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ORF-Preisträger:innen


ORF-Preisträger:innen 2025
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A

Marin Alsop
, Chefdirigentin des RSO-Wien (bis Ende 2025), wurde gemeinsam mit dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien mit dem International Classical Music Award (ICMA) in der Kategorie „Contemporary Music 2025“ ausgezeichnet. Gewürdigt wurde die Aufnahme „John Adams: City Noir, Fearful Symmetries & Lola Montez Does the Spider Dance“, die auch für einen Grammy nominiert war. Die Auszeichnung wurde ex aequo mit den Berliner Philharmonikern vergeben.

Ernestine Arnold wurde für die Ö1-Produktion „Liebe ist alles! Dorothea Neff, eine mutige Schauspielerin“ mit einem Silver Award bei den New York Festivals International Radio Awards ausgezeichnet. Die Sendung porträtiert die Schauspielerin Dorothea Neff, die während der NS-Zeit eine jüdische Freundin versteckte und ihr damit das Leben rettete. Im Mittelpunkt stehen Neffs Mut, ihre Menschlichkeit und ihr Widerstand gegen die nationalsozialistische Verfolgung. Zum Beitrag: Ö1 – Liebe ist alles! Dorothea Neff, eine mutige Schauspielerin

Rosanna Atzara, Redakteurin beim Ö1-Medienmagazin „doublecheck“, erreichte bei der Wahl der Journalistinnen und Journalisten des Jahres den 6. Platz in der Kategorie Medienjournalismus. Gewürdigt wurde damit ihre journalistische Arbeit im Bereich Medienberichterstattung.

B
Christoph Bartos, Redakteur bei ORF Salzburg, war an der Entwicklung des Beitrags „Radikalisierung von Kindern und Jugendlichen durch Social Media“ beteiligt, der mit dem deutschen VNN-Journalistenpreis ausgezeichnet wurde. Die Idee zum Beitrag entstand gemeinsam mit der späteren Preisträgerin Laura Franz. Der Beitrag beleuchtet die Rolle sozialer Medien bei Radikalisierungsprozessen sowie Maßnahmen der Extremismusprävention an Schulen. 

Karin Berger, gestaltete die Ö1-Produktion „Es war ein kämpferisches Leben“, die mit dem Eduard-Ploier-Preis für ökonomische, demokratische und politische Bildung ausgezeichnet. Die Autorin beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit den Lebensgeschichten österreichischer Frauen und Zeitzeuginnen, die sie unter anderem in ihrem Buch „Der Himmel ist blau. Kann sein.“ dokumentierte. Mehr Informationen zur Auszeichnung auf oe1.ORF.at

C
Esther Csapo, Redakteurin und Host bei ORF Kids, wurde für den Beitrag „Ganz Ohr – Energie“ mit dem WINFRA-Preis ausgezeichnet. Die Jury würdigte insbesondere die gelungene Verbindung von kindgerechtem Erzählen und journalistischer Tiefe. Video-Interview mit Esther Csapo auf zukunft.ORF.at.

D
Christoph Dirnbacher, Moderator bei Freak Radio, wurde für die Radiokolleg-Reihe „Öffentlich, sichtbar, inklusiv“ mit dem „Herbert-Pichler-Inklusions-Medienpreis“ ausgezeichnet. Die gemeinsam mit einem inklusiven Redaktionsteam gestaltete Reihe beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen mit Behinderungen an unterschiedlichen öffentlichen Räumen und gesellschaftlichen Bereichen teilhaben können und welche Barrieren einer inklusiven Öffentlichkeit entgegenstehen.
E
Ulla Ebner, Redakteurin bei Ö1, wurde für die Radiokolleg-Reihe „Öffentlich, sichtbar, inklusiv“ sowie den Beitrag „In Eigenregie leben“ mit dem Herbert-Pichler-Inklusions-Medienpreis ausgezeichnet. Die gemeinsam mit einem inklusiven Redaktionsteam gestaltete Radiokolleg-Reihe beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen mit Behinderungen an unterschiedlichen öffentlichen Räumen und gesellschaftlichen Bereichen teilhaben können und welche Barrieren einer inklusiven Öffentlichkeit entgegenstehen. Der Beitrag „In Eigenregie leben“ beleuchtet die Möglichkeiten eines selbstbestimmten Lebens von Menschen mit Behinderungen und macht Herausforderungen sowie Voraussetzungen für gesellschaftliche Teilhabe sichtbar. 

Matteo Eichhorn, multimedialer Reporter für Radio Salzburg, wurde mit dem Preis „Die besten 30 unter 30 im Journalismus“ ausgezeichnet. Diese Anerkennung unterstreicht die Qualität seiner journalistischen Arbeit.

Constanze Ertl, Redakteurin im ORF-Chronikressort, wurde für ihre Berichterstattung über ME/CFS in den Formaten „ORF konkret“, ZIB 2 und „Journal Panorama“ mehrfach ausgezeichnet. Sie erhielt den ÖZIV-Medienpreis in der Kategorie „Elektronische Medien“ sowie den Pressepreis der Österreichischen Ärztekammer. Die Jurys würdigten insbesondere die hohe Sachkenntnis, die gründliche und fundierte Recherche sowie die ausgewogene Darstellung der Lebensrealität von Menschen mit ME/CFS. 
F
Nina Fehrmann-Trautz, Redakteurin in der ORF-Abteilung Fernsehfilm, war an zwei ausgezeichneten Produktionen beteiligt: Die Netflix-/ORF-Serie Totenfrau (Staffel 2) wurde mit einem Jupiter Award 2026 gewürdigt. In der Kategorie „Beste Darstellerin TV & Streaming national“ erhielt Hauptdarstellerin Anna Maria Mühe die Auszeichnung für ihre Leistung in der Serie. Zudem wurde die Produktion Ohne jede Spur – Der Fall der Nathalie B. mit einem DAfFNE Award ausgezeichnet. Die Auszeichnung der Deutsche Akademie für Fernsehen ging in der Kategorie Stunt an Cornelia Dworak und Joe Toedtling und würdigt besondere Leistungen in der deutschsprachigen Film- und Fernsehbranche. 

Melissa Felsinger, Inklusive Lehrredaktion im ORF, wurde für die Radiokolleg-Reihe „Öffentlich, sichtbar, inklusiv“ mit dem „Herbert-Pichler-Inklusions-Medienpreis“ ausgezeichnet. Die gemeinsam mit einem Redaktionsteam gestaltete Reihe beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen mit Behinderungen an unterschiedlichen öffentlichen Räumen und gesellschaftlichen Bereichen teilhaben können und welche Barrieren einer inklusiven Öffentlichkeit entgegenstehen.

Michael Fiedler, Redakteur bei FM4, wurde für den Podcast „Einfach erklärt – der Wissenspodcast in einfacher Sprache“ mit dem Radiopreis der Erwachsenenbildung ausgezeichnet. Mit dem Preis werden Radioproduktionen gewürdigt, die einen besonderen Beitrag zur Erwachsenenbildung leisten.

Laura Franz, Journalistin bei ORF-Report, wurde für den Beitrag „Radikalisierung von Kindern und Jugendlichen durch Social Media“ mit dem deutschen VNN-Journalistenpreis ausgezeichnet. Die Jury würdigte die ausgewogene und anschauliche Auseinandersetzung mit der Frage, wie junge Menschen im Umgang mit Informationen sensibilisiert werden können und welche Rolle Schulen bei der Extremismusprävention spielen. Laut Jury greift der Beitrag ein gesellschaftlich bedeutsames Thema auf und zeigt differenziert Möglichkeiten und Grenzen schulischer Präventionsarbeit auf. 

