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Brüsseler Bilderwelten

Peter Fritz, ORF Brüssel


„Was zeigen wir her?“ Es ist eine oft gestellte Frage in jeder Fernseh-Nachrichtenredaktion. Und es geht dabei nicht um die Frage, was man herzeigen oder unterdrücken soll. Es geht darum, dass sehr oft Sachverhalte im Fernsehen dargestellt werden müssen, die sich für ein bildhaftes Medium nicht allzu gut eigenen. Wie illustriert man die möglichen Auswirkungen einer akuten Finanzkrise? Man kann einen funktionierenden Bankomaten zeigen und dazu sagen, dass es gar nicht so selbstverständlich ist, dass die Scheine da immer wie gewünscht herauskommen.

Aber wenn es darum geht, mit der Übernahme von Milliardenhaftungen einen drohenden Bankrott zu verhindern, dann bleibt die Situation unbefriedigend für Journalistinnen und Journalisten, die von Bildern leben. Man kann riesige Berge von Geld herzeigen, erweckt damit aber vielleicht genau das falsche Bild. Es geht ja gar nicht um Geld, das auf den Tisch gelegt wird, sondern nur um Geld, das irgendwo zurechtgelegt wird in der Hoffnung, es später gerade nicht auf den Tisch legen zu müssen. Und genau so schwierig ist es, die Tatsache zu illustrieren, dass noch nie ein EU- Staat gegen einen anderen Krieg geführt hat. Bilder vom Krieg sind faszinierender als Bilder vom Frieden, aber man zeigt sie hoffentlich auch nur deshalb her, um sie nicht in den Rahmen des europaweit Denkmöglichen zu rücken.

Wir wissen um die Macht der Bilder und müssen trotzdem damit rechnen, dass sie zuweilen den falschen Eindruck erwecken. Oft zeigen wir die Aufnahme her, in der vor dem Gebäude der EU-Kommission in Brüssel der Union Jack, die Fahne des Vereinigten Königreichs, herabgesenkt wird. Das mag manche zu der Vermutung verleitet haben, der Brexit sei schon längst vollzogen. In Wirklichkeit ist die Aufnahme eher zufällig entstanden, am Rande eines britischen Staatsbesuchs nach der Abreise des Gastes. Aber die Symbolkraft dieser Einstellung ist so groß, dass wir das Risiko in Kauf nehmen. Denn wie lässt sich schon etwas illustrieren, das zum Zeitpunkt der Niederschrift dieser Zeilen noch gar nicht stattgefunden hat?

Es sind Gedanken, die wir uns täglich hier im Brüsseler ORF-Team machen müssen. „Was, ihr macht beides?“ Oft werden wir von Kolleginnen und Kollegen ungläubig angeschaut, die zunächst gar nicht glauben wollen, dass alle von uns gleichermaßen für Radio und Fernsehen arbeiten. Fast alle anderen elektronischen Medien sind hier mit Leuten vertreten, die entweder nur das eine oder das andere machen. Im Radio fällt es oft leichter, einen komplizierten Sachverhalt zu schildern, im Fernsehen zwingen schon die kürzeren Sendeformate zur Reduktion auf das absolut Essenzielle. Aber die Verantwortung, die wir hier schultern, ist stets die gleiche: Mit österreichischen Augen auf das Brüsseler Geschehen zu blicken, ein möglichst klares Bild von dem zu zeichnen, was sich da abspielt, ohne in Wertungsexzesse zu verfallen, die sich vielen beim Thema EU so rasch aufdrängen. In der „Brüsseler Blase“, im Kreis derer, die in den EU-Institutionen und um sie herum ihr Geld verdienen, ist es besonders beliebt, über die Regierungen der einzelnen Staaten herzuziehen. Täten nur alle das, was Brüssel im Sinn hat, wäre Europa schon weiter, heißt es da. Von den einzelnen Hauptstädten her gesehen ergibt sich das spiegelverkehrte Bild: Wäre die EU nicht ihrem Zentralisierungs- und Regulierungswahn verfallen, dann hätten die Staaten schon selbst für Klarheit gesorgt, ist da immer wieder zu hören. Keine einfache Sache, denn wir können uns nicht nach Art des völlig Unbeteiligten aufs der Affäre ziehen. Ich zitiere oft und gerne den amerikanischen Spruch „I dont’t have a dog in that fight“, sprich: Ich habe persönlich weder Vor- noch Nachteile daraus. Im Fall der EU- Politik ist es aber anders, da trifft uns aber das jeweilige Brüsseler Debattenthema gleich zweimal im persönlichen Lebensbereich. Als Österreicher/innen und als Europäer/innen. Somit gilt es, sich von zwei möglichen Voreingenommenheiten gleichzeitig zu lösen, um so nüchtern wie möglich an die Berichterstattung gehen zu können.

