SRaffaela Schaidreiter, Korrespondentin ORF Brüssel, wurde bei der Wahl der Journalistinnen und Journalisten des Jahres 2024 als Außenpolitikjournalistin des Jahres ausgezeichnet. In der Laudatio wurden insbesondere ihre „Bescheidenheit, kombiniert mit journalistischem Mut“, ihre Analysefähigkeit sowie ihre fundierte Berichterstattung hervorgehoben. Weitere Informationen zu ihrer Arbeit von Raffaela Schaidreiter auf
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Ursula Scheidle führte Regie beim Hörspiel „Antwort auf den Brief von Helga“, das mit dem Ö1 Hörspielpreis in der Kategorie „Bestes Sound Design“ ausgezeichnet. Der Preis ging an das Hörspiel von Bergsveinn Birgisson in der Inszenierung und Bearbeitung von Ursula Scheidle.
Ursula Schirlbauer, Redaktionsleiterin ORF/3sat, verantwortete mehrere ausgezeichnete ORF/3sat-Koproduktionen. Die Dokumentation „Ich kaufe, also bin ich – Kann es guten Konsum geben?“ erhielt den Fernsehpreis der Erwachsenenbildung in der Kategorie „Nachhaltigkeit und Zukunftskompetenzen“. Die 3sat-Koproduktion „Preis der Armut – Leben in der Teuerung“ wurde beim Journalismuspreis „von unten“ mit dem 2. Preis in der Kategorie „Fernsehen“ ausgezeichnet. Zudem wurde die gemeinsam mit Beate Thalberg verantwortete Reihe „Literatur to go“ mit dem Fernsehpreis der Erwachsenenbildung in der Kategorie „Literatur, Kunst, Kultur“ geehrt. Mehr über die Arbeit von Ursula Schirlbauer auf
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Dominic Schmid, ORF Untertitelung, wurde für die Radiokolleg-Reihe „Öffentlich, sichtbar, inklusiv“ mit dem „Herbert-Pichler-Inklusions-Medienpreis“ ausgezeichnet. Die gemeinsam mit einem inklusiven Redaktionsteam gestaltete Reihe beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen mit Behinderungen an unterschiedlichen öffentlichen Räumen und gesellschaftlichen Bereichen teilhaben können und welche Barrieren einer inklusiven Öffentlichkeit entgegenstehen.
Renata Schmidtkunz, Sendungsverantwortliche der Ö1-Sendereihe „Im Gespräch“, wurde mit der UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese mit dem Radiopreis der Erwachsenenbildung in der Kategorie „Menschenrechte und Gesellschaft“ ausgezeichnet. In der Sendung schildert Albanese ihren Weg zur Menschenrechtsaktivistin und spricht über ihr Engagement für die Rechte der palästinensischen Bevölkerung.
Ulrike Schmitzer, Redakteurin in der Ö1-Wissenschaft, wurde für die Ö1-Produktion
„Es war ein kämpferisches Leben“ mit dem Eduard-Ploier-Preis für ökonomische, demokratische und politische Bildung ausgezeichnet. Die Sendung knüpft an die langjährige Dokumentation von Lebensgeschichten österreichischer Frauen an, die unter anderem im Buch „Der Himmel ist blau. Kann sein.“ festgehalten wurden. Mehr Information auf
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Johannes Schwitzer-Fürnsinn, Redakteur beim Wirtschaftsmagazin „Eco“, wurde für den Beitrag „Globalisierung 2.0: Neue Handelsdynamiken und wirtschaftliche Machtverschiebungen“ mit dem LGT Medienpreis ausgezeichnet. Der Preis würdigt journalistische Arbeiten, die komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge verständlich aufbereiten und fundierte Analysen zu aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen liefern.
Udo Seelhofer, freier Journalist, wurde für die Radiokolleg-Reihe „Öffentlich, sichtbar, inklusiv“ mit dem „Herbert-Pichler-Inklusions-Medienpreis“ ausgezeichnet. Die gemeinsam mit einem inklusiven Redaktionsteam gestaltete Reihe beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen mit Behinderungen an unterschiedlichen öffentlichen Räumen und gesellschaftlichen Bereichen teilhaben können und welche Barrieren einer inklusiven Öffentlichkeit entgegenstehen.