Michael Fröschl, ORF Wirtschaftsjournalist, erreichte bei der Wahl der Journalistinnen und Journalisten des Jahres den 6. Platz in der Kategorie Wirtschaftsjournalismus. Das Ranking wird jährlich vom Magazin Österreichs Journalist:in erhoben.
G
Lisa Gadenstätter, Redakteurin und Host von „Dok1“ wurde für die „Dok 1“-Produktion „Marcel“ mit der ROMY 2025 in der Kategorie „Beste TV-Doku“ ausgezeichnet. Die Dokumentation zeichnet ein differenziertes Bild von Marcel Hirscher und gewährt einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in das Leben des ehemaligen Skistars. Die Jury würdigte damit eine Produktion, die großes Publikumsinteresse auslöste und neue Perspektiven auf den Menschen hinter dem Spitzensportler eröffnete. Mehr Informationen: ROMY 2025. Mehr über Lisa Gadenstätter auf zukunft.ORF.at 

Emilia Garbsch, Redakteurin „andererseits“, wurde für die Radiokolleg-Reihe „Öffentlich, sichtbar, inklusiv“ mit dem „Herbert-Pichler-Inklusions-Medienpreis“ ausgezeichnet. Die gemeinsam mit einem Redaktionsteam gestaltete Reihe beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen mit Behinderungen an unterschiedlichen öffentlichen Räumen und gesellschaftlichen Bereichen teilhaben können und welche Barrieren einer inklusiven Öffentlichkeit entgegenstehen.

Martha Georgiew, ORF-Redakteurin, wurde für den Beitrag „Bulgarien: Arbeitsmigration lässt das Land aussterben“ mit dem 2. Platz beim Prix Bohemia Radio ausgezeichnet. Die Jury hob hervor, dass die Reportage fundierte Hintergrundinformationen mit einer lebendigen Schilderung der lokalen Gegebenheiten verbindet und den Menschen vor Ort eine starke eigene Stimme gibt. 

Lena Grandl-Großmann, Redakteurin und Host bei ORF KIDS, wurde für den Beitrag „Hallo, was machst du – Ein Tag in der Intralogistik“ mit dem Journalismuspreis der Industrie 2025 in der Kategorie „Newcomer“ ausgezeichnet. Die Jury würdigte insbesondere, dass der Beitrag die Welt der Intralogistik und damit einen für viele Menschen wenig sichtbaren Bereich des Alltags verständlich und anschaulich vermittelt. Zum Video-Interview mit Lena Grandl-Großmann auf zukunft.ORF.at 

Constanze Grießler, Redakteurin bei 3sat, wurde für die Dokumentation „X Y Z – Die Generationenlüge“ mit dem a.g.e. Award in der Kategorie „Medien“ ausgezeichnet. Gewürdigt wurde insbesondere die intensive Auseinandersetzung mit Stereotypen über Generationen, Alter und Altersdiskriminierung sowie deren Darstellung in den Medien. Weitere Informationen zu ihrer Arbeit finden Sie auf zukunft.ORF.at

H
Caroline Haidacher, Sendungsverantwortliche von „Universum History“, wurde für die Dokumentation „Aufstand im Bordell – Frauenhandel um 1900“ mit dem Fernsehpreis der Erwachsenenbildung in der Kategorie „Menschenrechte und Gesellschaft“ ausgezeichnet. Auf Basis historischer Gerichtsakten macht der Film die Lebensrealitäten von Sexarbeiterinnen um 1900 sichtbar und beleuchtet eine oft übersehene Gruppe der Gesellschaft. Mehr zu Caroline Haidacher auf zukunft.ORF.at

I
Florian Illich, ORF Unterhaltung, wurde mit dem smago! Award Österreich 5.0 in der Kategorie „Der TV-Macher“ ausgezeichnet. Gewürdigt wurden seine Verdienste um die Unterhaltungsmusik im Fernsehen, unter anderem für Formate wie „Wenn die Musi spielt“, die „Starnächte“ und den „Musikantenstadl“. In ihrer Laudatio bezeichneten DJ Ötzi und Marc Pircher ihn als „eine feste Säule der österreichischen wie auch der österreichisch-deutschen Unterhaltungsmusik-Landschaft“. 

J
Christian Jänsch, Redakteur der ZIB-Chronik, wurde mit dem Humanitätspreis der Heinrich-Treichl-Stiftung des Österreichischen Roten Kreuzes ausgezeichnet. Gewürdigt wurde seine langjährige Berichterstattung über humanitäre Themen und die Arbeit des Roten Kreuzes. In der Begründung wurde insbesondere sein persönliches Engagement sowie sein Fokus auf humanitäre Hilfe und Menschen in Not hervorgehoben.

Andreas Jungwirth führte Regie bei dem Hörspiel „Treibholz“, das 2025 mit dem Ö1 Hörspielpreis in der Kategorie „Bestes Originalhörspiel“ ausgezeichnet wurde. Mit dem von Literatur- und Kulturkritiker:innen vergebenen Preis wurde das Hörspiel von Helmut Peschina als bestes Originalhörspiel des Jahres gewürdigt. 
K
Johannes Kaup, Redakteur bei Ö, wurde im Rahmen des Journalismuspreises „von unten“ lobend erwähnt. Mehr über die Arbeit von Johannes Kaup auf zukunft.ORF.at 

Karl Kern, Redakteur beim ORF Salzburg, wurde mit dem Preis „Local Hero“ ausgezeichnet. Mit dieser Ehrung werden Journalist:innen gewürdigt, die sich durch außergewöhnliche journalistische Arbeit in den Bundesländern verdient gemacht haben.

Gabi Kerschbaumer, Moderatorin und Redakteurin im Landesstudio Salzburg, wurde für die Dokumentation „Die Annehmkinder – Die Kinder, die zu viel waren“ mit dem Fernsehpreis der Erwachsenenbildung 2025 sowie dem US International Award in Silber 2025 ausgezeichnet. Der Fernsehpreis der Erwachsenenbildung würdigt österreichische Produktionen, die einen wertvollen Beitrag zur Erwachsenenbildung leisten. Wir gratulieren herzlich zu diesen Auszeichnungen. Mehr Information auf salzburg.orf.at.

Markus Klement, Landesdirektor des ORF Vorarlberg, erhielt für das ORF Landesstudio Vorarlberg das Gütesiegel „Familienfreundlicher Betrieb“ . Die Auszeichnung würdigt Maßnahmen zur Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Sandra Knopp, freie Journalistin und ehrenamtliche Mitarbeiterin bei Freak-Radio, wurde für die Radiokolleg-Reihe „Öffentlich, sichtbar, inklusiv“ mit dem „Herbert-Pichler-Inklusions-Medienpreis“ ausgezeichnet. Die gemeinsam mit einem Redaktionsteam gestaltete Reihe beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen mit Behinderungen an unterschiedlichen öffentlichen Räumen und gesellschaftlichen Bereichen teilhaben können und welche Barrieren einer inklusiven Öffentlichkeit entgegenstehen.

Christophe Kohl, Korrespondent im ORF-Studio Washington, wurde bei der Wahl der Journalistinnen und Journalisten des Jahres 2024 sowohl auf Platz 5 der Gesamtwertung als auch auf Platz 7 in der Kategorie „Podcaster des Jahres“ gereiht. Mehr auf der.ORF.at

Diana Köhler, Redakteurin für FM4 und Ö1, wurde gemeinsam mit Johanna Tirnthal für die Ö1-Sendung „Belastungen am Bauernhof“ mit dem Papageno-Medienpreis für suizidpräventive Berichterstattung ausgezeichnet. Die im „Journal Panorama“ ausgestrahlte Sendung widmet sich psychischen Belastungen in der Landwirtschaft und deren Auswirkungen auf die Betroffenen. 

