicht notwendigerweise besser. Bruno Kreisky wusste die Medienleute immer gut zu bedienen. Der geniale Medientaktiker beschrieb schon vor drei Jahrzehnten das Dilemma des heimischen Journalismus in höchst verständnisvollen Sätzen. „Ich weiß selber wie schwierig es mir oft fällt, mich in eine Materie hineinzuversetzen und da ihre Herausgeber so geizig sind und sich nicht mehr Redakteure leisten muss es dazu kommen, das sie also immer wieder nur an der Oberfläche oft haften bleiben, weil es ja nicht geht. Sie haben ja keine Zeit, sich so mit einem Problem zu befassen wie es notwendig wäre, das ist meine Erklärung des Dilemmas in dem sich der österreichische Journalismus befindet.“ Journalisten sollten seine subtil verpackte Kritik an ihrer Oberflächlichkeit beachten. „Herzlichen Dank für ihr kommen, auf Wiedersehen.“ Die Rituale haben sich gewandelt, die Ansprüche an solide, seriöse Berichterstattung hingegen nicht.

In der Informationsgesellschaft vervielfacht sich das verfügbare Wissen, und immer wichtiger wird die Frage, wer diese Informationen verteilt, sammelt und aufbereitet. Der langfristige Trend ist unübersehbar: Einer schrumpfenden Zahl von Journalistinnen und Journalisten stehen immer mehr Pressesprecher in Ministerien und Interessenvertretungen gegenüber, und rasch wachsende Kommunikationsabteilungen von Unternehmen produzieren und kontrollieren Nachrichteninhalte selbst. Im Rahmen des Public-Value-Programmschwerpunkts des ORF analysiert Robert Wiesner diese aktuellen Herausforderungen für den Qualitätsjournalismus.


TransFORM: Digital Trust & Transparency, Im Gespräch mit Julia Ortner abspielen
TransFORM: Digital Trust & Transparency
Im Gespräch mit Julia Ortner
DialogForum zu Angst und "Nein", Wie gehen Medien mit Angst und Verschwörungstheorien um? abspielen
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DialogForum zu Angst und "Nein"
Wie gehen Medien mit Angst und Verschwörungstheorien um?
Durch die Corona-Krise mit der ZIB, Interview mit Matthias Schrom, Chefredakteur ORF 2 Information abspielen
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Durch die Corona-Krise mit der ZIB
Interview mit Matthias Schrom, Chefredakteur ORF 2 Information
Daten, Modelle und Medien, Dr. Niki Popper, Technische Universität Wien abspielen
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Daten, Modelle und Medien
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Von der Berichterstattung in Krisenzeiten zur Krise der Berichterstattung?, Univ.-Prof.in Dr.in Larissa Krainer, Universität Klagenfurt abspielen
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Von der Berichterstattung in Krisenzeiten zur Krise der Berichterstattung?
Univ.-Prof.in Dr.in Larissa Krainer, Universität Klagenfurt
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Ruhe bewahren und nicht spekulieren
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FAQ mit Stefan Lenglinger, Faris Rahoma blickt hinter die Kulissen des Magazin 1, ORF1 abspielen
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FAQ mit Stefan Lenglinger
Faris Rahoma blickt hinter die Kulissen des Magazin 1, ORF1
EU(ropa) in Minuten, Helga Mayer, Ö3-Nachrichten abspielen
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EU(ropa) in Minuten
Helga Mayer, Ö3-Nachrichten
Öffentlich-Rechtliche Medien in Europa, Korrespondetinnen berichten abspielen
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Öffentlich-Rechtliche Medien in Europa
Korrespondetinnen berichten
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Melanie Sully, Global Partners Governance
New York. Paris. Unterpremstätten., Elisabeth Gollackner, Information ORFeins abspielen
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New York. Paris. Unterpremstätten.