Julia Sengstschmid und Susanne Spellitz, Redakteurinnen bei ORF Fernsehfilm, betreuten zahlreiche national und international ausgezeichnete Film- und Serienproduktionen. Die ORF-Koproduktion „Perla“ wurde bei der ROMY 2025 als „Bester Film“ ausgezeichnet. „A Better Place“ war für die ROMY in der Kategorie „Beste Produktion“ nominiert. „Altweibersommer“ erhielt Nominierungen für die ROMY-Kategorien „Beste Produktion“, „Beste Regie“ und „Beste Schauspielerin“ und wurde beim Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern mit dem NDR-Regiepreis ausgezeichnet. Weitere Auszeichnungen gingen an die Produktionen „Mit einem Tiger schlafen“ (ROMY für Beste Kamera und Beste Regie), „Crooks“ (ROMY für Beste Serie), „Die Affäre Cum-Ex“ (ROMY für Beste Produktion) sowie „Favoriten“ (ROMY für Beste Doku Kino). Internationale Anerkennung erhielt auch die ORF-Koproduktion „In die Sonne schauen“, die bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2025 mit dem Preis der Jury ausgezeichnet wurde.
Angelika Simma-Wallinger, Chefredakteurin des ORF Vorarlberg, wurde mit dem Preis „Local Hero“ ausgezeichnet. Mit der Ehrung werden Journalist:innen für besondere Leistungen im Regionaljournalismus gewürdigt. Simma-Wallinger bezeichnete die Auszeichnung als Auftrag, weiterhin „den besten Regionaljournalismus für alle Menschen in Vorarlberg zu machen – kritisch, unabhängig, mit dem Blick auf die wesentlichen Fragen“.
Birgit Skulski, Redakteurin bei „Universum“, wurde für mehrere Produktionen ausgezeichnet, die sie redaktionelle betreute. Die Dokumentation „
Geister der Wüste – Die Löwen der Skelettküste“ wurde 2025 für einen News & Documentary Emmy in der Kategorie „Best Cinematography“ nominiert und gewann beim Green Screen International Wildlife Film Festival unter anderem den Preis für die „Beste Story“. Die Universum-Dokumentation „
Mythos Transsilvanien – Draculas geheime Wildnis“ wurde bei den Jackson Wild Media Awards 2025 als Finalist in der Kategorie „Best Sound“ ausgezeichnet. Die Produktionen dokumentieren außergewöhnliche Tierwelten und bedrohte Lebensräume in Namibia und den Karpaten. Mehr über die Arbeit von Birgit Skulski auf
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Bea Sommersguter, Redakteurin bei Ö1, wurde mit dem Ehrenzeichen des Landes Kärnten ausgezeichnet. Gewürdigt wurden ihre langjährigen Verdienste als Kulturjournalistin. Seit 1991 war sie als Kulturredakteurin im ORF tätig, ab 2004 vor allem für Ö1 und die Sendung „Moment“. In der Begründung wurde hervorgehoben, dass sie mit ihrer journalistischen Arbeit eine wichtige Kulturbotschafterin Kärntens war.
Susanne Spellitz und Julia Sengstschmid, Redakteurinnen bei ORF Fernsehfilm, betreuten zahlreiche national und international ausgezeichnete Film- und Serienproduktionen. Die ORF-Koproduktion „Perla“ wurde bei der ROMY 2025 als „Bester Film“ ausgezeichnet. „A Better Place“ war für die ROMY in der Kategorie „Beste Produktion“ nominiert. „Altweibersommer“ erhielt Nominierungen für die ROMY-Kategorien „Beste Produktion“, „Beste Regie“ und „Beste Schauspielerin“ und wurde beim Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern mit dem NDR-Regiepreis ausgezeichnet. Weitere Auszeichnungen gingen an die Produktionen „Mit einem Tiger schlafen“ (ROMY für Beste Kamera und Beste Regie), „Crooks“ (ROMY für Beste Serie), „Die Affäre Cum-Ex“ (ROMY für Beste Produktion) sowie „Favoriten“ (ROMY für Beste Doku Kino). Internationale Anerkennung erhielt auch die ORF-Koproduktion „In die Sonne schauen“, die bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2025 mit dem Preis der Jury ausgezeichnet wurde.
Robert Stadlober, Co-Host des Ö1 Podcasts
„100 Songs. Geschichte wird gemacht.“ wurde für die
Podcast-Folge „Do They Know It’s Christmas?“ – Band Aid (Irland, 1984) aus der Reihe „100 Songs – Geschichte wird gemacht“ für den PRIX EUROPA 2025 in der Kategorie „Audio Music“ nominiert. Die Reihe erzählt anhand prägender Songs Musik-, Kultur- und Zeitgeschichte; die nominierte Folge widmet sich der Entstehung des Band-Aid-Projekts vor dem Hintergrund der Hungersnot in Äthiopien 1984.