Till Köppel, Redakteur bei Ö1, wurde für die vierteilige Ö1-Reihe „Das Absurde“ mit dem Radiopreis der Erwachsenenbildung ausgezeichnet. Die Produktion setzt sich mit den vielfältigen Facetten des Absurden auseinander und verbindet philosophische, gesellschaftliche und kulturelle Perspektiven. Mehr auf der.ORF.at

Florian Krämmer, ORF Marketing, wurde für den ORF-Kulturclip „Experience Culture“ mit dem Golden Showreel ausgezeichnet. Der von der ORF-Programmpromotion gestaltete Film blickt auf das ORF-Kulturjahr 2024 zurück und präsentiert die kulturelle Vielfalt des ORF in einer kompakten Leistungsschau. Der Preis wurde beim Avant Première Music + Media Market Berlin, der wichtigsten Fachmesse für internationales Kulturfernsehen, in der Kategorie „Bester Videoclip zum Thema Kulturproduktionen“ verliehen. Mehr auf der.ORF.at

Constanze-Margareth Kreuzberger, Redakteurin beim ORF Salzburg, wurde mit dem Preis „Die besten 30 unter 30 im Journalismus“ ausgezeichnet. Diese Anerkennung unterstreicht die Qualität ihrer journalistischen Arbeit.

Sarah Kriesche, Redakteurin für ORF Wissen und Ö1, wurde 2025 gleich mehrfach für ihre journalistische Arbeit ausgezeichnet. Für den Audio-Beitrag „Mit Prothese auf der Piste“ erhielt sie den German Paralympic Media Award. Die Jury würdigte insbesondere die eindrucksvolle Darstellung der körperlichen, mentalen und emotionalen Dimensionen von Rehabilitation sowie die Frage, wie Sport helfen kann, Grenzen zu überwinden. Darüber hinaus wurde ihre vierteilige Ö1-Reihe „Wie Algorithmen unser Leben formen“ mit dem Journalismuspreis Informatik der Universität des Saarlandes ausgezeichnet. Die Sendereihe setzt sich mit der Rolle algorithmischer Systeme in verschiedenen Lebensbereichen auseinander und vermittelt komplexe digitale Entwicklungen verständlich und fundiert für ein breites Publikum. Quellen:  und . Mehr zu Sarah Kriesche auf zukunft.ORF.at.

Daniel Kupka, Marketingleiter bei Radio FM4, wurde für die FM4-Kampagne „Listen To Each Oida“ beim CCA Venus Award 2025 mit drei Silber-Auszeichnungen in den Kategorien Graphic Communication, Outdoor und Text sowie einer Shortlist-Nominierung in der Kategorie Integrated Campaign ausgezeichnet. Der CCA Venus Award würdigt herausragende kreative Leistungen der österreichischen Kommunikationsbranche.

L
Matthias Lang, Redakteur beim ORF Wien, wurde für den Podcast „Stadtwandel“ mit dem WINFRA Journalismuspreis ausgezeichnet. Die Jury würdigte insbesondere die Art und Weise, wie Klimawissen „erzählerisch stark, atmosphärisch und wissenschaftlich fundiert“ vermittelt wird. Mehr auf wien.ORF.at 

Norbert Lehner, Redakteur beim ORF Burgendland, wurde mit dem Preis „Local Hero“ ausgezeichnet. Die Bedeutung Lehners für die regionale Berichterstattung hob auch ORF-Landesdirektor Walter Schneeberger anlässlich der Auszeichnung hervor: Sein „profundes Wissen, von der Wirtschaft über die Politik bis zur Kultur“ mache ihn als Reporter „unverzichtbar in unserer täglichen Berichterstattung“. Lehner habe sich die Ehrung „redlich verdient“. Mehr auf burgenland.ORF.at.

Stefan Lenglinger, ZiB-Moderator und Redakteur, wurde bei der Wahl der Journalistinnen und Journalisten des Jahres 2024 auf Platz 3 gereiht. Zudem erreichte er den 3. Platz in der Kategorie „Innenpolitik“.  Mehr auf der.ORF.at. Mehr über die Arbeit von Stefan Lenglinger auf zukunft.ORF.at .

Gernot Lercher, Sendungsverantwortlicher für „Universum“, verantwortete für den ORF mehrere international ausgezeichnete Naturdokumentationen. Die Dokumentation „Orang-Utans – Borneos Menschenaffen“ wurde 2025 sowohl mit dem Heinz-Sielmann-Filmpreis beim Green Screen International Wildlife Film Festival als auch mit dem Deutschen Naturfilmpreis in der Kategorie „Bester Film Wildnis Natur“ ausgezeichnet. Die Jury würdigte insbesondere die authentische Nähe zu den Tieren und bezeichnete den Film als eindrucksvollen Appell zum Schutz der Regenwälder. Darüber hinaus gewann die sechsteilige Dokumentationsreihe „Faszination Europa – Ein Kontinent, fünf Welten“ beim Green Screen International Wildlife Film Festival 2025 den Hauptpreis; der erste Teil der Reihe wurde zudem in der Kategorie „Beste Musik“ für die Filmmusik von Christian Heschl und Alex Komlew ausgezeichnet. Die ORF-Koproduktion „Wildnis 2.0 – Die Tierwelt auf Umwegen“ erhielt beim Mountain Film International Festival den Award für die „Beste Österreichische Produktion“. Mit der Dokumentation „Saalbach-Hinterglemm – Wo sich Natur und Mensch begegnen“ war der ORF außerdem bei den Wildscreen Panda Awards 2025 in der Kategorie „Sustainability Award“ nominiert. Mehr über die Arbeit von Gernot Lercher auf zukunft.ORF.at .

Eva Linsinger, Leiterin des ORF-Politmagazins „Report“, wurde mit dem Wiener Journalistinnenpreis 2024 ausgezeichnet. Die Auszeichnung würdigt ihre herausragende journalistische Arbeit und ihre unerschütterliche Haltung gegenüber politischem und öffentlichem Druck. Mehr auf orf.at.

Klaus Lintschinger, leitender Redakteur für den ORF-Fernsehfilm, verantwortete für den ORF die ORF/BR-Produktion „Ungeschminkt“, die mehrfach international ausgezeichnet wurde. Die Produktion erhielt bei den New York Festivals TV & Film Awards 2025 einen Gold Tower in der Kategorie „Drama“ sowie einen weiteren Gold Tower in der Kategorie „Performance by an Actress“ für die schauspielerische Leistung von Hauptdarstellerin Adele Neuhauser. Darüber hinaus wurde „Ungeschminkt“ bei den 72. Premios Ondas in der Kategorie „Bestes TV-Projekt“ nominiert. Der Film erzählt die Geschichte von Josefa, die nach Jahrzehnten in ihr Heimatdorf zurückkehrt, und fand auch international große Beachtung. Klaus Lintschinger verantwortete für den ORF auch den Fernsehfilm „Kopftuchmafia“, dessen Hauptdarsteller Thomas Stipsits bei der ROMY 2025 in der Kategorie „Schauspieler TV & Streaming“ ausgezeichnet wurde.
Mehr Informationen auf der.ORF.at  Mehr über die Arbeit von Klaus Lintschinger auf zukunft.ORF.at.
M
Anna Mark, ORF Nachrichten in Einfacher Sprache, wurde für die Radiokolleg-Reihe „Öffentlich, sichtbar, inklusiv“ mit dem „Herbert-Pichler-Inklusions-Medienpreis“ ausgezeichnet. Die gemeinsam mit einem inklusiven Redaktionsteam gestaltete Reihe beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen mit Behinderungen an unterschiedlichen öffentlichen Räumen und gesellschaftlichen Bereichen teilhaben können und welche Barrieren einer inklusiven Öffentlichkeit entgegenstehen.