Elisabeth Gollackner, Information ORFeins
Qualität der Berichterstattung, Peter Kropsch, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Presse-Agentur abspielen
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Qualität der Berichterstattung
Peter Kropsch, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Presse-Agentur
»MEINS - Weil Content mehr ist«, Irina Oberguggenberger + Team stellen sich vor, ORFeins Information abspielen
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»MEINS - Weil Content mehr ist«
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Die ORF-Radioinformation sperrt nie zu, #Hannes Aigelsreiter, Chefredakteur der ORF-Radios abspielen
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Die ORF-Radioinformation sperrt nie zu
#Hannes Aigelsreiter, Chefredakteur der ORF-Radios
Ein guter Grund, #Elisabeth Gollackner, Redakteurin der ORF-TV-Information abspielen
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Ein guter Grund
#Elisabeth Gollackner, Redakteurin der ORF-TV-Information
60 Minuten Unterschied, #Gabriele Waldner-Pammesberger, Leiterin der Ö1-„Journale“ abspielen
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60 Minuten Unterschied
#Gabriele Waldner-Pammesberger, Leiterin der Ö1-„Journale“
Mehr News statt Fake News, #Patrick Swanson, Leiter des ZiB Social-Media-Teams abspielen
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Mehr News statt Fake News
#Patrick Swanson, Leiter des ZiB Social-Media-Teams
Ein Garten voller Überraschungen, #Gerald Heidegger, Chefredakteur von ORF.at abspielen
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Ein Garten voller Überraschungen
#Gerald Heidegger, Chefredakteur von ORF.at
»Wenn ein ZiB-Logo drauf ist, muss es wahr sein«, #6 Patrick Swanson, ZiB Social Media-Team im Interview abspielen
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»Wenn ein ZiB-Logo drauf ist, muss es wahr sein«
#6 Patrick Swanson, ZiB Social Media-Team im Interview
»Der Moderator ohne Kinderstube: Über die Schwierigkeit kritische Fernsehinterviews zu führen«, Armin Wolf über sein Selbstverständis bei der Interviewführung abspielen
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»Der Moderator ohne Kinderstube: Über die Schwierigkeit kritische Fernsehinterviews zu führen«
Armin Wolf über sein Selbstverständis bei der Interviewführung
»Standard für Informationen wichtig«, Philipp Blom, Historiker und Autor abspielen
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»Standard für Informationen wichtig«
Philipp Blom, Historiker und Autor
„Kommunikation, Macht und der Aufstieg der anti-demokratischen Politik“, Keynote von W. Lance Bennett abspielen
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„Kommunikation, Macht und der Aufstieg der anti-demokratischen Politik“
Keynote von W. Lance Bennett
Vertrauen 2.0 - eine neue Herausforderung, ORF #NEXT GENERATION abspielen
Vertrauen 2.0 - eine neue Herausforderung
ORF #NEXT GENERATION
»Public Service Media owns a lot of trust«, Sally Lehrman, Santa Clara University abspielen
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»Public Service Media owns a lot of trust«
Sally Lehrman, Santa Clara University
Nachrichten sind Vertrauenssache., Public Value Bericht 2016/17 - Individueller Wert - Poster abspielen
Nachrichten sind Vertrauenssache.
Public Value Bericht 2016/17 - Individueller Wert - Poster
...nicht an den Haaren herbeigezogen, Public Value Bericht 2016/17 - Internationaler Wert - Poster abspielen
...nicht an den Haaren herbeigezogen
Public Value Bericht 2016/17 - Internationaler Wert - Poster
Vertrauen – Service – Wissen – Unterhaltung – Verantwortung, Public Value Bericht 2016/17 - Individueller Wert - DATEN abspielen
Vertrauen – Service – Wissen – Unterhaltung – Verantwortung
Public Value Bericht 2016/17 - Individueller Wert - DATEN
"Why are people not telling the truth?", Keynote von Marc Abrahams abspielen
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"Why are people not telling the truth?"