Wir sind personell recht gut gerüstet, um diese Herausforderung annehmen zu können. Mit (zurzeit) zwei Korrespondenten und einer Korrespondentin für Radio und TV, mit einer eigenen, aus Wien entsandten Onlineredakteurin, mit zwei Producerinnen und einem Producer, die uns (in Teilzeit einander abwechselnd) unterstützen, kommen wir meist ganz gut über die Runden. Das aber auch deshalb, weil bei uns niemand auf die Uhr mit den aufgelaufenen Arbeitsstunden schaut.

Nun ist die Frage durchaus erlaubt: Könnte man das, was sich in Brüssel abspielt, nicht auch anders und sparsamer auf die Radiogeräte und TV-Schirme bringen? Schließlich produziert die EU selbst jeden Tag Unmengen an Radio- und Fernsehmaterial, rückt das Auftreten ihrer Repräsentanten ins Scheinwerferlicht und hält sich einen viele Dutzend Menschen starken Apparat für die Öffentlichkeitsarbeit. Wäre es nicht viel billiger, deren Hervorbringungen einfach zu übernehmen? Ja, billiger wäre das schon. Aber wir würden damit auch die Deutungshoheit über das Brüsseler Geschehen auslagern, an eine Institution, die sich selbst als politisch agierender Körper versteht.

Und noch eine zweite Überlegung gehört dazu: Wir sind diejenigen, die Österreichs Regierungsleuten auf den Zahn fühlen können, wenn sie sich hier in Brüssel einfinden. Bei jedem EU- Ministertreffen, bei jedem Gipfel der Staats- und Regierungschefs, stehen (von der EU bereitgestellte) Kameras und Mikrofone bereit, die jede Stellungnahme beim Hinein- und Herausgehen aufzeichnen. Was passiert, wenn dort niemand steht, der kritische Fragen stellt? Die Bilder vom Wandeln auf dem roten Teppich gäbe es trotzdem. Und die Damen und Herren aus der Politik würden vermutlich trotzdem reden – direkt in die Kameras hinein, ohne dass sie jemand mit Einwänden konfrontiert. Wir sollten uns keiner Seite ausliefern, weder die so hilfreich angebotenen Informationshappen der EU-Gremien für bare Münze nehmen noch die Statements unserer österreichischen Vertreter/innen auf dem Brüsseler Parkett. Wir sollten uns täglich darum bemühen, die größtmögliche Annäherung an die Wahrheit denen, die uns bezahlen, ins Haus liefern zu können. Und die, die uns bezahlen, das sind zum Glück (jedenfalls noch) unsere Konsumentinnen und Konsumenten und nicht die staatlichen Kassen mit ihren direkt politisch geleiteten Interessen. Wir stehen für einen gewissen Luxus, den sich die österreichische Gesellschaft leistet: Leute gemeinsam zu bezahlen, die im Radio, im Fernsehen oder in unseren Onlinediensten stellvertretend für das große Publikum den Mächtigen die Fragen stellen, die jeder und jedem Einzelnen auf der Zunge liegen, und das unbeeinflusst von kommerziellen Interessen.