Veronika Mauler, Redakteurin für ORF-News, wurde für ihre Ö1-„Journal Panorama“-Reportage „Alt, arm, weiblich – wenn die Pension nicht reicht“ mehrfach ausgezeichnet. Die Sendung erhielt die Silberne MedienLÖWIN sowie den Journalismuspreis „von unten“ des Presseclub Concordia. Gewürdigt wurde insbesondere die differenzierte und eindringliche Darstellung von Frauenarmut im Alter sowie die Tatsache, dass betroffene Frauen ausführlich zu Wort kommen und ihre Lebensrealitäten nachvollziehbar und vielschichtig dargestellt werden. Mehr über die Arbeit von Veronika Mauler auf zukunft.ORF.at.

Tiba Marchetti, Redakteurin bei „Am Schauplatz“, wurde für den Beitrag „Drogen am Land“ mit dem Journalismuspreis „von unten“ des Netzwerks gegen Armut und soziale Ausgrenzung ausgezeichnet. Die Jury würdigte insbesondere die aufwändige Recherche und die umfassende Gestaltung des Beitrags sowie den Umstand, dass Betroffene ausführlich ihre Erfahrungen teilen können. 

Michael Mayrhofer, Redakteur beim ORF Wirtschaftsmagazin „Eco“, wurde für den Beitrag „Globalisierung 2.0: Neue Handelsdynamiken und wirtschaftliche Machtverschiebungen“ mit dem LGT Medienpreis ausgezeichnet. Der Preis würdigt journalistische Arbeiten, die wirtschaftliche Zusammenhänge verständlich aufbereiten und fundierte Analysen zu aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen liefern.

Michaela Mild verantwortet die ORF-Initiative „SAG'S MULTI“, die mit dem BIBER Impact Award 2025 in der Kategorie „Innovation Sprache und Medien“ ausgezeichnet wurde. In der Begründung wurde hervorgehoben, dass das Projekt Mehrsprachigkeit, interkulturellen Dialog und gesellschaftliche Teilhabe fördert und damit einen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt leistet. Weitere Informationen zu ihrer Arbeit finden Sie auf zukunft.ORF.at.

Thomas Molnar, Redakteur in der ORF-Abteilung Film und Serien, betreute mehrere international ausgezeichnete Produktionen: Die internationale Historienserie Hunyadi (Rise of the Raven) wurde bei den Septimius Awards in der Kategorie „Best Costume Design“ ausgezeichnet. Die Serie war zudem mehrfach nominiert und wurde insbesondere für ihre aufwendige Ausstattung und Kostümgestaltung gewürdigt. Darüber hinaus wurde der Fernsehfilm Rosenthal beim Blauer Panther – TV & Streaming Award in der Kategorie „Bestes Buch“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung ging an den Drehbuchautor Gernot Krää. Die Jury würdigte insbesondere die differenzierte Darstellung der inneren Zerrissenheit von Hans Rosenthal zwischen seiner öffentlichen Rolle und den Erfahrungen der nationalsozialistischen Verfolgung.  

Meinhard Mühlmann, Ö3, wurde für die Team Österreich Tafel mit dem Viktualia Award in der Kategorie „Projekt Lebensmittelverschwendung“ ausgezeichnet. Die Initiative rettet seit 2010 überschüssige Lebensmittel und unterstützt damit Menschen in Not. Mehr über die Arbeit von Meinhard Mühlmann auf zukunft.ORF.at.

Katharina Müllebner, Peer-Beraterin bei BIZEPS Zentrum für Selbstbestimmtes Leben, wurde für die Radiokolleg-Reihe „Öffentlich, sichtbar, inklusiv“ mit dem „Herbert-Pichler-Inklusions-Medienpreis“ ausgezeichnet. Die gemeinsam mit einem Redaktionsteam gestaltete Reihe beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen mit Behinderungen an unterschiedlichen öffentlichen Räumen und gesellschaftlichen Bereichen teilhaben können und welche Barrieren einer inklusiven Öffentlichkeit entgegenstehen.

N
Juliane Nagiller, Ö1-Redaktuerin, wurde für den Beitrag „In Eigenregie leben“ mit dem Herbert-Pichler-Inklusions-Medienpreis ausgezeichnet. Der Beitrag setzt sich mit selbstbestimmtem Leben, Inklusion und gesellschaftlicher Teilhabe von Menschen mit Behinderungen auseinander. Mehr über die Arbeit von Juliane Nagiller auf zukunft.ORF.at .

Stefan Niederwieser, Redakteur und Gestalter bei Ö1, wurde für die Podcast-Folge „Do They Know It’s Christmas?“ – Band Aid (Irland, 1984) aus der Reihe „100 Songs – Geschichte wird gemacht“ für den PRIX EUROPA 2025 in der Kategorie „Audio Music“ nominiert. Die Reihe erzählt anhand prägender Songs Musik-, Kultur- und Zeitgeschichte; die nominierte Folge widmet sich der Entstehung des Band-Aid-Projekts vor dem Hintergrund der Hungersnot in Äthiopien 1984. Mehr dazu auf oe1.ORF.at

Marlene Nowotny, Wissenschaftsjournalistin für Ö1 und science.ORF.at, wurde mit dem Kardinal-Innitzer-Preis 2025 in der Kategorie „Wissenschaftspublizistik“ ausgezeichnet. Die für Ö1 und science.ORF.at tätige Journalistin berichtet über Wissenschaft, Bildung und Gesellschaft. Gewürdigt wurde ihre fundierte Vermittlung komplexer Forschungsthemen an ein breites Publikum.

O
Volker Obermayr, ORF-Wirtschaftsredaktion, wurde mit dem Milan Frühbauer-Preis der Industrie als „Wirtschaftsjournalist des Jahres“ ausgezeichnet. Die Jury würdigte ihn als „unverwechselbare Stimme des heimischen Wirtschaftsjournalismus“ und hob insbesondere seine Ausgewogenheit, hohe fachliche Kompetenz sowie seine Fähigkeit hervor, komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge verständlich und zugänglich zu machen. Mehr über die Arbeit von Volker Obermayr auf zukunft.ORF.at.

Julia Ortner, Redaktionsleiterin ORF.at, wurde für die Berichterstattung von ORF.at zum Fall Pelicot mit dem MedienLÖWEN 2025 ausgezeichnet. Gewürdigt wurde die Berichterstattung des von Julia Ortner geleiteten Teams, dem es laut Jury gelungen sei, dem Anliegen der Bewegung konsequent gerecht zu werden und das Thema sensibel, differenziert und journalistisch fundiert aufzubereiten. Mehr über die Arbeit von Julia Ortner auf zukunft.ORF.at.

