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Öffentlich-rechtlicher Rundfunk und Public Value: Welche Relevanz gewinnt diese Debatte mit Blick auf die Nutzungsweisen Jugendlicher?

Univ.-Prof.in Dr.in Ingrid Paus-Hasebrink; Philip Sinner, Bakk. Komm.


Die durch Digitalisierung angestoßene Konvergenz zwischen bisher klar getrennten Medienbereichen findet im Internet, und dort besonders im Social Web, ihren deutlichsten Ausdruck. Zuvor noch klar voneinander abgrenzbare Mediengattungen und darauf bezogene Nutzungsweisen und Funktionen rücken im Zuge dieses Prozesses so eng aneinander heran, dass die Auseinandersetzung und die Untersuchung des einen Phänomens ohne die Berücksichtigung des anderen kaum noch möglich ist.

Gerade auch für öffentlich-rechtliche Rundfunkanbieter erscheint es wichtig danach zu fragen, wie Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene – die Generation also, die gemeinhin für Zukunft steht – die verschiedenen medialen Angebotsoptionen für sich kombinieren, das heißt welche übergreifenden Medienrepertoires (zum Konzept der Medienrepertoires1 siehe Hasebrink/ Popp 2006) sie sich zusammenstellen; denn niemand rezipiert lediglich ein Medium!

Das impliziert auch und zuvörderst aus der Perspektive für das Fernsehen, die Frage nach dem Leitmedium zu stellen. Ist das Fernsehen noch das Leitmedium der Jugend heute? Darauf lässt sich klar antworten: nein! Und ganz sicher ist es nicht der öffentlich-rechtliche Rundfunk, den junge Menschen in erster Linie nutzen, wenn sie fernsehen. Doch der dann vermeintlich nahe-liegende Schluss, das Internet sei das Leitmedium heute, ist nicht zulässig; denn zum einen beinhaltet das Internet verschiedene Medien in sich, ist per se multimedial, also mitnichten als ein Medium zu verstehen. Zum anderen stellt das Internet mit dem Social Web, speziell den Social Network Sites, eine Schnittstelle zur interpersonellen Kommunikation dar, die in der Vergangenheit noch von keinem anderen Medium erfüllt werden konnte.

Es ist wichtig, deutlich zu machen, dass nur deshalb, weil Jugendliche das Internet häufig nutzen, es deshalb noch lange nicht DAS Leitmedium ist und die Funktionen eines Leitmediums mit seiner Relevanz im gesellschaftlichen Diskurs erfüllen kann!

Außerdem lässt sich vorweg feststellen: Institutionen haben bei jungen Menschen generell an Vertrauen eingebüßt. Sie sind nicht mehr die Bezugs- und Orientierungsebene, die für Jugendliche zählt. Was im Fernsehen verhandelt wird, bekommt erst dann Relevanz, wenn es in Peer-Groups, der neuen wirklich wichtigen Vertrauens-Institution mit Relevanz für Heranwachsende, belegt wird; was dort verhandelt wird, genießt Bedeutung im Alltag Jugendlicher.

Zur Relevanz des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

Der Begriff Public Value wurde von den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Europa übernommen, um einerseits die eigene Legitimation und die Finanzierung durch Gebühren sicherzustellen und andererseits hohe Qualität zu begründen. Angesichts seiner inflationären Verwendung durch verschiedenste Institutionen, besteht jedoch auch die Gefahr, dass der Begriff Public Value selbst an Wert verliert (vgl. auch Hase-brink 2007). Während der ORF zur Definition des Public Value 18 Werte in fünf Hauptkategorien definiert hat (vgl. ORF 2011: o. S.), begnügt sich die britische BBC (2004: 29; Hervorheb. i. O.) mit drei Werten: „Value to the People as individuals“, „value to society as a whole“ und den „net economic value“. Dazu ist klarzustellen, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk nicht in der Lage ist, sämtliche kommunikativen Funktionen