Keynote von Marc Abrahams
»Jeder Mensch hat eine Grundverantwortung«, Madeleine Alizadeh alias dariadaria, Bloggerin abspielen
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»Jeder Mensch hat eine Grundverantwortung«
Madeleine Alizadeh alias dariadaria, Bloggerin
»Wir brauchen Qualitätsjournalismus«, Bernhard Pörksen, Professor für Medienwissenschaft, Universität Tübingen abspielen
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»Wir brauchen Qualitätsjournalismus«
Bernhard Pörksen, Professor für Medienwissenschaft, Universität Tübingen
»Zeit zum Zuhören nehmen«, Christian Schüller, ORF-Korrespondent Istanbul abspielen
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»Zeit zum Zuhören nehmen«
Christian Schüller, ORF-Korrespondent Istanbul
Die Cultural-Memory-Funktion, Public Value Bericht 2015/16: Mag.a Dr.in Corinna Wenzel – Universität Salzburg abspielen
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Die Cultural-Memory-Funktion
Public Value Bericht 2015/16: Mag.a Dr.in Corinna Wenzel – Universität Salzburg
Unser aller Rundfunk im digitalen Zeitalter, Public Value Bericht 2015/16: Prof. Dr. Klaus Meier – Universität Eichstätt abspielen
Unser aller Rundfunk im digitalen Zeitalter
Public Value Bericht 2015/16: Prof. Dr. Klaus Meier – Universität Eichstätt
Die Entschleunigung des „Online First“, Public Value Bericht 2015/16: Mag. Simon Hadler – ORF.at abspielen
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Die Entschleunigung des „Online First“
Public Value Bericht 2015/16: Mag. Simon Hadler – ORF.at
261er schauen, Public Value Bericht 2015/16: Julia Gessl – ORF TELETEXT abspielen
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261er schauen
Public Value Bericht 2015/16: Julia Gessl – ORF TELETEXT
Sein und Schein, Public Value Bericht 2015/16: Dr. Peter Klein – Ö1 abspielen
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Sein und Schein
Public Value Bericht 2015/16: Dr. Peter Klein – Ö1
Vertrauen ist eine heikle Sache, Public Value Bericht 2015/16: Dr. Josef Seethaler – Österreichische Akademie der Wissenschaften abspielen
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Vertrauen ist eine heikle Sache
Public Value Bericht 2015/16: Dr. Josef Seethaler – Österreichische Akademie der Wissenschaften
Vom Hero-Teil der Knackwurst, Public Value Bericht 2015/16: Hanno Settele – ORF TV-Information abspielen
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Vom Hero-Teil der Knackwurst
Public Value Bericht 2015/16: Hanno Settele – ORF TV-Information
Mehr? [M]eins!, Public Value Bericht 2015/16: Dipl.Ing.in (FH) Lilly Gollackner – ORF TV-Information abspielen
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Mehr? [M]eins!
Public Value Bericht 2015/16: Dipl.Ing.in (FH) Lilly Gollackner – ORF TV-Information
Auf eins machen, Public Value Bericht 2015/16: Mag.a Lisa Totzauer – ORF TV-Information abspielen
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Auf eins machen
Public Value Bericht 2015/16: Mag.a Lisa Totzauer – ORF TV-Information
Texte 15, u.a. mit Beiträgen von Verena Metze-Mangold, Jürgen Grimm und Olaf Steenfadt abspielen
Texte 15
u.a. mit Beiträgen von Verena Metze-Mangold, Jürgen Grimm und Olaf Steenfadt
Neue Gesichter im Studio, Vorarlberg heute abspielen
Neue Gesichter im Studio
Vorarlberg heute
Birgit Schwarz setzt eine Tradition fort, Birgit Schwarz, Bürochefin ORF-Berlin abspielen
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Birgit Schwarz setzt eine Tradition fort
Birgit Schwarz, Bürochefin ORF-Berlin
Peter Fritz berichtet aus Europas Hauptstadt., Peter Fritz, Büroleiter ORF-Brüssel abspielen
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Peter Fritz berichtet aus Europas Hauptstadt.
Peter Fritz, Büroleiter ORF-Brüssel
Zeit im Bild 2: 40 Jahre gut informiert, Armin Wolf, ZiB 2 abspielen
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Zeit im Bild 2: 40 Jahre gut informiert
Armin Wolf, ZiB 2
Texte II - International, u.a. mit Beiträgen von Olaf Jandura, Uwe Hasebrink und Gregory Ferrell Lowe abspielen
Texte II - International
u.a. mit Beiträgen von Olaf Jandura, Uwe Hasebrink und Gregory Ferrell Lowe
Journalisten im Spannungsfeld der PR, Report beleuchtet diese Thema anlässlich der Veröffentlichung des Public-Value-Berichts 13/14 abspielen
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Journalisten im Spannungsfeld der PR
Report beleuchtet diese Thema anlässlich der Veröffentlichung des Public-Value-Berichts 13/14
Public Service Media provides guidance, Univ.-Prof. Dr. Katharine Sarikakis, Universität Wien abspielen