Fritz Ostermayer, Journalist, Autor, Radiomacher und Musiker, der für FM4 u.a. die Sendereihe „Im Sumpf“ gestaltete, wurde mit dem Goldenen Verdienstzeichen des Landes Wien ausgezeichnet. In der Begründung wurde seine prägende Rolle als Journalist, Autor und Radiomacher hervorgehoben, der sowohl als Kulturkritiker als auch mit ORF-Formaten wie Musicbox, Diagonal und Kunstradio nachhaltige Spuren hinterlassen habe. Mehr auf orf.at
P
Michael Pauser, Ö3-Chef, verantwortet das Projekt Team Österreich, das mit dem Österreichischen Staatspreis für ehrenamtliches Engagement in der Kategorie „Katastrophenschutz und Notfallhilfe“ ausgezeichnet wurde. Die Initiative von Hitradio Ö3 und dem Roten Kreuz unterstützt Menschen in Krisen- und Katastrophensituationen und mobilisierte während der Hochwasserkatastrophe 2024 mehr als 1.200 Freiwillige. Mehr Information auf der.ORF.at. Mehr über die Arbeit von Michael Pauser auf zukunft.ORF.at .

Sabrina Peer, Redakteurin bei ORF III, wurde für die Dokumentation „Bildung für Alle – Die Geschichte der Österreichischen Volkshochschulen“ in der ORF-III-Reihe „zeit.geschichte“ mit dem Fernsehpreis der Erwachsenenbildung in der Kategorie „Wissenschaftsvermittlung, -kommunikation, technische Bildung und Digitalisierung“ ausgezeichnet. Der Fernsehpreis der Erwachsenenbildung würdigt österreichische Produktionen, die einen besonderen Beitrag zur Erwachsenenbildung leisten.

Georg Petermandl, Redakteur in der ORF-Abteilung Film und Serien, betreute mehrere ausgezeichnete Produktionen: Die internationale Historienserie Hunyadi (Rise of the Raven) wurde bei den Septimius Awards in der Kategorie „Best Costume Design“ ausgezeichnet. Die Serie war zudem mehrfach nominiert und wurde insbesondere für ihre aufwendige Ausstattung und Kostümgestaltung gewürdigt. Darüber hinaus wurde die Produktion Ohne jede Spur – Der Fall der Nathalie B. mit einem DAfFNE Award ausgezeichnet. Der Preis zählt zu den renommierten Auszeichnungen der deutschsprachigen Film- und Fernsehbranche und würdigt besondere Leistungen vor und hinter der Kamera.

Jürgen Pettinger, Leiter der Ö1-Feature-Redaktion, wurde für die Ö1-Produktion „Liebe ist alles! Dorothea Neff, eine mutige Schauspielerin“ mit einem Silver Award bei den New York Festivals International Radio Awards ausgezeichnet. Die Sendung widmet sich dem Leben der Schauspielerin Dorothea Neff und ihrem mutigen Handeln während der Zeit des Nationalsozialismus. Neff selbst sagte einst: „Meine größte schauspielerische Leistung habe ich nicht am Theater vollbracht, sondern während der Jahre unter Nazi-Herrschaft...“. Zum Beitrag: Ö1 – Liebe ist alles! Dorothea Neff, eine mutige Schauspielerin. Mehr zur Arbeit von Jürgen Pettinger auf zukunft.ORF.at

Inka Pieh, stellvertretende Chefredakteurin im multimedialen ORF-Newsroom und Nachrichtenchefin von Ö3, wurde bei der Wahl der Journalistinnen und Journalisten des Jahres 2024 auf Platz 7 in der Kategorie „Podcaster des Jahres“ gereiht. Damit wurde ihre Arbeit im Bereich Podcast-Journalismus gewürdigt.

Georg Pöchhacker, Redakteur bei Ö1, wurde für den Beitrag „Sport ohne Hürden: Wie barrierefreie Bewegung für Kinder und Jugendliche gefördert werden kann“ mit dem Herbert-Pichler-Inklusions-Medienpreis ausgezeichnet. Der Beitrag beleuchtet die Bedeutung barrierefreier Sport- und Bewegungsangebote für Kinder und Jugendliche und zeigt auf, welche Voraussetzungen für eine gleichberechtigte Teilhabe geschaffen werden müssen. 

Andreas Pohl, Redakteur bei ORF III, gestaltete die Dokumentation „Unser Österreich – Die Wiener Rauchfangkehrer“ (From Black to Green – A Chimney Sweeps Journey), die bei den US International Awards in Los Angeles mit Silver Awards in den Kategorien „Documentaries & Reports – Environment, Ecology & Sustainability“ und „Documentaries & Reports – Safety“ ausgezeichnet wurde.

Ernst Pohn, Sendungsverantwortlicher „zeit.geschichte“ ORF III, verantwortete die ORF-III-Dokumentation „Bildung für Alle – Die Geschichte der Österreichischen Volkshochschulen“, die mit dem Fernsehpreis der Erwachsenenbildung in der Kategorie „Wissenschaftsvermittlung, -kommunikation, technische Bildung und Digitalisierung“ ausgezeichnet wurde. Weitere Informationen zu seiner Arbeit finden Sie auf zukunft.ORF.at

Birgit Pointner, Redakteurin beim ORF Wien, wurde für den Podcast „Stadtwandel“ mit dem WINFRA Journalismuspreis ausgezeichnet. In ihrer Begründung hob die Jury hervor, dass der Podcast Klimawissen „erzählerisch stark, atmosphärisch und wissenschaftlich fundiert“ vermittelt. Mehr auf wien.ORF.at.

Kathrin Pollak-Greilberger, ZiB-Moderatorin und Host der „Zeit im Bild“ auf YouTube, wurde für ihre Arbeit beim ORF-ZiB-YouTube-Kanal mit dem Hans-Ströbitzer-Preis ausgezeichnet. In der Begründung wurde hervorgehoben, dass sie mit journalistischem Talent und großem Engagement komplexe Themen in Form von Erklärstücken aufbereitet. Als Host des YouTube-Kanals gelinge es ihr zudem, neue und insbesondere junge Zielgruppen für den ORF zu erreichen. 

Arnulf Prasch, Moderator und Redakteur im ORF Kärnten, wurde 2024 der Berufstitel Professor verliehen. Gewürdigt wurden damit seine langjährige Tätigkeit als ORF-Redakteur im Landesstudio Kärnten, sein Engagement als Chorleiter und Erwachsenenbildner sowie seine ehrenamtliche Arbeit im Kärntner Landesfeuerwehrverband. Seit 1985 ist Prasch für den ORF tätig und prägte unter anderem Formate wie „Wenn die Musi spielt“ und „Servus, Srecno, Ciao“. Mehr auf kaernten.ORF.at. Mehr über die Arbeit von Arnulf Prasch auf zukunft.ORF.at.


Christian Prates, Redakteur ORF Steiermark, wurde für die Dokumentation „Matthias Walkner – meine längste Etappe“ mit dem Sports Media Austria-Preis für Journalistinnen und Journalisten 2025 ausgezeichnet. Mit der TV-Dokumentation überzeugte er die Mitglieder von Sports Media Austria und setzte sich gegen zahlreiche Einreichungen durch.

Sebastian Prokop, Chefredakteur im ORF-Newsroom, wurde bei der Wahl der Journalistinnen und Journalisten des Jahres 2024 auf Platz 3 in der Kategorie „Chefredaktionen des Jahres“ gereiht.

R
Katharina Reiner wurde für die Radiokolleg-Reihe „Öffentlich, sichtbar, inklusiv“ mit dem „Herbert-Pichler-Inklusions-Medienpreis“ ausgezeichnet. Die gemeinsam mit einem Redaktionsteam gestaltete Reihe beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen mit Behinderungen an unterschiedlichen öffentlichen Räumen und gesellschaftlichen Bereichen teilhaben können und welche Barrieren einer inklusiven Öffentlichkeit entgegenstehen.