zu erfüllen, das kann er gar nicht! Vielmehr ist zu fragen, was seine Aufgaben sind. Dazu lässt sich sagen: die demokratischen, sozialen und kulturellen Bedürfnisse der Gesellschaft zu erfüllen. Zusätzlich ist zu fragen, wie er ihnen heute überhaupt gerecht werden kann, wie er sie überhaupt realistischer Weise erfüllen kann, denn dies kann er nicht ohne die Zusammenarbeit mit seinen (potenziellen) Rezipientinnen und Rezipienten. Im Journalismus und in der Medienforschung haben die Themen Qualität, Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement Konjunktur. Es ist unerlässlich anzuerkennen, dass Qualität niemals ohne das Publikum / ohne die Publika, also in diesem Fall Kinder und Jugendliche (siehe Paus-Hasebrink 2007) diskutiert werden sollte – sonst bleibt es bei einer medienzentrierten Sicht, die dem Zuseher bzw. der Zuseherin nicht gerecht wird. Allzu oft ist in der öffentlichen Qualitäts-Debatte daher auch die Vorstellung vorhanden, dass es ein Auseinanderklaffen zwischen der Qualität eines Medienangebots und dessen Akzeptanz beim Publikum gibt; das Motto „Qualität oder Quote“ zieht sich durch zahlreiche Diskussionen. Vermutlich würden auch viele Rezipienten selbst der Aussage zustimmen, dass „Qualitätsangebote“ eher kleine Publika erreichen. Nach wie vor scheint das Stichwort „Qualität“ in unserer Kultur mit bildungsbürgerlich geprägten Assoziationen verbunden zu sein; da wird angenommen, dass sich Qualität quasi zwangsläufig kaum mit Massenattraktivität vereinbaren lässt. Für die Debatte ist daher, wie Uwe Hasebrink (2000: 6) bereits vor zwölf Jahren formulierte, festzustellen „Qualität ist danach zunächst einmal keine Eigenschaft der Angebote selbst, sondern eine Eigenschaft der Beziehung zwischen Angebot und Rezipienten, zwischen den Bedürfnissen der Rezipienten einerseits und den spezifischen Eigenschaften von Medien, die diese mehr oder weniger geeignet machen, diese zu erfüllen, andererseits.“

Ein genauer Blick auf das Nutzungsverhalten

Es bedarf also eines genauen Blicks auf die Jugendlichen, ihre Bedürfnisse und auf die Unterschiede in ihrem Nutzungsverhalten. Wichtige, zentrale Fragen am Anfang der Überlegungen betreffen die Mediennutzung von Jugendlichen heute. Welche Medien nutzen sie? Wie sieht ihr Medienrepertoire aus? Und dürfen wir überhaupt von den Jugendlichen sprechen? Sind sie eine wenig differenzierte Nutzergruppe, die man mehr oder weniger über einen Kamm scheren kann, etwa indem wir sie mit dem Epitheton „digital natives“ belegen? Eine aktuelle Studie zum Social Web (Schmidt/ Paus-Hase-brink/ Hasebrink 2011) ging auch der Frage nach den Medienrepertoires junger Menschen nach, wobei sechs Nutzertypen gebildet werden konnten (vgl. Hasebrink 2011). Eine weitere wichtige Erkenntnis ist: Fernsehen und Internet sind gleichauf! In der Debatte darum, ob sogenannte „neue“ Medien „neue“ verdrängen, spielt das Argument eine Rolle, das Internet setze sich an die Stelle des Fernsehens bzw. andere Medien. Aber lässt sich auch empirisch die Vermutung belegen, dass diejenigen, die das Internet nutzen, deutlich weniger fernsehen? Als knappe Antwort: Dem ist nicht so!