Es ließe sich auch ohne diesen Luxus leben und regieren, und das Regieren wäre vielleicht sogar einfacher. Aber der öffentliche Mehrwert wird sich sicher nicht an dem Ausmaß messen lassen, in dem er den Regierenden Annehmlichkeiten bereitet. Wir sind die, die mit Hilfe öffentlicher Mittel dafür sorgen sollen, dass sich die öffentlich bestellten Entscheidungsträger/innen der Republik auch permanenter öffentlicher Kontrolle stellen. Das empfinden diese sicher nicht als Luxus, sondern eher als lästige Pflicht. Aber es hat sicher noch niemandem geschadet, gelegentlich an seine Pflichten erinnert zu werden. •


Qualitätsprofil Fernsehen/Information, Das Qualitätssicherungssystem des ORF abspielen
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Qualitätsprofil Fernsehen/Information
Das Qualitätssicherungssystem des ORF
Der Auftrag 2019, Alexander Wrabetz, Generaldirektor des ORF abspielen
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Der Auftrag 2019
Alexander Wrabetz, Generaldirektor des ORF
Die Lust am Lexikon, Peter Klein, Ö1 abspielen
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Die Lust am Lexikon
Peter Klein, Ö1
Warum ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk wichtig?, Ulrike Guérot, Donau-Universität Krems abspielen
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Warum ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk wichtig?
Ulrike Guérot, Donau-Universität Krems
EU(ropa) in Minuten, Helga Mayer, Ö3-Nachrichten abspielen
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EU(ropa) in Minuten
Helga Mayer, Ö3-Nachrichten
Öffentlich-Rechtliche Medien in Europa, Korrespondetinnen berichten abspielen
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Öffentlich-Rechtliche Medien in Europa
Korrespondetinnen berichten
Importance of ORF in a Participatory Democracy, Melanie Sully, Global Partners Governance abspielen
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Importance of ORF in a Participatory Democracy
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Furchtlos hinterfragt, Robert Rotifer, Freier Journalist und Musiker abspielen
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Furchtlos hinterfragt
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Europa im Echtzeit-Datenstrom, Günter Hack, ORF.at abspielen
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Günter Hack, ORF.at
Kommerzielle können es nicht, Georg Pfeifer, Österreichbüro der Generaldirektion Kommunikation der EU abspielen
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Kommerzielle können es nicht
Georg Pfeifer, Österreichbüro der Generaldirektion Kommunikation der EU
Der Filmozean, Lilian Moschen, TV-Kulturredaktion abspielen
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Der Filmozean
Lilian Moschen, TV-Kulturredaktion
Mehr als Musik, Roman Horacek & Stefan Zechner ORF-Delegation beim ESC abspielen
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Mehr als Musik
Roman Horacek & Stefan Zechner ORF-Delegation beim ESC
The European Broadcasting Union and European Values, Dean Vuletic, University of Vienna abspielen
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The European Broadcasting Union and European Values
Dean Vuletic, University of Vienna
Ein Satellit, der deinen Namen trägt, Günther Mayr, TV-Wissenschaftsredaktion abspielen
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Ein Satellit, der deinen Namen trägt
Günther Mayr, TV-Wissenschaftsredaktion
Thriller ohne Happy End, Christa Hofmann, WELTjournal abspielen
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Thriller ohne Happy End
Christa Hofmann, WELTjournal
Der Öffentlich-Rechtliche gehört uns allen!, Gabriella Hauch, Universität Wien abspielen
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Der Öffentlich-Rechtliche gehört uns allen!
Gabriella Hauch, Universität Wien
Brüsseler Bilderwelten, Peter Fritz, ORF Brüssel abspielen
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Brüsseler Bilderwelten
Peter Fritz, ORF Brüssel
Mehr als Kritik, Leonhard Kubizek, Herausgeber "Europajahrbuch der Menschenrechte" abspielen
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Mehr als Kritik
Leonhard Kubizek, Herausgeber "Europajahrbuch der Menschenrechte"
Vier reiche Männer und der Sport, Hans Peter Trost, ORF-Sportredaktion abspielen
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Vier reiche Männer und der Sport
Hans Peter Trost, ORF-Sportredaktion
Sport: Segen und Fluch?, Minas Dimitriou, Universität Salzburg abspielen
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Sport: Segen und Fluch?