Karl Reis, Redakteur im Landesstudio Wien, wurde für seine medizinische und gesundheitspolitische Berichterstattung mit dem Pressepreis 2024 der Kammer für Ärztinnen und Ärzte in Wien ausgezeichnet. Gewürdigt wurden unter anderem seine Beiträge zur Ärztekammer-Studie über Gewalt im Berufsalltag, zum Austrian Health Report sowie zum Weltnichtrauchertag. In ihrer Begründung hob die Wiener Ärztekammer seine „hervorragende medizinische und gesundheitspolitische Berichterstattung“ hervor. 

Eva Roither, Ö1-Redakteurin und Produzentin der Sendereihe „Hörbilder“, wurde für das Ö1-Feature „Glaubt ihr wirklich, jemand wird uns hier rausholen? Die umstrittene Gefangenschaft der IS-Angehörigen Maria G.“ für den CIVIS Medienpreis 2025 nominiert und mit einem Bronze Award bei den New York Festivals International Radio Awards ausgezeichnet. Das Feature erzählt die Geschichte einer österreichischen IS-Angehörigen und ihrer Kinder, die seit 2019 in einem Lager in Nordostsyrien festgehalten werden, und beleuchtet den Umgang europäischer Staaten mit Radikalisierung und Rückholung. Die CIVIS-Jury würdigte die „packend erzählte Geschichte“, die auf einer jahrelangen umfassenden Recherche beruhe und eine besonders berührende Darstellung der Elternrolle liefere. Mehr über die Arbeit von Eva Roither auf zukunft.ORF.at.

S
Raffaela Schaidreiter, Korrespondentin ORF Brüssel, wurde bei der Wahl der Journalistinnen und Journalisten des Jahres 2024 als Außenpolitikjournalistin des Jahres ausgezeichnet. In der Laudatio wurden insbesondere ihre „Bescheidenheit, kombiniert mit journalistischem Mut“, ihre Analysefähigkeit sowie ihre fundierte Berichterstattung hervorgehoben.  Weitere Informationen zu ihrer Arbeit von Raffaela Schaidreiter auf zukunft.ORF.at.

Ursula Scheidle führte Regie beim Hörspiel „Antwort auf den Brief von Helga“, das mit dem Ö1 Hörspielpreis in der Kategorie „Bestes Sound Design“ ausgezeichnet. Der Preis ging an das Hörspiel von Bergsveinn Birgisson in der Inszenierung und Bearbeitung von Ursula Scheidle.

Ursula Schirlbauer, Redaktionsleiterin ORF/3sat, verantwortete mehrere ausgezeichnete ORF/3sat-Koproduktionen. Die Dokumentation „Ich kaufe, also bin ich – Kann es guten Konsum geben?“ erhielt den Fernsehpreis der Erwachsenenbildung in der Kategorie „Nachhaltigkeit und Zukunftskompetenzen“. Die 3sat-Koproduktion „Preis der Armut – Leben in der Teuerung“ wurde beim Journalismuspreis „von unten“ mit dem 2. Preis in der Kategorie „Fernsehen“ ausgezeichnet. Zudem wurde die gemeinsam mit Beate Thalberg verantwortete Reihe „Literatur to go“ mit dem Fernsehpreis der Erwachsenenbildung in der Kategorie „Literatur, Kunst, Kultur“ geehrt. Mehr über die Arbeit von Ursula Schirlbauer auf zukunft.ORF.at.

Dominic Schmid, ORF Untertitelung, wurde für die Radiokolleg-Reihe „Öffentlich, sichtbar, inklusiv“ mit dem „Herbert-Pichler-Inklusions-Medienpreis“ ausgezeichnet. Die gemeinsam mit einem inklusiven Redaktionsteam gestaltete Reihe beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen mit Behinderungen an unterschiedlichen öffentlichen Räumen und gesellschaftlichen Bereichen teilhaben können und welche Barrieren einer inklusiven Öffentlichkeit entgegenstehen.

Renata Schmidtkunz, Sendungsverantwortliche der Ö1-Sendereihe „Im Gespräch“, wurde mit der UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese mit dem Radiopreis der Erwachsenenbildung in der Kategorie „Menschenrechte und Gesellschaft“ ausgezeichnet. In der Sendung schildert Albanese ihren Weg zur Menschenrechtsaktivistin und spricht über ihr Engagement für die Rechte der palästinensischen Bevölkerung.

Ulrike Schmitzer, Redakteurin in der Ö1-Wissenschaft, wurde für die Ö1-Produktion „Es war ein kämpferisches Leben“ mit dem Eduard-Ploier-Preis für ökonomische, demokratische und politische Bildung ausgezeichnet. Die Sendung knüpft an die langjährige Dokumentation von Lebensgeschichten österreichischer Frauen an, die unter anderem im Buch „Der Himmel ist blau. Kann sein.“ festgehalten wurden. Mehr Information auf oe1.ORF.at.

Johannes Schwitzer-Fürnsinn, Redakteur beim Wirtschaftsmagazin „Eco“, wurde für den Beitrag „Globalisierung 2.0: Neue Handelsdynamiken und wirtschaftliche Machtverschiebungen“ mit dem LGT Medienpreis ausgezeichnet. Der Preis würdigt journalistische Arbeiten, die komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge verständlich aufbereiten und fundierte Analysen zu aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen liefern.

Udo Seelhofer, freier Journalist, wurde für die Radiokolleg-Reihe „Öffentlich, sichtbar, inklusiv“ mit dem „Herbert-Pichler-Inklusions-Medienpreis“ ausgezeichnet. Die gemeinsam mit einem inklusiven Redaktionsteam gestaltete Reihe beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen mit Behinderungen an unterschiedlichen öffentlichen Räumen und gesellschaftlichen Bereichen teilhaben können und welche Barrieren einer inklusiven Öffentlichkeit entgegenstehen.

Julia Sengstschmid und Susanne Spellitz, Redakteurinnen bei ORF Fernsehfilm, betreuten zahlreiche national und international ausgezeichnete Film- und Serienproduktionen. Die ORF-Koproduktion „Perla“ wurde bei der ROMY 2025 als „Bester Film“ ausgezeichnet. „A Better Place“ war für die ROMY in der Kategorie „Beste Produktion“ nominiert. „Altweibersommer“ erhielt Nominierungen für die ROMY-Kategorien „Beste Produktion“, „Beste Regie“ und „Beste Schauspielerin“ und wurde beim Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern mit dem NDR-Regiepreis ausgezeichnet. Weitere Auszeichnungen gingen an die Produktionen „Mit einem Tiger schlafen“ (ROMY für Beste Kamera und Beste Regie), „Crooks“ (ROMY für Beste Serie), „Die Affäre Cum-Ex“ (ROMY für Beste Produktion) sowie „Favoriten“ (ROMY für Beste Doku Kino). Internationale Anerkennung erhielt auch die ORF-Koproduktion „In die Sonne schauen“, die bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2025 mit dem Preis der Jury ausgezeichnet wurde.  

Angelika Simma-Wallinger, Chefredakteurin des ORF Vorarlberg, wurde mit dem Preis „Local Hero“ ausgezeichnet. Mit der Ehrung werden Journalist:innen für besondere Leistungen im Regionaljournalismus gewürdigt. Simma-Wallinger bezeichnete die Auszeichnung als Auftrag, weiterhin „den besten Regionaljournalismus für alle Menschen in Vorarlberg zu machen – kritisch, unabhängig, mit dem Blick auf die wesentlichen Fragen“. 