Deutlich wurde in der Studie aber auch: Wer junge Menschen auch in Zukunft mit öffentlich-rechtlichen Inhalten erreichen will, der kann sich nicht leisten, das Internet bzw. das Social Web gar nicht erst in den Blick zu nehmen und zu vernachlässigen. Vielmehr geht es darum zu erkennen, welche Funktionen wie und von wem erfüllt werden und wo sich sinnvolle Optionen anbieten, öffentlich-rechtliche Angebote in das Internet zu verlängern bzw. spezifische Angebote zu entwickeln. Diese sollten dem Nutzungsverhalten junger Leute Rechnung tragen und die Aufgabe öffentlich-rechtlicher Rund-funkanstalten erfüllen, auch zur Bildung beizutragen und jungen Leuten Partizipationschancen zu bieten, an gesellschaftlich relevanten Themen teilzuhaben – und dies auf eine ihnen gemäße Art und Weise. Dazu sollte der öffentlich-rechtliche Rundfunk selbst die Initiative ergreifen und mit jungen Menschen direkt ins Gespräch kommen, sie nach ihren Nutzungsweisen und ihren Wünschen in Bezug auf Medien fragen.

Dialog mit jungen Menschen

Junge Menschen sollten also in diese Diskussion miteingebunden werden – dies bedeutet aber nicht, dass man dieses Ziel allein mit Publikumsforschung im Sinne von Akzeptanzforschung erreichen könnte; es geht vielmehr um Gespräche, in denen Jugendliche sich selbst frei äußern und ihre Ideen entwickeln können. Vielmehr kann und sollte man von der Prämisse ausgehen, dass auch durchaus Jugendliche Vorstellungen davon haben, was jenseits ihrer eigenen individuellen Interessen für die demokratischen, sozialen und kulturellen Bedürfnisse der Gesellschaft von Relevanz ist. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk muss ein Interesse daran haben, zu erfahren, ob und wofür seine Angebote Public Value besitzen. Denn was Public Value ist, sollte nicht allein von außen bestimmt und damit „aufgepfropft“ werden, sondern sich im Diskurs mit der Gesellschaft definieren. Schließlich ist Public Value erst dann Public Value – in der Kernbedeutung des Wortes –, wenn die jeweilige Zielgruppe (also in unserem Fall junge Menschen) meint, dass die Angebote für sie Public Value haben. Wichtig ist es, einen öffentlichen Diskurs darüber zu führen, was Public Value bedeutet und welche Angebote ihn für welche Zielgruppe darbieten.

Junge Menschen, vor allem Kinder, können dann mit Angeboten etwas anfangen und schätzen sie, dies gilt auch für politische Aspekte, wenn sie eine Möglichkeit zur inneren Beteiligung haben. Ansetzen kann man bei den alltagsbezogenen Themen, die für junge Menschen, speziell wenn es um Kinder geht, die Möglichkeit des Wiedererkennens und damit der intensiveren emotionalen Anteilnahme als Brücke zur Vermittlung weiterführender Informationen und Erfahrungen bieten. Auch politische Themen und Zusammenhänge lassen sich vermitteln, wenn sich Kinder emotional angesprochen fühlen können, wenn sie Stoff und Rollen zur Identifikation angeboten bekommen (Paus-Haase 1998; Paus-Haase/ Aufenanger/ Mattusch 2000). Eine Nachrichtensendung, in der es um Kinder selbst geht, oder in der gezeigt wird, wie Kinder in anderen Ländern leben, oder wo sie – etwa durch Krieg oder durch Umweltkatastrophen betroffen sind – finden eine ganz andere, viel größere Aufmerksamkeit bei Kindern als Aspekte, die mit ihrer Lebenswelt nichts zu tun haben.