Public Service Media provides guidance
Univ.-Prof. Dr. Katharine Sarikakis, Universität Wien
"Leute schätzen die Unabhängigkeit der Nachrichtensendungen", Günther Ogris, Sora abspielen
"Leute schätzen die Unabhängigkeit der Nachrichtensendungen"
Günther Ogris, Sora
"Public Value am Programm diskutieren", Matthias Karmasin, Universität Klagenfurt abspielen
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Matthias Karmasin, Universität Klagenfurt
"Wir spiegeln die Wirklichkeit wieder", Christoph Takacs, ORF III abspielen
"Wir spiegeln die Wirklichkeit wieder"
Christoph Takacs, ORF III
19 800 Minuten, Claudia Dannhauser, Zeit im Bild abspielen
19 800 Minuten
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Ein Auftrag für die Zukunft, Barbara Weinzierl, Radiochronikredaktion abspielen
Ein Auftrag für die Zukunft
Barbara Weinzierl, Radiochronikredaktion
Kritik schadet nicht, Peter Daser, Radioinformation abspielen
Kritik schadet nicht
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Kompassfunktion in großer Vielfalt, Andreas Bönte, BR Planung und Entwicklung abspielen
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Andreas Bönte, BR Planung und Entwicklung
Information zur Förderung der demokratischen Kultur, Univ.-Prof. Dr. Ulrich Körtner, Institut für Systematische Theologie und Religionswissenschaft abspielen
Information zur Förderung der demokratischen Kultur
Univ.-Prof. Dr. Ulrich Körtner, Institut für Systematische Theologie und Religionswissenschaft
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Politik zum Angreifen, Marion Flatz-Mäser, Vorarlberg heute abspielen
Politik zum Angreifen
Marion Flatz-Mäser, Vorarlberg heute
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Orientierung in 1.500 Minuten, Christoph Riedl, TV-Religionsredaktion abspielen
Orientierung in 1.500 Minuten
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Forum oder Seelenstriptease
Barbara Karlich-Show
Über den Wert von Vertrauen für Medien, Dr.in Kati Förster, Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft, Universität Wien abspielen
Über den Wert von Vertrauen für Medien
Dr.in Kati Förster, Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft, Universität Wien
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Die Kür der Information
Hubert Arnim-Ellisen, Ö1-Journale
Die Quadratur des Kreises? ORF-Wahlforschung als öffentlich-rechtliche Aufgabe und wissenschaftliche Herausforderung, Univ.-Prof. Peter Filzmaier abspielen
Die Quadratur des Kreises? ORF-Wahlforschung als öffentlich-rechtliche Aufgabe und wissenschaftliche Herausforderung
Univ.-Prof. Peter Filzmaier
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Multimediale Kommunikation
Emil Kettering, ZDF Medienpolitik
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Werte vermitteln
Georg Scheller, BR Planung und Entwicklung
Öffentlich-rechtlicher Rundfunk als gesellschaftlicher Mehrwert und Verfassungsauftrag, Univ.- Prof. Dr. Karl Ucakar, Universität Wien, Institut für Staatswissenschaft abspielen
Öffentlich-rechtlicher Rundfunk als gesellschaftlicher Mehrwert und Verfassungsauftrag
Univ.- Prof. Dr. Karl Ucakar, Universität Wien, Institut für Staatswissenschaft
Die öffentlich-rechtlichen Medien als vertrauenswürdige Informationsquelle, Dr. Andreas Olbrich-Baumann, Universität Wien, Institut für Psychologie abspielen
Die öffentlich-rechtlichen Medien als vertrauenswürdige Informationsquelle
Dr. Andreas Olbrich-Baumann, Universität Wien, Institut für Psychologie
Ein großartiges Team für mehr Information, Lisa Gadenstätter, ORFeins Information abspielen
Ein großartiges Team für mehr Information
Lisa Gadenstätter, ORFeins Information
Der schnelle Einsatz, Klaus Schönherr, Tirol heute abspielen
Der schnelle Einsatz
Klaus Schönherr, Tirol heute
Tägliche Live-Interviews, Andrea Maiwald. Ö1-Journale abspielen
Tägliche Live-Interviews
Andrea Maiwald. Ö1-Journale
Die öffentlich-rechtlichen Medien als Quelle vertrauenswürdiger Informationen, Überlegungen vor dem Hintergrund osteuropäischer Erfahrungen seit 1989 abspielen
Die öffentlich-rechtlichen Medien als Quelle vertrauenswürdiger Informationen
Überlegungen vor dem Hintergrund osteuropäischer Erfahrungen seit 1989
Trau ! Schau ! Wem ? In Zeiten des globalen Jahrmarkts ist Vertrauen die wichtigste Währung, Mag.  Markus L. Blömeke, FH Joanneum abspielen
Trau ! Schau ! Wem ? In Zeiten des globalen Jahrmarkts ist Vertrauen die wichtigste Währung
Mag. Markus L. Blömeke, FH Joanneum