Birgit Skulski, Redakteurin bei „Universum“, wurde für mehrere Produktionen ausgezeichnet, die sie redaktionelle betreute. Die Dokumentation „Geister der Wüste – Die Löwen der Skelettküste“ wurde 2025 für einen News & Documentary Emmy in der Kategorie „Best Cinematography“ nominiert und gewann beim Green Screen International Wildlife Film Festival unter anderem den Preis für die „Beste Story“. Die Universum-Dokumentation „Mythos Transsilvanien – Draculas geheime Wildnis“ wurde bei den Jackson Wild Media Awards 2025 als Finalist in der Kategorie „Best Sound“ ausgezeichnet. Die Produktionen dokumentieren außergewöhnliche Tierwelten und bedrohte Lebensräume in Namibia und den Karpaten. Mehr über die Arbeit von Birgit Skulski auf zukunft.ORF.at.

Bea Sommersguter, Redakteurin bei Ö1, wurde mit dem Ehrenzeichen des Landes Kärnten ausgezeichnet. Gewürdigt wurden ihre langjährigen Verdienste als Kulturjournalistin. Seit 1991 war sie als Kulturredakteurin im ORF tätig, ab 2004 vor allem für Ö1 und die Sendung „Moment“. In der Begründung wurde hervorgehoben, dass sie mit ihrer journalistischen Arbeit eine wichtige Kulturbotschafterin Kärntens war. 

Susanne Spellitz und Julia Sengstschmid, Redakteurinnen bei ORF Fernsehfilm, betreuten zahlreiche national und international ausgezeichnete Film- und Serienproduktionen. Die ORF-Koproduktion „Perla“ wurde bei der ROMY 2025 als „Bester Film“ ausgezeichnet. „A Better Place“ war für die ROMY in der Kategorie „Beste Produktion“ nominiert. „Altweibersommer“ erhielt Nominierungen für die ROMY-Kategorien „Beste Produktion“, „Beste Regie“ und „Beste Schauspielerin“ und wurde beim Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern mit dem NDR-Regiepreis ausgezeichnet. Weitere Auszeichnungen gingen an die Produktionen „Mit einem Tiger schlafen“ (ROMY für Beste Kamera und Beste Regie), „Crooks“ (ROMY für Beste Serie), „Die Affäre Cum-Ex“ (ROMY für Beste Produktion) sowie „Favoriten“ (ROMY für Beste Doku Kino). Internationale Anerkennung erhielt auch die ORF-Koproduktion „In die Sonne schauen“, die bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2025 mit dem Preis der Jury ausgezeichnet wurde. 

Robert Stadlober, Co-Host des Ö1 Podcasts „100 Songs. Geschichte wird gemacht.“ wurde für die Podcast-Folge „Do They Know It’s Christmas?“ – Band Aid (Irland, 1984) aus der Reihe „100 Songs – Geschichte wird gemacht“ für den PRIX EUROPA 2025 in der Kategorie „Audio Music“ nominiert. Die Reihe erzählt anhand prägender Songs Musik-, Kultur- und Zeitgeschichte; die nominierte Folge widmet sich der Entstehung des Band-Aid-Projekts vor dem Hintergrund der Hungersnot in Äthiopien 1984.  

Lisa Sophie Steiner, Redakteurin „andererseits“, wurde für die Radiokolleg-Reihe „Öffentlich, sichtbar, inklusiv“ mit dem „Herbert-Pichler-Inklusions-Medienpreis“ ausgezeichnet. Die gemeinsam mit einem Redaktionsteam gestaltete Reihe beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen mit Behinderungen an unterschiedlichen öffentlichen Räumen und gesellschaftlichen Bereichen teilhaben können und welche Barrieren einer inklusiven Öffentlichkeit entgegenstehen.

Ajda Stricker, Redakteurin in der ORF-Minderheitenredaktion, wurde für die ORF-Minderheitenreihe „betrifft: uns“ mit dem Journalismuspreis Integration ausgezeichnet. Die Jury würdigte insbesondere die differenzierte Darstellung unterschiedlicher Lebensrealitäten im Kontext von Integration und Zusammenleben. Hervorgehoben wurden Beiträge wie „Was wurde aus den Kriegskindern von 2015?“, „Können Zugewanderte das Dorf retten?“ und „Fühlen sich Jüdinnen und Juden in Österreich heute sicher?“. Mehr über die Arbeit von Ajda Sticker auf zukunft.ORF.at.

Manuela Strihavka, Redakteurin bei ORF III, verantwortete die Dokumentation „Unser Österreich – Die Wiener Rauchfangkehrer“ (From Black to Green – A Chimney Sweeps Journey), die bei den US International Awards in Los Angeles mit Silver Awards in den Kategorien „Documentaries & Reports – Environment, Ecology & Sustainability“ und „Documentaries & Reports – Safety“ ausgezeichnet wurde.

Amelie Sztatecsny, Redakteurin bei ORF Religion und Ethik, wurde für den Beitrag „Neue Codes, alter Hass“ in der Sendereihe „Im Fokus“ mit dem Eduard-Ploier-Preis für ökonomische, demokratische und politische Bildung ausgezeichnet. Der Beitrag setzt sich mit aktuellen Erscheinungsformen von Hass und Extremismus auseinander und wurde von der Jury für seine journalistische Aufbereitung gewürdigt. 

T
Beate Thalberg, Regisseurin und Autorin, sowie Redakteurin bei ORF Kultur, wurde für die Sendung „LITERATUR TO GO“ mit dem Preis „Fernsehpreis der Erwachsenenbildung in der Kategorie „Literatur, Kunst, Kultur““ ausgezeichnet. Die Medien berichteten: „Beate Thalberg und Ursula Schirlbauer wurden für die Serie „Literatur to go“ in der Kategorie „Literatur, Kunst, Kultur“ ausgezeichnet.“ Mehr über die Arbeit von Beate Thalberg auf zukunft.ORF.at.

Johanna Tirnthal wurde gemeinsam mit Diana Köhler für die Ö1-Sendung „Belastungen am Bauernhof“ mit dem Papageno-Medienpreis für suizidpräventive Berichterstattung ausgezeichnet. Die im „Journal Panorama“ ausgestrahlte Sendung beleuchtet psychische Belastungen in der Landwirtschaft und deren Auswirkungen auf die Betroffenen. 

Marietta Trendl, ORF Humanitarian Broadcasting, wurde für die Radiokolleg-Reihe „Öffentlich, sichtbar, inklusiv“ mit dem „Herbert-Pichler-Inklusions-Medienpreis“ ausgezeichnet. Die gemeinsam mit einem Redaktionsteam gestaltete Reihe beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen mit Behinderungen an unterschiedlichen öffentlichen Räumen und gesellschaftlichen Bereichen teilhaben können und welche Barrieren einer inklusiven Öffentlichkeit entgegenstehen.

Kerstin Tretina, Ressortleiterin „Spiritualität und Glaubensthemen“ in der ORF -Abteilung Religion und Ethik, wurde für den Ö1-Im Fokus-Beitrag „Neue Codes, alter Hass“ mit dem Eduard-Ploier-Preis für ökonomische, demokratische und politische Bildung ausgezeichnet. Der Beitrag von Amelie Sztatecsny (Sendungsgestaltung) und Kerstin Tretina (Sendungsverantwortung) setzt sich mit aktuellen Erscheinungsformen von Hass und Extremismus auseinander.
V
Zorica Vilotic, Cutterin bei ORF III, gestaltete die Dokumentation „Unser Österreich – Die Wiener Rauchfangkehrer“ (From Black to Green – A Chimney Sweeps Journey), die bei den US International Awards in Los Angeles mit Silver Awards in den Kategorien „Documentaries & Reports – Environment, Ecology & Sustainability“ sowie „Documentaries & Reports – Safety“ ausgezeichnet wurde. Die Dokumentation beleuchtet den Wandel des traditionellen Rauchfangkehrerberufs hin zu einem modernen Berufsfeld im Bereich Energieberatung, Sicherheit und Klimaschutz. 