Wir sollten im Kopf haben, dass sich zwar die Nutzerinnen und Nutzer nicht von den alten zu den neuen Medien wegbewegen, sich aber im Gesamtgefüge insofern etwas geändert hat, als die Nutzer mittlerweile den Medien stärker selbstbestimmt gegenüber stehen; sie nutzen schlicht, was ihnen für ihre unterschiedlichen Bedürfnisse am besten geeignet erscheint. Medienpolitik im Allgemeinen sowie im Besonderen die Frage, was öffentlich-rechtlicher Rundfunk leisten soll, kann daher nicht mehr nur für die Öffentlichkeit, sondern muss zunehmend mit der Öffentlichkeit bestimmt werden. Ziel und vornehme Aufgabe des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ist es, Grundlagen gesellschaftlicher Kommunikation bereitzustellen und zu fördern, in Hörfunk, Fernsehen und in Onlinemedien. Das kann aber nur dann fruchtbar sein, wenn man auch die erreicht, die man erreichen will. •

Fußnote:

1 Es stellt einen Versuch dar, angesichts zunehmender Konvergenz und Crossmedialität die bisher stark an Einzelmedien orientierte Nutzungsforschung um die systematische Beschreibung und Erklärung medienübergreifender Nutzungsmuster zu erweitern.

Literaturhinweis:

Allemann-Ghionda, Cristina (2011): Orte BBC (2004): Building public value. Renewing the BBC for a digital world. Online unter: http://downloads.bbc. co.uk/aboutthebbc/policies/pdf/bpv.pdf (14.01.2012).

Hasebrink, Uwe (2000): Journalistische Qualität aus der Perspektive des Publikums. In: Medienwissenschaft Schweiz. H. 1, 2000. Online unter: http:// www.sgkm.ch/zeitschrift/2000/1(2000)4 Hasebrink.pdf (14.01.2012).

Hasebrink, Uwe (2007): „Public Value“: Leitbegriff oder Nebelkerze in der Diskussion um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk? In: Rundfunk und Geschichte. H. 1-2, 2007.

Hasebrink, Uwe (20112): Das Social Web im Kontext übergreifender Medienrepertoires. In: Schmidt, Jan-Hinrik/ Paus-Hasebrink, Ingrid/ Hasebrink, Uwe (Hrsg.): Heranwachsen mit dem Sozial Web. Zur Rolle von Web 2.0-Angeboten im Alltag von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Berlin: Vistas, S. 243-263.


Hasebrink, Uwe/ Popp, Jutta (2006): Media Repertoires as a Result of Selective Media Use. A Conceptual Approach to the Analysis of Patterns of Exposure.
In: Communications 31. Jg., H. 2, S. 369-387.

ORF (2011): Public Value. Online unter: / (14.01.2011). Paus-Haase, Ingrid (1998): Heldenbilder im Fernsehen. Eine Untersuchung zur Symbolik von Serienfavoriten in Kindergarten, Peer-Group und Kinderfreundschaften. Opladen: Westdeutscher Verlag (Habilitationsschrift).

Paus-Haase, Ingrid/ Aufenanger, Stefan/ Mattusch, Uwe (Hrsg.) (2000): Hörfunknutzung von Kindern. Bestandsaufnahme und Entwicklungschancen des

Kinderhörfunks im dualen System . Schriftenreihe der Niedersächsischen Landesmedienanstalt für privaten Rundfunk (NLM). Bd. 7. Berlin: Vistas-Verlag.

Paus-Hasebrink, Ingrid (2007): Kinder als Konstrukteure ihrer Alltagsbeziehungen – zur Rolle von „Medienmarken“ in Kinder-Peer-Groups. In: Sozialwissenschaftliche Gesellschaft: SWS Rundschau 2007/1, Schwerpunktheft Lebenswelten von Kindern, S. 26-50.

Schmidt, Jan-Hinrik / Paus-Hasebrink, Ingrid/ Hasebrink, Uwe (Hrsg.) (20112): Heranwachsen mit dem Sozial Web. Zur Rolle von Web 2.0-Angeboten im Alltag von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Berlin: Vistas.




Infos zur/m Autor/in:

Ingrid Paus-Hasebrink ist Dekanin der Kultur- und Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg und Leiterin der Abteilung für Audiovisuelle und Online-Kommunikation des Fachbereichs Kommunikationswissenschaft.
Philip Sinner ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Audiovisuelle und Online-Kommunikation des Fachbereichs Kommunikationswissenschaft.


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© ORF
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