Minas Dimitriou, Universität Salzburg
Österreichbild jenseits von Klischees, Stefan Binder, ORF-ARTE-Koordinationsstelle abspielen
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Österreichbild jenseits von Klischees
Stefan Binder, ORF-ARTE-Koordinationsstelle
Raum für Experimente, Felicitas Thun-Hohenstein, Kuratorin für den Österreich-Pavillon bei der Biennale abspielen
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Raum für Experimente
Felicitas Thun-Hohenstein, Kuratorin für den Österreich-Pavillon bei der Biennale
Vom Traum der Freiheit, Barbara Krenn, TV-Religionsredaktion abspielen
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Vom Traum der Freiheit
Barbara Krenn, TV-Religionsredaktion
Sinnesquellen jenseits des Marktes erschließen, Ferdinand Kaineder, Ordensgemeinschaft Österreich abspielen
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Sinnesquellen jenseits des Marktes erschließen
Ferdinand Kaineder, Ordensgemeinschaft Österreich
Europa. Wie wir., Katharina Schenk, ORF-Fernsehfilm abspielen
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Europa. Wie wir.
Katharina Schenk, ORF-Fernsehfilm
Investitionen sind unverzichtbar, Sandra Klingohr, Geschäftsführerin „Sandrats“ abspielen
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Investitionen sind unverzichtbar
Sandra Klingohr, Geschäftsführerin „Sandrats“
Liebe über Grenzen, Erich Schneller, ORF Burgenland abspielen
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Liebe über Grenzen
Erich Schneller, ORF Burgenland
... über Grenzen hinweg, Patrick Rina, ORF Tirol abspielen
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... über Grenzen hinweg
Patrick Rina, ORF Tirol
Die Welt turnt in Vorarlberg, Thomas König, ORF Vorarlberg abspielen
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Die Welt turnt in Vorarlberg
Thomas König, ORF Vorarlberg
Das Eselrennen der Fagagna, Iris Hofmeister, ORF Kärnten abspielen
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Das Eselrennen der Fagagna
Iris Hofmeister, ORF Kärnten
40 Jahre Ars Electronica, Michael Huemer, ORF Oberösterreich abspielen
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40 Jahre Ars Electronica
Michael Huemer, ORF Oberösterreich
Die europäische Metropole, Michaela Turan, ORF Wien abspielen
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Die europäische Metropole
Michaela Turan, ORF Wien
Die Folgen der Grenzöffnung, Robert Ziegler, ORF Niederösterreich abspielen
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Die Folgen der Grenzöffnung
Robert Ziegler, ORF Niederösterreich
Analoge Vergangenheit im digitalen Raum, Herbert Hayduck, ORF-Archiv abspielen
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Analoge Vergangenheit im digitalen Raum
Herbert Hayduck, ORF-Archiv
Needed: Diversity!, Mariell Raisma, European Youth Press abspielen
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Needed: Diversity!