W
Sabine Weber, Redakteurin bei ORF Fernsehfilm, wurde für den ORF/ZDF-Zweiteiler „Sturm kommt auf“ mit der Sonder-ROMY 2025 ausgezeichnet. Die Jury würdigte insbesondere die gesellschaftliche Relevanz der Produktion und hob hervor, dass der Film die Bedeutung des öffentlich-rechtlichen Fernsehens in einer veränderten Medienlandschaft sichtbar macht. Der Zweiteiler mit Josef Hader und Verena Altenberger mache gesellschaftliche Mechanismen auf eindringliche Weise erlebbar.

Elisabeth Weilenmann, Ö1-Hörspielregisseurin, wurde für mehrere Produktionen ausgezeichnet. Ihre Hörspieladaption „Die Bagage“ nach dem gleichnamigen Roman von Monika Helfer erhielt im Rahmen der Ö1 Hörspiel-Gala 2025 sowohl den Ö1-Publikumspreis für das von den Hörer:innen gewählte „beste Hörspiel des Jahres“ 2024 als auch den Sonderpreis für das „Beste Sound Design“. Bei den BBC Audio Drama Awards 2026 erhielt die englischsprachige Fassung „The Pack“ zudem eine lobende Erwähnung in der Kategorie „Best European Drama“. Für „E T T Y. Hörspiel nach den Tagebüchern von Etty Hillesum“ wurde Elisabeth Weilenmann bei der Ö1 Hörspiel-Gala 2026 mit dem Ö1-Publikumspreis ausgezeichnet. Das Hörspiel basiert auf den Tagebüchern der niederländisch-jüdischen Schriftstellerin Etty Hillesum und wurde von Weilenmann bearbeitet und inszeniert. Quellen: und .

Cora Wimbauer, ORF Ausstattung, wurde gemeinsam mit Knut Loewe für „Rosenthal“ mit dem DAfFNE Award 2026 in der Kategorie „Szenenbild“ ausgezeichnet. Die Jury würdigte die detailreiche Ausstattung des in den 1970er-Jahren spielenden Films und hob hervor, wie das Szenenbild die gesellschaftliche Doppelmoral und die spießige Bürgerlichkeit der Zeit sichtbar macht. 

Irina Wittmann, Redakteurin beim ORF Burgenland, wurde gemeinsam mit zwei Kolleginnen für die Multimedia-Reportage „Letzte Station: Mensch“ mit dem Journalismus-Nachwuchspreis der FH Wien der Wirtschaftskammer ausgezeichnet. In der Begründung wurde hervorgehoben, dass die Reportage einen diplomierten Gesundheits- und Krankenpfleger auf der Palliativstation des AKH Wien begleitet und „eindrücklich und behutsam“ erfahrbar mache, wie sehr der Mensch im Zentrum seiner Arbeit stehe und Menschlichkeit auch dort bestehen bleibe, „wo das Leben endet“. 

Irmi Wutscher, Redakteurin bei Ö1, wurde für die Radiokolleg-Reihe „Öffentlich, sichtbar, inklusiv“ mit dem „Herbert-Pichler-Inklusions-Medienpreis“ ausgezeichnet. Die gemeinsam mit einem Redaktionsteam gestaltete Reihe beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen mit Behinderungen an unterschiedlichen öffentlichen Räumen und gesellschaftlichen Bereichen teilhaben können und welche Barrieren einer inklusiven Öffentlichkeit entgegenstehen.

Z
Elke Ziegler wurde als „Wissenschaftsjournalistin des Jahres 2025“ ausgezeichnet. Die langjährige Wissenschaftsjournalistin und Leiterin der aktuellen Wissenschaftsredaktion des ORF ist für ihre fundierte Berichterstattung in den ORF-Radios und auf science.ORF.at bekannt. Die Auszeichnung würdigt ihre verständliche und zugleich wissenschaftlich präzise Aufbereitung komplexer Forschungsthemen. 

Peter Zimmermann wurde mit dem Österreichischen Staatspreis für Literaturkritik 2025 ausgezeichnet. Die Jury würdigte insbesondere seine langjährige und prägende Arbeit bei Ö1, die wesentlich zur Förderung der Literaturkritik in Österreich beigetragen habe.

Astrid Zöchling, Chief Information Officer in der ORF Technik, wurde als CIO of the Year 2025 ausgezeichnet. Die Jury würdigte insbesondere ihren Mut, auch in herausfordernden Zeiten an großen Visionen festzuhalten und diese erfolgreich umzusetzen. Hervorgehoben wurden zudem ihre Innovationskraft, Führungsstärke und ihr Beitrag zur digitalen Transformation.

Nora Zoglauer, Redakteurin bei „Am Schauplatz“, wurde mit dem Robert-Hochner-Preis 2025 ausgezeichnet. Die Am Schauplatz-Journalistin wurde für ihre fundierte Recherche, ihre beharrliche Berichterstattung und ihren sensiblen Umgang mit gesellschaftspolitischen Themen geehrt. Die Jury würdigte insbesondere ihre Fähigkeit, komplexe Sachverhalte verständlich darzustellen und Menschen in schwierigen Lebenssituationen eine Stimme zu geben. 

PUBLIC VALUE BERICHT 2025/26
WEM nützt der ORF und WIE?
Welche Probleme, Herausforderungen und Konflikte thematisiert er? Aber vor allem: Liefert er auch Informationen und Perspektiven für Lösungen? Probleme sind unausweichlich. Lösungen sind gefragt.
Der aktuelle Public Value Bericht gibt Antworten. [mehr]

VIDEOS
Alle Videos zu "Wem nützt der ORF und wie?"
Alle Interviews mit ORF-Mitarbeiter:innen zum Public Value Bericht 2025/26 "WEM nützt der ORF und wie?" hier auf einen Klick. [mehr]

TRANSPARENZ
Was ist Public Value?
Was bedeutet Public Value für den ORF? Das erklärt Klaus Unterberger, der Leiter des Public Value Kompetenzzentrums des ORF im Interview. [mehr]

DATEN
Best of ORF Daten 2024/25
Wie erfüllt der ORF seinen öffentlich-rechtlichen Auftrag? Die folgenden Zahlen und Fakten dokumentieren die Medienproduktion des ORF. Sie beziehen sich auf das Kalenderjahr 2024. [mehr]

ZUKUNFTSPROJEKT
Zukunftsprojekt: Denk|Raum
Denk|Raum
Der Denk|Raum ist ein Angebot für junge Medienmacher:innen im ORF.
In Diskussionsveranstaltungen und Workshops behandeln wir Themen, die unsere Zukunft betreffen. Es geht um den ORF der Zukunft. Wie wir ihn verändern, wie wir ihn gestalten. [mehr]

PUBLIC VALUE
Das Geheimnis der Farben
Fünf Qualitätsdimensionen und insgesamt 18 Leistungskategorien definieren ORF Public Value: abgeleitet aus dem ORF-Gesetz, den ORF-Programmrichtlinien, den ORF-Leitlinien sowie den aktuellen Anforderungsbedingungen in Gesellschaft und Medienentwicklung. [mehr]