Lisa Sophie Steiner, Redakteurin „andererseits“, wurde für die Radiokolleg-Reihe „Öffentlich, sichtbar, inklusiv“ mit dem „Herbert-Pichler-Inklusions-Medienpreis“ ausgezeichnet. Die gemeinsam mit einem Redaktionsteam gestaltete Reihe beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen mit Behinderungen an unterschiedlichen öffentlichen Räumen und gesellschaftlichen Bereichen teilhaben können und welche Barrieren einer inklusiven Öffentlichkeit entgegenstehen.
Ajda Stricker, Redakteurin in der ORF-Minderheitenredaktion, wurde für die ORF-Minderheitenreihe „betrifft: uns“ mit dem Journalismuspreis Integration ausgezeichnet. Die Jury würdigte insbesondere die differenzierte Darstellung unterschiedlicher Lebensrealitäten im Kontext von Integration und Zusammenleben. Hervorgehoben wurden Beiträge wie „Was wurde aus den Kriegskindern von 2015?“, „Können Zugewanderte das Dorf retten?“ und „Fühlen sich Jüdinnen und Juden in Österreich heute sicher?“. Mehr über die Arbeit von Ajda Sticker auf
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Manuela Strihavka, Redakteurin bei ORF III, verantwortete die Dokumentation „Unser Österreich – Die Wiener Rauchfangkehrer“ (From Black to Green – A Chimney Sweeps Journey), die bei den US International Awards in Los Angeles mit Silver Awards in den Kategorien „Documentaries & Reports – Environment, Ecology & Sustainability“ und „Documentaries & Reports – Safety“ ausgezeichnet wurde.
Amelie Sztatecsny, Redakteurin bei ORF Religion und Ethik, wurde für den Beitrag „Neue Codes, alter Hass“ in der Sendereihe „Im Fokus“ mit dem Eduard-Ploier-Preis für ökonomische, demokratische und politische Bildung ausgezeichnet. Der Beitrag setzt sich mit aktuellen Erscheinungsformen von Hass und Extremismus auseinander und wurde von der Jury für seine journalistische Aufbereitung gewürdigt.
TBeate Thalberg, Regisseurin und Autorin, sowie Redakteurin bei ORF Kultur, wurde für die Sendung „LITERATUR TO GO“ mit dem Preis „Fernsehpreis der Erwachsenenbildung in der Kategorie „Literatur, Kunst, Kultur““ ausgezeichnet. Die Medien berichteten: „Beate Thalberg und Ursula Schirlbauer wurden für die Serie „Literatur to go“ in der Kategorie „Literatur, Kunst, Kultur“ ausgezeichnet.“ Mehr über die Arbeit von Beate Thalberg auf
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Johanna Tirnthal wurde gemeinsam mit Diana Köhler für die Ö1-Sendung „Belastungen am Bauernhof“ mit dem Papageno-Medienpreis für suizidpräventive Berichterstattung ausgezeichnet. Die im „Journal Panorama“ ausgestrahlte Sendung beleuchtet psychische Belastungen in der Landwirtschaft und deren Auswirkungen auf die Betroffenen.
Marietta Trendl, ORF Humanitarian Broadcasting, wurde für die Radiokolleg-Reihe „Öffentlich, sichtbar, inklusiv“ mit dem „Herbert-Pichler-Inklusions-Medienpreis“ ausgezeichnet. Die gemeinsam mit einem Redaktionsteam gestaltete Reihe beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen mit Behinderungen an unterschiedlichen öffentlichen Räumen und gesellschaftlichen Bereichen teilhaben können und welche Barrieren einer inklusiven Öffentlichkeit entgegenstehen.
Kerstin Tretina, Ressortleiterin „Spiritualität und Glaubensthemen“ in der ORF -Abteilung Religion und Ethik, wurde für den Ö1-Im Fokus-Beitrag „Neue Codes, alter Hass“ mit dem Eduard-Ploier-Preis für ökonomische, demokratische und politische Bildung ausgezeichnet. Der Beitrag von Amelie Sztatecsny (Sendungsgestaltung) und Kerstin Tretina (Sendungsverantwortung) setzt sich mit aktuellen Erscheinungsformen von Hass und Extremismus auseinander.