Mariell Raisma, European Youth Press
Der Rundfunk der Gesellschaft 3.0, Barbara Thomaß, Ruhr-Universität Bochum abspielen
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Der Rundfunk der Gesellschaft 3.0
Barbara Thomaß, Ruhr-Universität Bochum
Vom Public Network Value zum Public Open Space, Thomas Steinmaurer, Universität Salzburg abspielen
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Vom Public Network Value zum Public Open Space
Thomas Steinmaurer, Universität Salzburg
Spiegel der Zeiten, Jan Krone, FH St. Pölten abspielen
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Spiegel der Zeiten
Jan Krone, FH St. Pölten
Idee Europa, Klaus Unterberger, ORF Public Value abspielen
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Idee Europa
Klaus Unterberger, ORF Public Value
Europa auf FM4, Die FM4-Redaktion: jung, vielfältig und international abspielen
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Europa auf FM4
Die FM4-Redaktion: jung, vielfältig und international
"Der Bildungsauftrag steht auch bei Spaßformaten an oberste Stelle", Kevin Ebert, PULS/BR abspielen
"Der Bildungsauftrag steht auch bei Spaßformaten an oberste Stelle"
Kevin Ebert, PULS/BR
Warum der ESC mehr als nur Show ist, PAENDA im Interview abspielen
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Warum der ESC mehr als nur Show ist
PAENDA im Interview
Wie Wissenschaft mit "Newton" erlebbar wird, Nadine Maehs, Wissenschaftsredakteurin gibt Einblicke abspielen
Wie Wissenschaft mit "Newton" erlebbar wird
Nadine Maehs, Wissenschaftsredakteurin gibt Einblicke
"Die EU ist mehr als nur Brüssel", Ein Tag mit Raffaela Schaidreiter, ORF-Korrespondentin abspielen
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"Die EU ist mehr als nur Brüssel"
Ein Tag mit Raffaela Schaidreiter, ORF-Korrespondentin
Wie man für 3sat TV-Dokumentationen macht, Constanze Grießler und Franziska Mayr-Keber erzählen abspielen
Wie man für 3sat TV-Dokumentationen macht
Constanze Grießler und Franziska Mayr-Keber erzählen
Ein neues Bild von Europa, Michael Vielhaber über #eu2019 abspielen
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Ein neues Bild von Europa
Michael Vielhaber über #eu2019
ZDFkultur: Der Digitale Kulturraum, Anja Fix, ZDF Hauptabteilung Kultur im Interview abspielen
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ZDFkultur: Der Digitale Kulturraum
Anja Fix, ZDF Hauptabteilung Kultur im Interview
Jede/r kann was für die Umwelt tun!, Anita Malli, Geschäftsführerin von MUTTER ERDE abspielen
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Jede/r kann was für die Umwelt tun!
Anita Malli, Geschäftsführerin von MUTTER ERDE
2019 ..., Alexander Wrabetz, Generaldirektor des ORF abspielen
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2019 ...
Alexander Wrabetz, Generaldirektor des ORF
New York. Paris. Unterpremstätten., Elisabeth Gollackner, Information ORFeins abspielen
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New York. Paris. Unterpremstätten.
Elisabeth Gollackner, Information ORFeins
Qualität der Berichterstattung, Peter Kropsch, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Presse-Agentur abspielen
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Qualität der Berichterstattung
Peter Kropsch, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Presse-Agentur
»MEINS - Weil Content mehr ist«, Irina Oberguggenberger + Team stellen sich vor, ORFeins Information abspielen
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»MEINS - Weil Content mehr ist«
Irina Oberguggenberger + Team stellen sich vor, ORFeins Information
Hundert Jahre plus, Beate Thalberg, 3sat abspielen
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Hundert Jahre plus
Beate Thalberg, 3sat
Nichts ist vergessen und niemand, Andreas Novak, „Menschen und Mächte“ abspielen
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Nichts ist vergessen und niemand
Andreas Novak, „Menschen und Mächte“
Unser aller Rundfunk?, Maria Mayrhofer, #aufstehn, zivilgesellschaftliche Initiative abspielen
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Unser aller Rundfunk?
Maria Mayrhofer, #aufstehn, zivilgesellschaftliche Initiative
»Ich möchte Debatten anders abbilden «, Martin Thür, Anchor der neuen ZiB 2 am Sonntag abspielen
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»Ich möchte Debatten anders abbilden «
Martin Thür, Anchor der neuen ZiB 2 am Sonntag
Keine Abstriche bei Qualität, Peter Schöber, ORF III abspielen
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Keine Abstriche bei Qualität
Peter Schöber, ORF III
Was ich mir vom ORF wünsche, Gerald Fleischhacker, „Die Tafelrunde“ abspielen
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Was ich mir vom ORF wünsche
Gerald Fleischhacker, „Die Tafelrunde“
Was FM4 zu bieten hat, FM4-Macher/innen über ihre Sendungen abspielen
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Was FM4 zu bieten hat
FM4-Macher/innen über ihre Sendungen
Menschen bewegen, Gabriela Jahn, Sport+ abspielen
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Menschen bewegen
Gabriela Jahn, Sport+
Behindertensport – was ist das, und wen interessiert’s?, Daniel Kudernatsch, Österreichischer Behindertensportverband abspielen
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Behindertensport – was ist das, und wen interessiert’s?
Daniel Kudernatsch, Österreichischer Behindertensportverband
Mein Sportjahr 2018/19, Philipp Maschl, ORF Sport abspielen
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Mein Sportjahr 2018/19
Philipp Maschl, ORF Sport
Europa sichtbar machen, Petra Gruber, ORF 3sat & ARTE abspielen
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Europa sichtbar machen
Petra Gruber, ORF 3sat & ARTE
Öffentlich-rechtliche Medien als vierte Macht der europäischen Demokratie …, Nana Walzer, Autorin und Europa-Staatspreisträgerin abspielen
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Öffentlich-rechtliche Medien als vierte Macht der europäischen Demokratie …
Nana Walzer, Autorin und Europa-Staatspreisträgerin
Eine kultige Landpartie, Michaela Frühstück und Bettina Treiber, ORF Burgenland abspielen
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Eine kultige Landpartie
Michaela Frühstück und Bettina Treiber, ORF Burgenland
Zukunft machen!, Thomas Weber, ORF Steiermark abspielen
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Zukunft machen!
Thomas Weber, ORF Steiermark
Mehrwert für das Leben, Johannes Schmidle, Radio Vorarlberg abspielen
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Mehrwert für das Leben
Johannes Schmidle, Radio Vorarlberg
Leicht durchs Leben, Michaela Turan, ORF Wien abspielen
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Leicht durchs Leben
Michaela Turan, ORF Wien
Erlebnis Österreich, Sabine Daxberger, ORF Niederösterreich abspielen
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Erlebnis Österreich
Sabine Daxberger, ORF Niederösterreich
Urlaub im eigenen Land, Helmut Krieghofer, ORF Tirol abspielen
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Urlaub im eigenen Land
Helmut Krieghofer, ORF Tirol
KulturSINN, Christoph Takacs, ORF Salzburg abspielen
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KulturSINN
Christoph Takacs, ORF Salzburg
Kapellen vor den Vorhang, Gernot Ecker, ORF Oberösterreich abspielen
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Kapellen vor den Vorhang
Gernot Ecker, ORF Oberösterreich
Vor dem Eisernen, Simone Oliva, ORF Kärnten abspielen
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Vor dem Eisernen
Simone Oliva, ORF Kärnten
Ohne Kommunikation geht es nicht, Sarah Steinhäusler, Schülerin der Ortweinschule Graz abspielen
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Ohne Kommunikation geht es nicht
Sarah Steinhäusler, Schülerin der Ortweinschule Graz
Was sich 2018 an Ö3 verändert hat, Georg Spatt, Ö3 Senderchef über die Ö3-Umfragewoche »We try harder« abspielen
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Was sich 2018 an Ö3 verändert hat
Georg Spatt, Ö3 Senderchef über die Ö3-Umfragewoche »We try harder«
Lebenselixier für die heimische Musikszene, Christoph Becher, Intendant des RSO abspielen
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Lebenselixier für die heimische Musikszene
Christoph Becher, Intendant des RSO
Welche Medienqualität brauchen Kunst und Kultur in Österreich?, Christian Kircher, Geschäftsführer der Österreichischen Bundestheater abspielen
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Welche Medienqualität brauchen Kunst und Kultur in Österreich?
Christian Kircher, Geschäftsführer der Österreichischen Bundestheater
We try harder, Clemens Stadlbauer, Ö3 abspielen
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We try harder
Clemens Stadlbauer, Ö3
Qualität und Vielfalt wie nie, Sabine Reiter, Geschäftsführende Direktorin der Music Austria abspielen
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Qualität und Vielfalt wie nie
Sabine Reiter, Geschäftsführende Direktorin der Music Austria
Du kannst vielleicht schreiben, Zita Bereuter, FM4 abspielen
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Du kannst vielleicht schreiben
Zita Bereuter, FM4
FM4 ist ein Teil meines Lebens, Eva Fischer, Direktorin von sound:frame abspielen
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FM4 ist ein Teil meines Lebens
Eva Fischer, Direktorin von sound:frame
Eine ORF-Umweltredaktion für unseren Planeten, Alexander Egit, Geschäftsführer von Greenpeace in Zentral- und Osteuropa abspielen
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Eine ORF-Umweltredaktion für unseren Planeten
Alexander Egit, Geschäftsführer von Greenpeace in Zentral- und Osteuropa
Wie können Spenden der Gesellschaft doppelt nützen?, Christine Kaiser, Leiterin Humanitarian Broadcasting abspielen
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Wie können Spenden der Gesellschaft doppelt nützen?
Christine Kaiser, Leiterin Humanitarian Broadcasting
Öffentlichkeit für alle, Maria Katharina Moser, Direktorin der Diakonie Österreich abspielen
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Öffentlichkeit für alle
Maria Katharina Moser, Direktorin der Diakonie Österreich
Faktisch gegen Klimawandel, Anita Malli, Geschäftsführerin MUTTER ERDE abspielen
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Faktisch gegen Klimawandel
Anita Malli, Geschäftsführerin MUTTER ERDE
Auf dem Fahrersitz der Geschichte, Hildegard Aichberger, Sprecherin der Caritas Österreich abspielen
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Auf dem Fahrersitz der Geschichte
Hildegard Aichberger, Sprecherin der Caritas Österreich
Barrierefreier ORF!, Franz-Joseph Huainigg, Humanitarian Broadcasting abspielen
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Barrierefreier ORF!
Franz-Joseph Huainigg, Humanitarian Broadcasting
Digital in rot-weiß-rot, Herwig-Hakan Mader, Produktmanager oesterreich.ORF.at abspielen
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Digital in rot-weiß-rot
Herwig-Hakan Mader, Produktmanager oesterreich.ORF.at
Die Zeit ist reif., Daniel Erlacher, Elevate Festival abspielen
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Die Zeit ist reif.
Daniel Erlacher, Elevate Festival
ORF Für Sie: nachgefragt und zugehört, Die große Publikumsbefragung 2018 im Rückblick - Ein Beitag von Ricarda Kargl abspielen
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ORF Für Sie: nachgefragt und zugehört
Die große Publikumsbefragung 2018 im Rückblick - Ein Beitag von Ricarda Kargl
ORF Für Sie, Das Publikum wünschte sich mehr eigenproduzierte Magazine - der ORF reagierte abspielen
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ORF Für Sie
Das Publikum wünschte sich mehr eigenproduzierte Magazine - der ORF reagierte
Modern und multimedial, Eva Elsigan, TVthek abspielen
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Modern und multimedial
Eva Elsigan, TVthek
Welche öffentlich-rechtliche Medienqualität braucht Österreich im Netz?, Maren Beaufort, Österreichische Akademie der Wissenschaften abspielen
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Welche öffentlich-rechtliche Medienqualität braucht Österreich im Netz?
Maren Beaufort, Österreichische Akademie der Wissenschaften
Digitalisierung als Chance, Simon Skina, ORF Generaldirektion abspielen
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Digitalisierung als Chance
Simon Skina, ORF Generaldirektion
Wir brauchen mehr im Internet, Benjamin Wedemeyer, Schüler der Ortweinschule Graz abspielen
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Wir brauchen mehr im Internet
Benjamin Wedemeyer, Schüler der Ortweinschule Graz
Der ORF Player - Der Weg zur Multimedialen Contentplattform, 5 Fragen zum Zukunftsprojekt abspielen
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Der ORF Player - Der Weg zur Multimedialen Contentplattform
5 Fragen zum Zukunftsprojekt
Preisträger/innen 2018, Auch im vergangenen Jahr wurden ORF-Journalist/innen und Produktionen wieder mehrfach ausgezeichnet abspielen
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Preisträger/innen 2018
Auch im vergangenen Jahr wurden ORF-Journalist/innen und Produktionen wieder mehrfach ausgezeichnet
Idee Österreich, Klaus Unterberger, ORF Public Value abspielen
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Idee Österreich
Klaus Unterberger, ORF Public Value